Deutschland schrumpft: Wer in der Zukunft nicht
alt aussehen will, muss heute die Weichen für einen demografiefesten
Umbau der Sozialsysteme stellen. Dabei fällt der Zuwanderung eine
wachsende Bedeutung zu. Längst geht es nicht mehr um das Ob, sondern
um das Wie der Aufnahme von qualifizierten Fachkräften.
Geprägt war der Demografiegipfel durch Absichtserklärungen
und gute Wünsche. Kanzlerin Merkels Appell an Arbeitgeber,
familienfreundliche Zeitmodelle a
Die Kanzlerin ist Berufsoptimistin. In jeder
Herausforderung sieht sie eine Chance. Doch Angela Merkel macht es
sich zu einfach, wenn sie kurzerhand den demografischen Wandel
umdeutet zu einem Markt der Perspektiven. In den knapp vier Jahren
ihrer Regierungszeit hat sie beim Mega-Thema Demografie wenig, viel
zu wenig zustande gebracht. Doch die Politik alleine kann die
Probleme des demografischen Wandels ohnehin nicht lösen – dazu
braucht es alle Gruppen der Gesellschaft. Allen voran
Niemand muss Diffamierungen dulden. Nicht im
normalen Miteinander, nicht im Internet und auch nicht, wenn es sich
um automatisch generierte Ergänzungsvorschläge einer Suchmaschine
handelt. Mit seinem gestrigen Google-Urteil hat der Bundesgerichtshof
(BGH) die Persönlichkeitsrechte jedes einzelnen im weltweiten Netz
gestärkt. Das oberste Gericht folgte der eigenen Linie: Zwar muss der
Betreiber einer Homepage nicht von sich aus sämtliche Inhalte prüfen,
sehr wohl
DGAP-News: Medinavi AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Vorläufiges
Ergebnis
Medinavi AG: Medikompass GmbH, operative Tochter der MediNavi AG,
erzielt in Q1, 2013 bestes Quartalsergebnis der Firmengeschichte
14.05.2013 / 20:37
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Medikompass GmbH, operative Tochter der MediNavi AG, erzielt in Q1, 2013
bestes Quartalsergebnis der Geschichte
Die Universitäten und Fachhochschulen haben sich
im vergangenen Jahrzehnt unter dem Stichwort Bologna einer tief
greifenden Reform unterzogen – der Einführung von Bachelor- und
Masterabschlüssen, der Angleichung des Hochschulwesens an europäische
Standards. Der deutsche "Bummelstudent" sollte der Vergangenheit
angehören. Schneller und effizienter sollte das Studium werden. Die
Berufsfähigkeit eines Abschlusses war den Bildungspolitikern ganz
wichtig.
Im Jahr 1776, als sich die Amerikaner gegen ihre
britischen Kolonialherren auflehnten, schrieben freie Abgeordnete in
Virginia einen schönen Satz auf. Die Freiheit der Presse sei eines
der wichtigsten Bollwerke im Kampf um die Unabhängigkeit. Nur eine
despotische Regierung könne dieses Bollwerk zum Einsturz bringen,
schrieben sie in einer Art Grundrechtserklärung. 237 Jahre später ist
das Bollwerk – wieder einmal – beschädigt worden. Das
US-Justizministerium ha
Angela Merkel hat auf dem sogenannten
Demografiegipfel den richtigen Ton gefunden. Sie wies ganz zu Recht
darauf hin, dass der demografische Wandel kein Horrorszenario ist, in
dem Deutschland in Armut und Elend stürzt, sondern eine Aufgabe, die
gewiss schwierig, aber sehr wohl zu bewältigen ist. Dass allerdings
die Firmen dafür viel mehr tun müssen, auch darauf wies Merkel mit
gutem Grund hin. Denn nach wie vor ist der Begriff des lebenslangen
Lernens in vielen Firmen e
Über die nächste Steuererhöhung spricht die
Bundesregierung nicht so gern. Die Einzelheiten der geplanten
Finanztransaktionssteuer würden in Brüssel entschieden, sagt
Finanzminister Wolfgang Schäuble. Damit geht der CDU-Politiker
unangenehmen Fragen aus dem Weg. Unklar ist bis heute, wer am Ende
die Steuer aufbringen soll. Innerhalb der schwarz-gelben Koalition
gibt es nur vage Vorstellungen darüber, wer die Zeche nicht zahlen
soll: Auf Druck der Liberal
Das Google-Urteil des Bundesgerichtshofes ist
konsequent, richtig ist es nicht. Es stimmt, die Vorschläge des
Internet-Riesen können Persönlichkeitsrechte verletzen. Wer mit
Schmähworten, Diskriminierungen oder falschen Bezeichnungen in
Verbindung gebracht wird, hat vermutlich Nachteile. Ein Unternehmer
geht vielleicht sogar pleite, wenn sein Name mit "Betrüger" in den
Vorschlägen von Suchmaschinen auftaucht. Bereits jetzt sind
Onlineseiten verpflic
Krebs – eine Diagnose, die trotz neuer und
besserer Therapiemöglichkeiten nach wie vor niederschmetternd ist.
Die Angst vor langem Siechtum, verbunden mit Schmerzen bis hin zum
Tod können nur wenige verdrängen. Vor allem, wenn es in der eigenen
Familie bereits Erkrankungen dieser Art gibt oder gegeben hat, wächst
das eigene Risiko auf bösartige Tumore. Ein Risiko, das sich bei
einigen Krebsarten aufgrund von Gen-Untersuchungen inzwischen
konkretisieren lässt.