Mitteldeutsche Zeitung: zu NSA-Skandal

In keiner Debatte ist derzeit so viel Heuchelei im
Spiel wie im NSA-Skandal. Da fährt zum Beispiel der Innenminister in
die USA, um auf den Tisch zu hauen. Scharfe Worte findet er aber nur
in den deutschen Medien. In den Staaten wollte er die Kooperation
seiner Spione mit den US-Kollegen lieber nicht durch Gepolter
gefährden. Wenig später wurde der Skandal für beendet erklärt- bis
es nicht mehr "nur" um die Grundrechte der Bürger ging, sondern um

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu NPD-Agitation gegen Flüchtlinge in Sachsen

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Agitation der NPD gegen Flüchtlinge in Sachsen:

"Lichtellauf" nennt die NPD im Erzgebirge ihre Aufmärsche gegen
die Flüchtlingsunterkunft im beschaulichen Schneeberg. Das ist die
Taktik der rechtsextremen Wölfe im Schafspelz, die es geschickt
verstehen, ihre menschenverachtende Ideologie so zu verpacken, dass
sich manche Anwohner in ihren Alltagssorgen und Ängsten verstanden
und ernstgenommen fühlen. Und

Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung: Bericht zur Deutschen Einheit: SPD und Linkspartei mahnen Aufholprozess bei Wirtschaftskraft, Löhnen und Renten an/ Kipping wirft Bundesregierung „Schönfärberei“ vor.

Rostock. Der Bericht der Bundesregierung zur
Deutschen Einheit findet bei SPD und Linkspartei ein differenziertes
Echo. So sagte der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern,
Erwin Sellering (SPD), der Ostsee-Zeitung (Montag): "Die ostdeutschen
Länder haben in den letzten 23 Jahren deutlich aufgeholt. Aber es
gibt immer noch einen Rückstand bei Wirtschaftskraft,
Arbeitslosigkeit und Einkommen. Deshalb muss der wirtschaftliche
Aufholprozess weiter fortgesetzt werden.

Der Tagesspiegel: Grünen-Chefin Peter: Grüne sind nicht Merkels Notnagel / Distanz sei wegen mangelnder Reformbereitschaft der Union gewachsen

Berlin – Die Grünen wollen sich der Union nicht als
Ersatzpartner für ein mögliches Scheitern der Koalitionsverhandlungen
mit der SPD andienen. "Wir Grüne sind nicht Angela Merkels Notnagel
für den Fall, dass die schwarz-roten Koalitionsverhandlungen
scheitern", sagte Parteichefin Simone Peter dem in Berlin
erscheinenden Tagesspiegel (Montagausgabe).

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

79 % der ukrainischen Unternehmen nutzen Breitbandinternetzugang – Google& GfK

Das Internet gibt den Unternehmen herausragende Marketing- und
Kommunikationsmöglichkeiten, erklärt der Policy Analyst William
Fitzgerald vom IT-Giganten Google. Die ukrainische Filiale des
Unternehmens hat mit dem Markforschungsunternehmen GfK Ukraine
zusammengearbeitet, um den Einfluss des Internets auf ukrainische
Unternehmen zu untersuchen. Sie schlussfolgerten, dass die
ukrainischen Unternehmen, welche mehr auf das Internet angewiesen
sind, im Vergleich zu Unternehmen,

Ein vielseitiger Ansatz für Herstellungsverfahrensexzellenz in Europa von PEX Network

Eine grosse Auftaktveranstaltung von PEX Network, in dem ein
vielseitiger Ansatz für Herstellungsverfahrensexzellenz in Europa
behandelt werden wird, der sich sowohl auf systematische als auch auf
technologische Schlüsselelemente konzentriert, wird im Februar 2014
in München stattfinden.

Der Gipfel zur Herstellungsverfahrensexzellenz in Europa
(Manufacturing PEX Europe) stellt eine weltweite Plattform dar, die
es den Teilnehmern ermöglichen wird, die Schritte zu

ARD -GlücksTREND: Bislang größte Glücksumfrage in Deutschland, Ergebnisse ab Montag in TV- und Radiosendungen der ARD und online unter www.themenwoche.ARD.de

Der ARD GlücksTREND, die bislang größte
bundesweite repräsentative Umfrage zum Thema Glück, wird morgen
veröffentlicht. So viele Menschen wie noch nie hierzulande haben
dafür Auskunft gegeben auf die Frage nach ihrer persönlichen
Zufriedenheit. Mehr als 50.000 Menschen wurden über einen Zeitraum
von sechs Monaten im Auftrag der ARD befragt. Sind Frauen glücklicher
als Männer? Sind die Deutschen im Sommer glücklicher als im Herbst

Institut der Arbeitsagentur: Mindestlohn kostet Jobs / Schrittweise auf 8,50 Euro erhöhen

Bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro erwartet das
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
Arbeitsplatzverluste. "Es wird mit Sicherheit keine Million sein",
erklärt IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei am Montag, 18. November 2013,
19.25 Uhr, im ZDF-Verbrauchermagazin "WISO". Das IAB ist das
Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit.

Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro zum Einstieg ist laut
Walwei zu hoch. Das führe zu einem Ve

GFK-Umfrage Wie regeln Deutsche ihre Angelegenheit für schwere Krankheit oder Tod

Über die Hälfte der Deutschen sorgen für Krankheit
oder Tod vor. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der GFK im
Auftrag der Deutschen Friedhofsgesellschaft bei Bundesbürgern über 30
Jahren. Demnach sorgen eher Frauen (56%) als Männer (51%) mit
Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder Regelungen zur
Bestattung vor.

Mit zunehmendem Alter nehmen auch die Vorsorgebemühungen zu.
Während bei den 30-39 Jährigen nur 19% Ange

Sonntag aktuell: Kommentar zum Aufwärtstrend beim Wohnungsbau

Mehr als ein Hoffnungsschimmer ist die
Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt nicht. Deutschland bietet Jobs,
deshalb ziehen auch immer mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland hierher.
Im vergangenen Jahr wurden allein in Baden-Württemberg 35 000
Wohnungen gebaut. Viel zu wenig für all die Menschen, die in den
Südwesten kommen. Die Politik muss auf den Wohnungsmangel reagieren
und langfristig Impulse für Bauherren schaffen. Steuerliche Anreize
für Investor