Experten sind sich sicher: Sollte die
Afrikanische Schweinepest (ASP) auch in Deutschland ausbrechen, wären
die Folgen verheerend. Denn fast alle von dem Virus befallene Tiere
sterben innerhalb von fünf bis zehn Tagen, berichtet das renommierte
Friedrich-Loeffler-Institut in Greifswald. Tritt die Seuche in einem
der wichtigen Zentren der Fleischverarbeitung in Deutschland, auf,
also etwa in Ostwestfalen-Lippe, wäre der wirtschaftliche Schaden
unabsehbar. Doch die heimischen
Vor ihrer Einführung hat sie für heftige
Debatten gesorgt. Fünf Wochen danach beginnt die Kontroverse um die
elektronische Gesundheitskarte erneut. Der Ärzteverband, aus dessen
Reihen von Anfang die Hauptkritik kam, erklärt mal eben die Karten
für rechtlich fragwürdig und nutzlos, weil die Fotos nicht geprüft
seien. Das Argument ist nicht neu. Das Problem wurde bereits
diskutiert, als es um die Vereinbarung zwischen Ärzten und
Spitzenverband de
Der türkische Regierungschef Recep Tayyip
Erdogan macht es seinen »Freunden in Deutschland« schwer, seine
Wünsche zu erfüllen. Auch gestern forderte er bei seinem Besuch in
Berlin die Bundesregierung auf, sich für den EU-Beitrittsprozess
seines Landes stark zu machen. Sicher, von dem kranken Mann am
Bosporus kann schon lange nicht mehr die Rede sein. Die Wirtschaft
und die Einkommen sind gewachsen. Für einen EU-Beitritt reicht das
nicht aus. Die entsch
Die Schwarzarbeit ist ein Phänomen: kaum zu
greifen, aber doch allgegenwärtig. Die Dimension wird in den
Schätzungen der Experten deutlich, die einen Jahresumsatz von sage
und schreibe 338 Milliarden Euro errechnet haben – trotz seit Jahren
rückläufiger Entwicklung. Nun riskiert die schwarz-rote Regierung mit
ihren »Reformprojekten« Rente mit 63 und dem Mindestlohn einen
Konjunkturschub für den illegalen Wirtschaftszweig. Das
Wahlversprechen der Un
Die Rente mit 63 oder auch der Mindestlohn
stehen unter Dauerfeuer: Belastung der Rentenkassen,
Generationen-Ungerechtigkeit, drohende Frühverrentungswelle, Verlust
von Arbeitsplätzen. Der Argumente sind viele. Und doch zieht die
Karawane der großen Koalition mit ihrer komfortablen Mehrheit weiter.
Nun kommt jedoch ein weiterer Vorwurf hinzu – aus wissenschaftlichem
Munde: Die Sozial-, Lohn- und Steuerpolitik von Schwarz-Rot fördere
die Schwarzarbeit.
Dies ist zugleich der härteste Schnitt in der
Unternehmensgeschichte. Und er war überfällig. Microsoft braucht
einen Neuanfang. Der Konzern war in der PC-Ära groß geworden. Doch
die PC-Ära ist vorbei. Smart-phones und Tablet-Rechner bestimmen den
Markt der privat genutzten elektronischen Geräte. Microsoft muss es
endlich schaffen, hier konkurrenzfähige Produkte zu offerieren. Das
ist nicht nur im Interesse der Aktionäre, sondern letztlich aller
Recep Tayyip Erdogan ist ein Kämpfer. An der
Heimatfront ebenso wie im Ausland. Zwei Monate vor der Kommunalwahl
und der sich anschließenden Präsidentenwahl stehen die Dinge nicht
gut für ihn. Seine Partei sieht sich mit Korruptionsvorwürfen
konfrontiert. Wenn Polizei und Justiz arbeiten dürften, wie in einem
Rechtsstaat üblich, würde das System Erdogan möglicherweise
hinweggefegt. Doch die Türkei ist kein Rechtsstaat, allenfalls auf
dem
Freilich muss sich der 71-Jährige über Misstrauen
nicht wundern. Denn kurz zuvor sind die Feministin Alice Schwarzer
und Berlins Kulturstaatssekretär André Schmitz von der SPD als
Steuerhinterzieher aktenkundig geworden.Ihre Daten sind, wie die
Linssens, auf einer Steuer-CD aufgetaucht. Zudem entsteht zumindest
der Eindruck, als sei Linssen nur deshalb einer Strafe wegen
Steuerhinterziehung entgangen, weil das Konto während der fraglichen
Zeit keinen Gewinn abwa
Ein genauerer Blick lohnt sich, denn Waffengeschäft
ist nicht gleich Waffengeschäft. Niemand kann ernsthaft etwas
einzuwenden haben dagegen, dass Saudi-Arabien seine langen
Küstenstreifen schützt. Patrouillenboote sind keine Angriffswaffen,
und sie lassen sich auch nicht dazu einsetzen, Proteste im eigenen
Land niederzuschlagen. Insofern ist die Aufregung über den
Rüstungsdeal zwar verständlich, weil sich damit so wunderbar
Emotionen schüren lassen.
Es läuft nicht gut für Recep Tayyip Erdogan:
Daheim, in der Türkei, wird demonstriert, was das Zeug hält, für
Reformen, gegen korrupte Politiker. Erdogans gemäßigt islamistische
Partei AKP zerlegt sich gerade selbst. Obendrein sind offenbar nicht
nur Parteifreunde, sondern auch die Kinder des türkischen
Ministerpräsidenten in einen sehr unappetitlichen Korruptionsskandal
verwickelt. Da kommt eine Reise nach Deutschland zur Ablenkung gerade
rech