Angela Merkel ist längst nicht mehr die
Klimakanzlerin, die im roten Anorak besorgt die schmelzenden
Gletscher vor Grönlands Küste besichtigt. Seinerzeit mit dem
damaligen Umweltminister Sigmar Gabriel im Schlepptau. Wenn die
Kanzlerin heute in Brüssel zum EU-Klimagipfel mit ihren 27 Kollegen
zusammentrifft, dann werden möglicherweise nur kleine Brötchen
gebacken. Für wirklich herausfordernde Klimaschutzziele herrscht
zurzeit kein gutes Klima. Es klingt
Was hat sich eigentlich beim ADAC geändert, nachdem
der biedere wie unwissende Präsident Peter Meyer über die miesen
Machenschaften und Manipulationen seines PR-Leiters gestolpert ist?
Eigentlich nichts, muss die richtige Antwort lauten – außer, dass der
Meyer jetzt Markl heißt. Und dieser August Markl möchte nicht nur
Übergangspräsident des ADAC sein, sondern auf dem einflussreichen
Chefposten bleiben. Damit bricht er sein Versprechen, nur für
Drei große Ziele hat sich Jean-Claude Juncker
für die kommenden fünf Jahre gesetzt: Er will den Wachstumsmotor in
der EU anwerfen und dadurch die Arbeitslosigkeit zurückdrängen. Er
will der Brüsseler Regelungswut ein Ende machen und nur noch Gesetze
für Bereiche vorschlagen, die auf EU-Ebene besser aufgehoben sind als
national. Sein drittes Ziel aber, das ist ihm wohl bewusst, wird er
nur auf dem Umweg über die beiden anderen erreichen: Jean-Claude
Jean-Claude Juncker versteht etwas von Geld. Das ist
eine der guten Nachrichten. Eine Zweite: Nicht nur in Relation zu
seinem Vorgänger Barroso, der enttäuschte, sondern auch absolut
gesehen ist Juncker ein Hochkaräter. Zaubern kann er allerdings
nicht. Im Alter von 59 und mit einer Fähigkeit zur gesunden
(Selbst-)Ironie ausgestattet, spricht der Luxemburger denn auch von
der "Kommission der letzten Chance". Wohl wahr. Vor fünf, sechs
Jahren, in der f&aum
Die europäische Führungskrise ist beendet. Ab jetzt
zählen Taten. Und Erfolge. Die traut man dem Luxemburger, der besser
als andere weiß, wie die EU funktioniert, durchaus zu. Aber Juncker
kann nicht schalten und walten, wie er will. Fortan ist der neue
mächtige Mann in Brüssel auch ein Moderator der 28 Mitgliedsstaaten.
Aber die neue Kommission muss viel erreichen. Das, was gerne als
"europäischer Geist" beschworen wird, ist mehr und mehr verd
Was die drei Teenagerinnen aus einem Vorort von
Denver antrieb, sich dem IS anzuschließen, darüber kann nur
spekuliert werden. Denkbare Motive reichen von einer Identitätskrise
der jungen Muslima, die sich in der säkularen Gesellschaft nicht
angenommen fühlen. Es könnte sich auch um Faszination mit der
angeblichen Reinheit der Lehre der IS-Anhänger handeln, die sich als
Kämpfer einer gerechten Sache darstellen. Auch die Rebellion gegen
das Elternha
Mit Ukraine-Krise, Nahost-Krieg und schwachem
Wachstum in Südeuropa mangelt es auch nicht an schlechten
Nachrichten. Deren reale wirtschaftlichen Auswirkungen sind bisher
aber begrenzt. Das zeigt sich auch in Sachsen-Anhalt. Die
Auftragsbücher vieler Firmen sind gut gefüllt, die Maschinen arbeiten
mit hoher Auslastung. Und dennoch führen die vielen Negativ-Meldungen
dazu, dass die Stimmung in der Unternehmerschaft gekippt ist. Dies
führt in der Folge dazu, dass Inv
Direkt nach dem Verkaufsstart von Pino(TM), dem einzigen
vollautomatischen und verteilten vermaschten Multi-Hop-IoT-Netzwerk
auf dem Markt, freut sich Wirepas, seine Kooperation mit Aidon, einem
führenden Anbieter von smarten Lösungen zur Energieverbrauchsmessung
und smarten Stromnetzanwendungen, bekanntzugeben. Die Kooperation ist
ein sehr konkreter Sprung nach vorne, um das Internet der Dinge
(Internet of Things = IoT) für den Alltag nutzbar zu machen.
Den großen Wurf freilich wird auch Juncker
nicht aus der Tasche zaubern können, und er sollte diesbezüglichen
Erwartungen an ein großartiges Investitionsprogramm entgegentreten.
Es ist ja nicht Liquidität, die in Europa angesichts der
Null-Zins-Politik der EZB fehlt, sondern das Vertrauen in
verlässliche und effiziente Strukturen. Auf solche hinzuwirken, den
Wandel voranzutreiben und zu moderieren, wird von Brüssel viel Kraft
verlangen. +++
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