Wer sich – wie ich – von Berufs wegen seit
Längerem immer wieder gerne mit dem BER beschäftigt, der ist längst
abgehärtet, den überrascht inzwischen fast nichts mehr. Es scheint,
als könne an diesem Möchtegern-Flugplatz in Schönefeld jederzeit noch
alles eintreten, was bisher alle für unmöglich hielten. Der einzige
Fall, der am BER aber ganz sicher nicht eintritt, ist – da lege ich
mich jetzt mal fest -, dass dort vor Ende des Jahres 2017 ga
Einen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl
2016 haben die baden-württembergischen Christdemokraten immerhin
gefunden – auch wenn der in seine Rolle erst hineinwachsen muss. Die
spektakulär zelebrierte Kür Guido Wolfs hat aber das Personalproblem
der CDU kaum kaschieren können.
Wann gab es das mal in der erfolgsgeprägten Parteigeschichte, dass
sich mit Peter Hauk ein Fraktionschef nicht einmal auf die Waage
stellen musste, um allgemein als Leichtgewicht em
Solch einen Auftritt gab es im deutschen
Bundestag selten: Wenn Finanzminister Wolfgang Schäuble die
Griechenland-Hilfe einbringt, redet er über die Finanzierung der
griechischen Staatsschulden. Wenn Andrea Nahles den Mindestlohn
einbringt, spricht sie über faire Löhne. Doch wenn Alexander Dobrindt
seinen Maut-Entwurf einbringt, redet er nicht über die Abgabe,
sondern über die Grünen. Zweidrittel seiner Redezeit nahmen
Beschimpfungen der Grünen ein.
Die unseriösen Datenschutzregeln von Facebook werden
zurecht von allen Seiten unter Feuer genommen. Besonders übel ist es,
dass das Soziale Netzwerk alle Voreinstellungen so einstellt, dass
sie zu den eigenen kommerziellen Verwertungsinteressen passen. Das
Muster findet sich auch in der automatischen Anerkennung der
Allgemeinen Geschäftsbedingungen, wenn man sich einloggt. Die
Einwilligung zu den Facebook-Werbegeschäften wird vorausgesetzt, man
muss sie so weit über
Die Mordanschläge von Paris und Kopenhagen haben
Spuren hinterlassen. Die öffentliche Debatte hat sich im Anschluss
daran intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Freiheit der
Kunst vor der Bedrohung durch islamistische Terroristen einknicken
darf: "Je suis Charlie". Die jüdischstämmigen Bürger in Europa haben
dagegen registrieren müssen, dass beide Terroranschläge auch gezielt
auf ihre Glaubensbrüder gerichtet waren. Und sie hatte
Sie gilt als extrovertiertes Gegengewicht zum
eher beherrschten Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz. Doch die
fröhliche Art von Katharina Fegebank verleitet in Hamburg wohl
niemanden mehr dazu, sie zu unterschätzen. Mit 31 Jahren wurde sie
jüngste Grünen-Parteichefin. Sie wickelte den schwarz-grünen
Versuchsballon ab und schmiedet nun ein rot-grünes Bündnis, das nach
ihren Vorstellungen aber sogar länger als die fünfjährige
Legislatur
NEXUS AG, Villingen-Schwenningen, 26. Februar 2015: Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Die NEXUS AG hat die angekündigte Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechtes erfolgreich abgeschlossen. Durch die Platzierung der 630.515 neuen Aktien bei privaten und institutionellen Investoren im In- und Ausland f
Übergriffe gegen Juden gehören in Deutschland
zum Alltag: Sie finden auf der Straße, auf dem Schulhof, in
Bahnhöfen, auf Fußballplätzen und in den sozialen Medien statt. Was
gehen uns die Juden an, vor allem wenn man sieht, was sie in Israel
so treiben? So lautet der Gedankengang vieler. Doch genau das ist
falsch. Der Judenhass in ganz Europa ist heute vor allem ein
muslimisch-arabischer – von ihm geht anscheinend die größte Gefahr
aus. Das passi