Der Pulverdampf nach Donald Trumps Wahlcoup hat
sich gelegt, nun geht es an die Analyse: Was folgt für die
europäische Politik? Zunächst dies: Die Enttäuschung der Millionen
über die Politik-Elite sitzt tief. Vermeintliche Heilsbringer wie
Barack Obama konnten die Verdrossenheit des Volkes gegenüber einer
abgehobenen, zur Mauschelei neigenden Politikklasse nicht stoppen. Im
Gegenteil. Dieses Gefühl gibt es auch hier. Es kulminiert in
AfD-Stimmen. Die Polit
Es ist schon ein starkes Stück, wenn Menschen
Leistungen von Ärzten und Krankenhäusern in Anspruch nehmen und sich
dann aus dem Staub machen, ohne zu bezahlen. Doch die Alternative
kann nicht heißen, dass kranke Menschen an der Pforte abgewiesen
werden. Das unterscheidet unser Gesundheitssystem von dem der USA, wo
Patienten zuerst die Kreditkarte vorlegen müssen, wenn sie behandelt
werden wollen. Sollten deutsche Krankenhäuser deshalb Opfer von
betrügeri
Acasta Enterprises Inc. investiert 100 Millionen US-Dollar in die
Anlagevehikel von Stellwagen
Die Stellwagen-Gruppe (im Folgenden "Stellwagen" genannt) und
Acasta Enterprises Inc., eine in Toronto (Kanada) ansässige
Aktiengesellschaft, ("Acasta", zusammen mit Stellwagen im Folgenden
die "Parteien" genannt), haben heute bekanntgegeben, dass die
Parteien endgültige Vereinbarungen getroffen haben, im Rahmen derer
Acasta Stellwagen für ung
Was darf ein Wasserverband? Als
öffentlich-rechtlichem Versorger ist ihm eine wirtschaftliche
Tätigkeit auf fachfremdem Gebiet untersagt. Doch es lässt sich
trefflich streiten, was zum Aufgabenkatalog gehört. Ein Spielcasino
ist sicher ebenso tabu wie eine Tankstelle. Auch eine Bio-Fleischerei
klingt im ersten Moment nicht schlüssig. Der
Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband nennt als Grund für den
Betrieb schulische Lehrzwecke: Man könne hier sehr sc
Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck
– das gilt nicht nur für Menschen. Wer zu einem Vorstellungsgespräch
in eine neue Stadt fährt, schaut sie sich ganz genau an. Ist sie
attraktiv – auch für die Familie? Längst zählt nicht mehr nur das
tolle Jobangebot. Entscheidend ist für viele Menschen heute, von wo
es kommt und wie es sich dort lebt. Der kleine Kreis von Fach- und
Führungskräften ist in der glücklichen Situation, zwi
Deutschland ist Ziel des Terrors. Auch im
Ausland, auch in Afghanistan. Deutsche sind dort nicht mehr die
Friedensgaranten, die Brunnenbauer und die Helfer, sie sind Feinde.
Es war ein Fehler der deutschen Politik nicht zu erkennen, dass der
internationale Einsatz am Hindukusch in der Form, wie er geführt
wurde, keinen nachhaltigen Frieden bringen wird. Den kann es nur
unter Einbeziehung aller Kräfte im Land und in den benachbarten
Staaten, allen voran Pakistan, geben. Das bedeu
Da fliegt dem Kraftfahrtbundesamt seine
jahrelange Schläfrig- beziehungsweise Zahnlosigkeit gegenüber den
Abgastricksereien der Autohersteller gerade mit Schwung um die Ohren
– und was tut die Behörde? Macht weiter wie zuvor. Die Untersuchung
im Diesel-Skandal, die nötig geworden war, nachdem die Amerikaner den
Betrug durch Volkswagen aufgedeckt haben, kam natürlich zu
Ergebnissen, die Autobauer quer über den Globus als Trickser
überführten. Doch ans
Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen einem
Präsidenten der USA und dem deutschen Staatsoberhaupt. Der Chef des
Weißen Hauses gilt mit seiner Machtfülle immer noch als der
mächtigste Mann der Welt. Die US-Administration ist gewissermaßen
"seine" Regierung. Er befehligt die größte Militärmacht des Globus`.
In seinen Händen liegt die Entscheidungsgewalt über den Einsatz
atomarer Waffen. Unabhängig davon, dass bald der h&ou
Nicht weniger als der Sieg Donald Trumps werfen
auch die Reaktionen der Märkte darauf sämtliche Erwartungen über den
Haufen. Von einem Einbruch an den Aktienmärkten war – bis auf eine
kurze Phase am Mittwochmorgen – nichts zu sehen. Im Gegenteil: Die
Notierungen haben angezogen, der Dow Jones Industrial Average ist
sogar auf ein Rekordhoch geklettert. Auch die sicheren Assets weigern
sich, sich an die vor der Wahl geschriebenen Drehbücher zu halten.
Treasuries und
Für die Kritiker sind die Auszüge aus E-Mails
rund um die Aufarbeitung des Abgasskandals Bestätigung pur. Der Ton
der verfassten Zeilen lässt auf einen allzu vertrauten Umgang
zwischen Aufsichtsbehörden und Autobauern schließen. Auch die Inhalte
legen nahe, dass eher ein freundschaftliches Klima statt knallharter
Kontrolle vorherrscht. Da sind Begriffe wie »Kumpanei« und
»Mauschelei« schnell ausgesprochen. Mit weniger Schaum vorm Mun