Hays Fachkräfte-Index Q4/2024 / Abwärtstrend setzt sich fort

Hays Fachkräfte-Index Q4/2024 / Abwärtstrend setzt sich fort

– IT-Security Experten weiter nachgefragt
– Stärkster Rückgang bei der Suche nach HR-Fachkräften
– Auch Nachfrage nach Ingenieuren und Finanz-Experten kühlt ab

Die deutsche Wirtschaft bleibt auch im vierten Quartal 2024 angespannt. Das lässt sich branchenübergreifend an einer weiterhin sinkenden Fachkräftenachfrage ablesen. Nachdem die Unternehmen schon im dritten Quartal 2024 über alle Bereiche hinweg weniger Stellen ausgeschrieben hatten, setzt s

Umfrage / Mittel- und Osteuropa gewinnt wirtschaftlich weiter an Bedeutung: 22 % der befragten deutschen Unternehmen erwägen Produktionsverlagerungen in die Region

Umfrage / Mittel- und Osteuropa gewinnt wirtschaftlich weiter an Bedeutung: 22 % der befragten deutschen Unternehmen erwägen Produktionsverlagerungen in die Region

– Mehr als jedes zweite Unternehmen (55 %) erwartet bis 2030 eine zunehmende wirtschaftliche Bedeutung der Region
– Mittel- und Osteuropa wird als Investitionsstandort attraktiver: 42 % wollen hier auf Jahressicht investieren; 56 % binnen fünf Jahren
– Top-3-Standortfaktoren: Binnennachfrage (40 %), Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte (37 %) sowie niedrige Arbeitskosten (33 %)
– Top-3-Zielländer für Investitionen: Polen (51 %), Rumänien (43 %) sowie Ukraine (41

Wird die rückwirkende Finanzierung von Kläranlagen zur Milliardenbelastung für Pharmaunternehmen?

Wird die rückwirkende Finanzierung von Kläranlagen zur Milliardenbelastung für Pharmaunternehmen?

Umsetzung und Gesamtkostenplan der Kommunalen Abwasserrichtlinie (KARL) weiterhin völlig unklar

Die Pharmaindustrie sieht sich mit einer neuen potenziellen Kostenbelastung konfrontiert. Im Rahmen eines Stakeholder-Dialogs Ende Januar, initiiert durch ein Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes (UBA) zur Umsetzung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL), haben Abwasserbetriebe die Forderung aufgestellt, für 52 bereits fertiggestellte Projekte die vierte Reinigungsstufe rückwirke

Welfenschatz-Erben erhöhen Druck auf Ministerin Roth / Neue Beweise werfen schlechtes Licht auf Preußen-Stiftung / Anwälte verlangen Akteneinsicht im Bundeskanzleramt und schalten Rechnungshof ein

Im Verfahren um den Welfenschatz, eine im Jahre 1935 vom Preußischen Staat unter Zwang erworbene Sammlung kunsthistorischer Werke, erhöhen die Erben der vier jüdischen Eigentümer den Druck auf Kulturstaatsministerin Roth. Mit einer Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz verlangen die Anwälte der Welfenschatz-Erben nun umfassenden Einblick in die Akten beim Bundeskanzleramt und bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Neu aufgetauchte Beweise untermauern den