Es ist trotz aller berechtigter Bedenken gegen die syrische Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa richtig, wenn UN, USA und Großbritannien die Sanktionen gegen Syrien aufheben. Nur dann ist der Weg frei für Investitionen in das nahezu vollständig zerstörte Bürgerkriegsland. Es ist allerdings eine Wette auf die Zukunft. All das darf jedoch kein Freifahrtschein für die Regierung in Damaskus sein. Deren Entscheidungen müssen weiter kritisch begleitet werde
Der 9. November ist eine Aufforderung an jede Generation, sich neu zu fragen, ob sie die Lehren aus der Geschichte gezogen hat. Ist er noch Mahnung und Auftrag, oder ist das Gedenken zur Routine verkommen? Werden die Menschen im Land der Täter ihrer Pflicht gerecht, sich den dunklen Kapiteln der Vergangenheit zu stellen und daraus etwas Gutes zu machen?
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Aber das Hauptproblem bleibt, dass Merz sein Versprechen einer geräuschlosen Regierung nicht einlösen konnte. Gestritten wird ebenso viel wie zur Ampel-Zeit. Manche in der Koalition sprechen inzwischen offen über einen Bruch. (…) Das Problem: Wer Geländegewinne bei den eigenen Wählern auf dem Rücken des Partners einfahren möchte, schwächt sich am Ende vor allem selbst. Das haben FDP und Grüne nie verstanden. Und man hat nicht wirklich das Gefüh
Die Stimmung ist mau, die internationale Klimadiplomatie hat den Schwung von Paris verloren – aus gleich zwei gewichtigen Gründen. Zum einen hat sich die Wertigkeit des Themas geändert. Zum anderen ist der allgemeine Wille zu multinationaler Verständigung schwächer geworden. Nach dem Ende der großen Blockkonfrontation von Ost und West in den 1990er Jahren keimte für einige Jahre die Hoffnung auf immer mehr Multilateralismus. Inzwischen schwingt das Pendel zurü
In zwei Tagen Gespräche optimieren, Konflikte deeskalieren, Bindung stärken – sofort anwendbar im Führungsalltag. Coaching-Toolbox für Führungskräfte geht exklusiv an den Start.
Viele Arbeitgeber haben erkannt, dass die Frage der häuslichen Pflege zahlreiche Mitarbeitende betrifft. Trotzdem wissen sie häufig nicht, wie viele ihrer Beschäftigten neben dem Beruf pflegen. Somit erhalten sie auch keine Chance mit den Betroffenen die geltenden gesetzliche Regelungen bis hin zu freiwilligen Lösungen zu besprechen, die sie im Alltag unterstützen. "Viele pflegende Angehörige gehen davon aus, dass ihre häusliche Pflegesituation ihren Arbei