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CDU-Politiker fordert selbstbewussten Umgang der Demokraten mit geschürter Aufregung – Kölner Medienexperte Andree ruft nach strengerer rechtlicher Regulierung von Plattformen
Der Medienminister des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei, Nathanael Liminski (CDU), hat das Live-Gespräch zwischen AfD-Chefin Alice Weidel und dem US-Milliardär Elon Musk auf dessen Plattform X als "Nonsens-Talk" kritisiert. Es sei "nur noch peinlich
Die Ampel ist vor allem am Geld gescheitert. Ebenso versagen dürfte die nächste Regierung, wenn sie das Programm namens Agenda 2030 umsetzt, das die CDU an diesem Wochenende beschließen will. Es ist zukunftsblind, weil es der Mehrheit der Bevölkerung den schmerzfreien Übergang in eine bessere Zeit verspricht. Die Steuern sinken, und mit weniger Geld könne der Staat mehr erreichen, heißt es da. Das wird nicht funktionieren. Die eigentliche Herausforderung best
Der Vorstandsvorsitzende des Kölner Chemiekonzerns Lanxess, Matthias Zachert, hat sich für eine Kehrtwende in der Energiepolitik ausgesprochen. "Ich glaube, es bleibt uns nichts anderes übrig, als dass wir die Kohlekraftwerke länger am Netz behalten", sagte Zachert dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Das sei zwar nicht erfreulich, weil Kohle bekannterweise einen hohen CO2-Ausstoß habe. "Könnten wir jetzt noch Kohle durch Ato
Wäre es ein Film, würde man die Symbolik wohl als arg plump empfinden: Riesige Feuer, in ihrer Entstehung begünstigt durch den Klimawandel, rasen über Los Angeles hinweg. Sie vernichten Strandvillen genauso wie Mittelklasse-Nachbarschaften, verwandeln Existenzen und Träume in Asche.
Klimakrise frisst Traumfabrik: Das ist keine plakative Metaphorik, das ist Realität. 2024 war die Erde global 1,6 Grad wärmer als zur vorindustriellen Zeit. Die Feuer in Kalifornie
Da zeigt eine Behörde wieder einmal, wie man es nicht macht: Die Autobahngesellschaft, die dem Bund gehört, beschließt still und heimlich, die Berliner ins Dunkle fahren zu lassen. Das Licht auf der Stadtautobahn wird ausgeschaltet. Nicht, dass man es für nötig befunden hätte, die Berliner darüber zu informieren. Erst nachdem ein Teilstück im Dunkeln lag und erste Berichte auftauchten, sah man sich genötigt, die Berliner Autofahrerinnen und Autofahre