In der aktuellen Debatte über Abschiebungen nach Syrien macht die Regierung (…) einen alles andere als souveränen Eindruck: Der Kanzler hat die Debatte erst tagelang laufen lassen, um dann kundzutun, dass er "keinerlei Asylgründe" für Syrer mehr sehe – und den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa, eingeladen habe. Bundesaußenminister Wadephul indes erklärte am Dienstag, es gebe zwischen seiner Position und der des Kanzlers keine Dif
Der Kampf um Seltene Erden geht in die nächste Runde. China hat jüngst die Muskeln spielen lassen und weitere Exportbeschränkungen eingeführt. Die USA wiederum arbeiten an einer Lieferkette außerhalb der Volksrepublik. Unterdessen sieht die australische Milliardärin Gina Rinehart offenbar weiteres Potenzial. Die Rohstoffunternehmerin investierte Millionen in St. George Minnig. Das Unternehmen kann nun die nächsten Schritte bei seinem Araxá -Projekt in B
Als “Silberstreif am Horizont der Kundenwünsche” wurde die SILVERLINE von ELEMENT ONE entwickelt. Die Besprechung lebt vom Zusammenspiel aller Sinne; es geht um hören und gehört werden, sehen und gesehen werden. Eine perfekt – also harmonisch und ansprechend – integrierte audiovisuelle Ausstattung trägt nach Meinung von ELEMENT ONE wesentlich dazu bei. Kundenindividuell definierte SILVERLINE-Geräte setzen diesen Anspruch um.
Die Halterah
Die nächste Krise kommt bestimmt. Das gilt auch für Gesundheitskrisen, wie wir beim Ausbruch der Corona-Pandemie gesehen haben. Plötzlich stand die Frage nach einer Triage im Raum, wenn wegen der Vielzahl ernsthaft Erkrankter die medizinischen Kapazitäten nicht ausreichen, alle zu versorgen. Das mag im Moment wie eine sehr theoretische Frage für juristische Feinschmecker anmuten, tatsächlich ist es aber ein Thema, das im wahrsten Sinne des Wortes über Leben ode
Die Rufe nach einer Pflegereform erklingen seit Jahren. Man mag sie schon deshalb nicht mehr hören, weil die Kosten gleichzeitig immer weiter steigen. Andererseits ist in diesem Fall tatsächlich einzig und allein die Politik gefragt, denn die Gesellschaft kann nicht mehr leisten, als sie es schon tut: Zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden überwiegend durch Angehörige zu Hause versorgt, die professionellen Anbieter tun ihr Möglichstes zur Betreuung des anderen Dr