Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2025: +1,8 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2025: +1,8 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, November 2025

+1,8 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+5,9 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands

8,0 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 gegenüber Oktober 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,8 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 20

Gastgewerbeumsatz im November 2025 real 2,5 % höher als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im November 2025 real 2,5 % höher als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz, November 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+2,5 % zum Vormonat (real)

+2,8 % zum Vormonat (nominal)

-1,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im November 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 2,5 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,8 % mehr umgesetzt als im Oktober 2025. Im Vergleich zum Vorjahres

Erzeugerpreise Dezember 2025: -2,5 % gegenüber Dezember 2024

Erzeugerpreise Dezember 2025: -2,5 % gegenüber Dezember 2024

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Dezember 2025

-2,5 % zum Vorjahresmonat

-0,2 % zum Vormonat

-1,2 % im Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber 2024

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Dezember 2025 um 2,5 % niedriger als im Dezember 2024. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im Dezember 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,2 %. Im Jahresdurchschnitt 2025 waren die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte 1,2 % nie

Exporte in die USA von Januar bis November 2025 um 9,4 % gegenüber Vorjahreszeitraum gesunken

Exporte in die USA von Januar bis November 2025 um 9,4 % gegenüber Vorjahreszeitraum gesunken

– Deutsche Importe aus den USA stiegen im selben Zeitraum um 2,2 %
– Exportüberschuss im Handel mit den USA auf niedrigstem Stand seit 2021
– Trotz deutlicher Rückgänge: Kraftfahrzeuge bleiben wichtigstes Exportgut

Infolge der Zollpolitik der US-Regierung haben sich die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen im Jahr 2025 deutlich abgeschwächt. Von Januar bis November 2025 exportierte Deutschland Waren im Wert von rund 135,8 Milliarden Euro in die Vereinigten Staaten. Wie

Steigende Lebenshaltungskosten: Diese Geldfehler ruinieren jetzt ganze Haushalte

Miete, Energie, Lebensmittel, Versicherungen – die Ausgaben schießen weiter nach oben. Viele Haushalte kämpfen inzwischen damit, jeden Monat überhaupt noch positiv zu bleiben. Doch besonders gefährlich wird es dort, wo finanzielle Fehlentscheidungen die Situation zusätzlich verschärfen: spontane Ratenkäufe, fehlende Rücklagen, teure Verbraucherkredite oder Abo-Fallen, die Monat für Monat Geld ziehen, ohne dass sie jemand nutzt.

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Fehler, Schweigen, Stress – was wirklich hinter vielen Arbeitsunfällen steckt

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Steigender Druck, enge Zeitfenster, fehlende Kommunikation. In vielen Unternehmen sind Arbeitsunfälle nicht das Ergebnis fehlender persönlicher Schutzausrüstung oder unsicheren Maschinen. Die Ursachen liegen oft tiefer. Sie entstehen dort, wo Menschen Fehler verschweigen, weil sie Angst vor Ärger, Spott oder Nachteilen haben. Und sie entstehen dort, wo Organisationen durch widersprüchliche Signale unbewusst ein System begünstigen, das Schweigen belohnt und offenes R