Der Tagesspiegel: Verbraucherministerium bestätigt, dass japanische Lebensmittel nicht radioaktiv belastet sind

Deutsche Verbraucher müssen keine Angst vor
Lebensmitteln aus Japan haben. Wie das Bundesverbraucherministerium
auf Anfrage des in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“
(Montagausgabe, 12.3.2012) mitteilte, haben die Behörden so gut wie
keine erhöhte Strahlenbelastung bei importierten Lebensmitteln aus
Japan festgestellt. Seit der Reaktorkatastrophe vor einem Jahr seien
298 Proben von Lebensmitteln aus Japan und 61 Proben von Fisch aus
pazifischen Fanggebieten untersucht worden. Nur bei zwei
Lebensmittel-Proben hätten die Werte oberhalb der
Hintergrundbelastung gelegen, hieß es im Ministerium. Die Belastung
sei aber dennoch deutlich unterhalb des gültigen Grenzwerts
geblieben. Dennoch meiden deutsche Verbraucher Lebensmittel aus
Japan.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

Weitere Informationen unter:
http://