
Gefälschte Lebensläufe stellen im DACH-Raum längst kein Randphänomen mehr dar. Untersuchungen europäischer Personalverbände zeigen, dass bis zu 34 Prozent aller Bewerbungen fehlerhafte oder bewusst manipulierte Angaben enthalten. Besonders betroffen sind Angaben zu Abschlüssen, Arbeitszeugnissen und Tätigkeitsdauer.
HR-Abteilungen können sich daher nicht länger auf klassische Referenzen verlassen. Diese sind oft nicht überprüfbar, international schwer zugänglich oder rechtlich eingeschränkt. Plattformen wie Validato ersetzen diese Unsicherheiten durch strukturierte Datenbankabgleiche, internationale Bildungsprüfungen und gerichtete OSINT-Recherchen.
Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen Lösungen, die sowohl rechtliche Rahmenbedingungen wie DSGVO und revDSG erfüllen als auch operative Geschwindigkeit berücksichtigen. Validato bietet dafür einen europaweit harmonisierten Ansatz mit konsistenten Prozessen und gesicherten Datenflüssen.
Durch den Einsatz moderner Vorab- und Re-Checks erhöhen Organisationen nicht nur die Sicherheit im Recruiting, sondern gewinnen Transparenz über Qualifikationen und berufliche Stationen, die unmittelbar für risikorelevante Rollen entscheidend sind.
Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.
Validato ist speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.
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