Die virtuelle Fabrik wird Realität

Durch die zunehmende Verbreitung in der Spieleindustrie erfreut sich die Virtual Reality (VR) einer immer größeren Beliebtheit. Auch Unternehmen aus der Industrie erkennen mittlerweile den Mehrwert dieser Technologie und setzen diese ein. Die erstellte Konstruktion noch vor dem ersten physischen Prototypen virtuell zu betrachten, bringt den Unternehmen enorme Vorteile.

Planungssysteme entwickeln sich weiter

Die Methoden der Fabrikplanung schreiten schnell voran. Und auch wenn die Forschung schon sehr weitreichende Fortschritte bei der Prozess- und Materialflussoptimierung gemacht hat, finden die Ergebnisse nur langsam den Einzug in die Industrie. An dieser Stelle kommen die Softwareanbieter für Fabrikplanungssysteme ins Spiel. Dabei werden immer mehr die bewährten Methoden in den Funktionsumfang ihrer Softwaresysteme übernommen. So kann selbst eine kleine Umstrukturierung eines Teilbereichs der Produktionsanlage auf Basis einer optimierten Planung erfolgen.

KMU profitieren von moderner Fabrikplanung

Fälschlicherweise wird oftmals angenommen, dass der damit verbundene Aufwand insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen zu hoch sei. Aus diesem Grund wird oft entlang des Fabrikplanungsprozesses gespart. Damit gehen Potenziale verloren und eine frühzeitige Ausrichtung der Produktion auf steigende Marktanforderungen wird immer schwieriger. Die Unternehmen, die genau an dieser Stelle die virtuelle Realität einsetzen und die einzelnen Kollegen in die neue Fabrik virtuell eintauchen lassen, profitieren schnell von den Vorteilen.

Dadurch werden oft Probleme erkannt und behoben, die sonst erst im späteren Betrieb der Anlage erkennbar gewesen wären. Jedes der beseitigten Probleme bereits in der Planungsphase zu beheben ist wesentlich kostengünstiger als dieses erst in der Betriebsphase zu ändern. Zu jedem späteren Zeitpunkt kann es zu Projektverzögerungen und deutlichen Mehrkosten kommen. Ein sehr prägnantes Argument gerade für kleine und mittlere Unternehmen, um sich bereits heute mit der virtuellen Fabrik auseinanderzusetzen.

Der Weg zu einer virtuellen Fabrik

Der Weg von einem 2D-Layout, über eine 3D-Planung bis hin zu einer virtuellen Fabrik muss nicht kompliziert sein. Softwareanbieter wie die CAD Schroer GmbH bieten einen zukunftsorientierten Weg an. Mit seiner Fabrikplanungssoftware lassen sich sehr schnell komplette Gebäude und Produktionslinien abbilden, egal wie groß oder umfangreich diese sind. Die damit generierten 3D-Daten werden anschließend in das beliebte 3D-Austauschformat FBX exportiert. So können diese mit Hilfe eines VR-Viewers betrachtet werden.

Mit dem VR-Viewer M4 VIRTUAL REVIEW, der mit der Microsoft Mixed Reality kompatibel ist, bietet CAD Schroer eine direkte Möglichkeit, die virtuelle Fabrik schnell und unkompliziert zum Einsatz zu bringen. Für einen schnellen Start bietet der Software-Entwickler interessierten Unternehmen Unterstützung beim Einstieg in die Virtual Reality. Sollte nicht jede Maschine oder Gebäude in 3D verfügbar sein, bietet er auch die Modellierung in das 3D-Format an. CAD Schroer unterstützt Unternehmen bei der Planung ihres ersten Projektes und ebnet den Weg zu einer ersten virtuellen Fabrik auf Basis einer einfachen 2D-Planung.

So wird die virtuelle Fabrik Realität >>

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS?, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Kontakt

CAD Schroer GmbH

Fritz-Peters-Straße 11

47447 Moers

Website: www.cad-schroer.de

Email: marketing@cad-schroer.de

Telefon:

Deutschland: +49 2841 9184 0

Schweiz: +41 43 495 32 92

England: +44 1223 850 942

Frankreich: +33 141 94 51 40

Italien: +39 02 4979 8666

USA: +1 866-SCHROER (866-724-7637)

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