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Epeku AG: Jetzt die private Altersvorsorge in die Ruhestandsplanung integrieren

Jüngsten statistischen Erhebungen zufolge dürfte sich folgender Trend künftig noch weiter verstärken: Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Das bedeutet, dass immer weniger junge Menschen einer wachsenden Zahl älterer Menschen gegenüber stehen. Die Daten des Bundesamtes für Statistik bestätigen der Epeku AG zufolge wie in den Jahren zuvor erneut den steigenden Trend bei der Lebenserwartung. Diese prognostizieren vor allem auch im gesundheitlichen Bereich dramatische Veränderungen, so die Erfahrung der Epeku AG.

Bereits im Jahr 2030 ist nach Meinung der Epeku AG zu erwarten, dass ein Arbeitnehmer mehr als einen Rentner finanzieren muss. Der Generationenvertrag beruht auf dem Umlageverfahren. Dieses sieht vor, dass die eingehenden Beiträge sofort an die Rentenbezieher weitergeleitet werden. Heutige Arbeitnehmer vertrauen darauf, von den nachfolgenden Beitragszahlern ihre Rente zu erhalten. Doch wenn diese in Rente gehen, sieht die Situation wesentlich kritischer aus.

Um die Bürger angesichts dieses Szenarios bei der privaten Altersvorsorge zu unterstützen, leistet die Epeku AG massiv Aufklärungsarbeit. Mit modernen Berechnungsmodulen werden Renten- und Versorgungslücken ermittelt und den Kunden adäquate, individuelle Vorschläge unterbreitet. Das Team der Epeku AG stellt nach umfassender Analyse eine Kombination aus verschiedenen, zum Teil staatlich geförderten Alternativen zusammen. Hier werden so dem Verbraucher umfassende Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten geliefert.

Die Altersvorsorge wird von der Epeku AG aktuell im Sinne eines Drei-Schichten-Modells in drei Bereiche eingeteilt: die Basisversorgung, die Zusatzversorgung und die private Vorsorge. Je nach steuerlicher Behandlung und Förderung wird die Vorsorge einer Schicht zugeteilt.

Schicht 1 – die Basisversorgung

Die Basisversorgung beinhaltet die gesetzliche Rentenversicherung, andere staatliche Versorgungswerke sowie die Alterssicherung für Landwirte und die Rürup-Rente.
Die Rürup-Rente ist eine private kapitalgedeckte Leibrente, welche auch als „Basis-Rente“ bezeichnet wird. Um die Steuervorteile ausschöpfen zu können, unterliegt die Leibrente gewissen Voraussetzungen.

Schicht 2 – die Zusatzversorgung

Zur zweiten Schicht, der Zusatzversorgung, zählt die betriebliche Altersvorsorge und die Riester-Rente. Während die betriebliche Altersvorsorge durch steuerliche Begünstigungen einen Vorteil verschafft, erhält man bei der Riester-Rente staatliche Zulagen und unter Umständen auch steuerliche Vergünstigungen. Bei der betrieblichen Altersvorsorge werden die Beiträge zur Direktversicherung seit 2005 nicht mehr pauschal versteuert, sondern bleiben steuerfrei und somit ist die Direktversicherung anderen Anlageformen, wie etwa der Pensionskasse, gleichgestellt.

Schicht 3 – die private Vorsorge

Die dritte Schicht ist die private Vorsorge. Hierzu zählen die Kapitalanlageprodukte. Diese Produkte umfassen beispielsweise Lebens- oder Rentenversicherungen, welche der privaten Altersversorgung dienen, aber keine steuerliche Förderung in der Ansparphase erhalten. Diese Produkte sind nach Erfahrung der Epeku AG sehr weitreichend und flexibel. Sie bieten den Vorteil, dass sie zwar in der Ansparphase keiner steuerlichen Förderung unterliegen, dafür aber in der Auszahlungsphase gegebenenfalls Steuervorteile verschaffen können. Diese komplexe gesetzliche Regelung erzeugt einen erheblichen Beratungsbedarf. Diesen kann, unter Zuhilfenahme effektiver Auswertungsprogramme, ein modern aufgestellter Finanzdienstleister wie die Epeku AG in einer für den Mandanten verständlichen Form decken.

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