eQ-3 schließt Sicherheitslücken in der CCU / Smart-Home-Sicherheit auch bei unsicheren Heim-Netzen und Port Forwarding (FOTO)


 


eQ-3, der Europamarktführer im Smart-Home-Bereich[1], hat heute
neue Updates seiner Smart Home Zentrale für Profis, der CCU3 und der
CCU2, veröffentlicht. Damit wurden mehrere potentielle
Sicherheitslücken geschlossen. In bestimmten Situationen war es
möglich, dass Unberechtigte sich Zugang zur CCU verschaffen konnten.
Zwingende Voraussetzung ist in diesen Fällen, dass entweder das
sogenannte Port Forwarding für den Remote Zugriff verwendet wird oder
dass das Heim-LAN insgesamt unsicher ist und Fremde somit Zugriff
haben. eQ-3 ist es wichtig, dass auch solche Lücken geschlossen
werden, die für die meisten Installationen keine Rolle spielen.

Port Forwarding wurde in den “frühen” Tagen der Internetnutzung
verwendet, um von überall Zugriff auf Geräte im Heim-LAN zu bekommen,
und war insbesondere bei LAN-Kameras viele Jahre populär. Port
Forwarding erlaubt es letztlich jedem System im Internet, ohne
Authentisierung auf das betroffene Gerät zuzugreifen, um dort nach
Sicherheitslücken zu suchen. Natürlich gibt es inzwischen
Alternativen zu Port Forwarding, bei denen dies nicht mehr möglich
ist. eQ-3 warnt bereits seit mehreren Jahren vor dem Einsatz von Port
Forwarding. Seit 2017 ist es bei der Installation der CCU oder einer
neuen Software-Version sogar notwendig, dass der Nutzer diese Warnung
explizit bestätigt. eQ-3 empfiehlt seit vielen Jahren, dass Nutzer
statt Port Forwarding andere Techniken wie VPN-Verbindungen – z.B.
mit Fritz!Fernzugang – oder die Serverlösung “Easy Connect”
verwenden.

Die Firma Open Source Security (“OS-S”) hat eQ-3 in den letzten
Wochen vor mehreren Sicherheitslücken gewarnt, die bei der CCU beim
Zugriff aus dem LAN oder via Port Forwarding bestehen. Informationen
über die gleichen potentiellen Sicherheitslücken und deren Behebung
wurden in den letzten Wochen mit dem BSI-CERT ausgetauscht. Obwohl
nur Nutzer betroffen sind, die gegen Sicherheitshinweise von eQ-3
verstoßen oder seit mehreren Jahren keine Sicherheitsupdates
installiert haben, gibt eQ-3 solchen Fällen hohe Priorität und behebt
entsprechende Sicherheitslücken schnellstmöglich nach Bekanntwerden
in neuen Software-Versionen und Hotfixes.

Homematic IP ist als Smart-Home-Lösung mit dem HAP, der Cloud und
den Smartphone Apps von den potentiellen Sicherheitslücken schon
daher nicht betroffen, weil der HAP kein Linux, sondern ein
Echtzeitbetriebssystem einsetzt. Entsprechend ist auch die erfolgte
Zertifizierung der Protokoll-, IT- und Datensicherheit von Homematic
IP durch den VDE nicht berührt.

Im Change Log zu allen neuen Software Releases findet sich jeweils
eine Beschreibung aller Erweiterungen, Änderungen und behobener
potentieller Sicherheitslücken. Diese können unter diesem Link
heruntergeladen werden: https://www.eq-3.de/service/downloads.html.

[1] Laut Berg Insight ist eQ-3 der europäische Marktführer für
Smart Home in Bezug auf die installierte Basis von
Whole-Home-Lösungen; d.h. eQ-3 hat eine installierte Basis, die
größer ist, als die der drei nächsten folgenden Hersteller plus aller
KNX-Lösungen im Heimbereich.

Pressekontakt:
eQ-3 AG
+49 (491) 6008 – 151
presse@eq-3.de
Maiburger Straße 29
D-26789 Leer

PR-Agentur:
Benjamin Kolthoff
P.U.N.K.T. Gesellschaft für Public
Relations mbH
+49 (40) 85 37 60 – 29
bkolthoff@punkt-pr.de
Völckersstraße 44
D-22765 Hamburg

Original-Content von: eQ-3, übermittelt durch news aktuell

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