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Finanzexperte Thomas Hack: Streuung von zehn bis 15 Prozent des Gesamtvermögens in Kunst-Investments

Kunst begeistert die Menschen seit Jahrtausenden. Sowohl Malerei und Skulptur als auch Musik und Tanz treten bereits in der Altsteinzeit in Erscheinung. Zu den frühesten Zeugnissen von Kunst gehören die knapp 40.000 Jahre alten Elfenbeinfiguren aus dem Lonetal, die Flöten aus dem Geißenklösterle oder die Höhlenmalereien aus der Grotte Chauvet. Schon seit der Renaissance war Kunst auch ein beliebtes Anlageobjekt. Kaufleute und Adlige drückten damit ihren Wohlstand aus und repräsentieren ihre Stellung nach außen. So erwarb beispielsweise der Florentiner Kaufmann Tommaso Spinelli eine eigene Kapelle und die darin befindlichen Kunstschätze. Und spätestens seit dem 18. Jahrhundert sind Kunst-Investments Zeichen für guten Geschmack, als das wohlhabende Bürgertum seinen Stil dem Adel annäherte und sich mit Kunst- und Kulturgütern umgab. Kunst zu besitzen war nicht nur Ausdruck von Reichtum und Stolz, sondern eben immer auch Zeichen von Kultiviertheit und hoher Bildung.

Welche Blüten der internationale Kunstmarkt treibt, soll folgendes Beispiel illustrieren: Mehr als 450 Millionen US-Dollar zahlte ein unbekannter Bieter im November 2017 beim Auktionshaus Christie–s für ?Salvator Mundi–, das einzige Werk Leonardo da Vincis in Privatbesitz. Um 1500 entstanden, zählt es heute zu den weniger als 20 erhaltenen Gemälden des großen Meisters. Und das Gemälde ?Triptych Inspired by the Oresteia of Aeschylus– des 1992 verstorbenen Francis Bacon wurde im Sommer für 85 Millionen US-Dollar verkauft. Die Corona-Krise hat den internationalen High-End-Kunstmarkt also bislang nicht erreicht.

„Das sind natürlich Summen, die nur für den allergeringsten Bruchteil der Anleger Relevanz besitzen. Zugleich ist Kunst als emotionales, sehr ästhetisches Investment äußerst beliebt, und einen sicheren Sachwert mit guten Wertsteigerungsmöglichkeiten stellen Kunstwerke überdies dar, wenn sie richtig ausgewählt werden“, sagt Thomas Hack, Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleistungsunternehmens Value Brain GmbH (Erlaubnis nach ?34c, d, f GewO) in Walsdorf bei Bamberg (www.valuebrain.de). Er hat sich als Sachwerte-Experte auf Investments in „anfassbare“ Vermögensgegenstände spezialisiert und arbeitet bei seinen Kunst-Investments mit einem renommierten Kunsthaus zusammen.

Der weltweite Kunst- und Antiquitätenmarkt setzte im vergangenen Jahr rund 64 Milliarden US-Dollar um. „Dazu gehört natürlich neben teuren Gemälden, Skulpturen und anderen Werken auch Kunst, die für den Anleger leichter zugänglich ist. Vor allem sind das Fotografien“, betont Thomas Hack. Erst seit 1972 wird Fotografie als Kunst anerkannt und erfreut sich immer größerer Bekanntheit durch weltweit bekannte Künstler wie Vivian Maier, Professor Georg Gerster oder August Sander. Fotografien sind außerdem – bei hoher Qualität und großer Bedeutung – relativ günstig zu erwerben. Das Preisniveau ist laut Thomas Hack im Vergleich zu etablierten Malern günstig, international etablierte fotografische Kunstwerke sind bereits ab 2000 Euro erhältlich. Das ermöglicht eine breite Streuung des Kapitals beim Kauf international etablierter Künstler mit kleinen Auflagen und hohem Wertsteigerungspotenzial.

Die Rendite liegt laut Thomas Hack in einem attraktiven Bereich. Eine Studie habe ergeben, dass eine jährliche Rendite von sieben Prozent bei einer durchschnittlichen Haltedauer von elf Jahren möglich sei. Der weitere Vorteil: Dieser durch Wertsteigerung erzielte Erlös von Kunstwerken sei normalerweise nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Kurzum: Kunst sei ein ethisch korrekter Sachwert mit solidem Wertsteigerungspotenzial bei gleichzeitiger Währungsunabhängigkeit und Schwankungsstabilität. „Gerade in Zeiten von Corona haben sich ästhetische Sachwerte als gewinnbringende und attraktive Investments herausgestellt. Die Menschen suchen den Zugang zu schönen Dingen, um neben einer finanziellen Wertsteigerung auch ein emotionales Investment einzugehen.“

Der Finanzexperte rät zu einer Streuung von zehn bis 15 Prozent des Gesamtvermögens in Kunst-Investments und unterstützt seine Kunden dabei, ein persönliches diversifiziertes Kunstportfolio schon ab 15.000 Euro aufzubauen. Eine professionelle Versicherungsanalyse durch internationale Konzerne ermöglicht eine unabhängige, fundierte, zeitaktuelle Bewertung der Kunstwerke. Ebenso sind die Preise für Fotografien und Co. jederzeit leicht zu ermitteln. „Ich möchte durch meinen Partner die Welt der Kunst-Investments für jedermann zugänglich machen. Das ist mein Anspruch und entspricht meinem Konzept des Family Office light, in dem wir für maßgeschneiderte Lösungen die verschiedenen Anlageklassen einbeziehen. Zeitgenössische Kunst ist eine realistische, nicht korrelierende, hochrentierliche und steuerbegünstigte Investitionsalternative zur Aktie. Das bieten wir unseren Kunden!“

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