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Fünf Tipps für ein produktives Arbeitsumfeld

Wer ein Unternehmen leitet oder zumindest für eine Abteilung verantwortlich ist, für den ist die Erhöhung der Produktivität eines der wichtigsten internen Anliegen. Obwohl die Produktivität häufig dem Bereich HR zugeschrieben oder aber mit Prozessoptimierung assoziiert wird, ist das nur die halbe Wahrheit. Manchmal können relativ einfache Maßnahmen dazu führen, dass sich die Produktivität aller Angestellten verbessert, auch ohne Prozesse oder Personal zu verändern.

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Für das richtige Equipment sorgen

Vor allem im Dienstleistungssegment, aber auch in Handel und Industrie, steigt und fällt die Leistungsfähigkeit und auch –bereitschaft der Mitarbeiter mit deren körperlichen Wohlbefinden. Wem etwas weh tut oder wer sich unwohl fühlt, der leistet weniger. Ganz klassisch lässt sich das an Bürokräften illustrieren, die ihre Arbeit vornehmlich im Sitzen verrichten. Ergonomisch geformte, moderne Bürostühle, augenschonende Bildschirme und griffige Tastaturen und Mäuse verbessern das Wohlbefinden und minimieren die typischen Beschwerden während der Arbeit am PC. Mitarbeiter, die einen gut konzipierten und gesundheitsfördernden Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt bekommen, sind zwar selten dankbar dafür, leisten aber langfristig mehr und bleiben gesünder.

Farbe, Licht und Raumluft sollten stimmen

Einige Studien haben nachgewiesen, dass bestimmte Farben die Produktivität signifikant erhöhen können. Das gilt sowohl für die Farbe an den Wänden, als auch für die Farbauswahl in bestimmten Bereichen – etwa beim Bildschirmhintergrund des Arbeitsrechners. Eine Studie in Kanada fand heraus, dass detailreiche Arbeiten mit einem roten Hintergrund besser erledigt wurden, kreative Aufgaben hingegen mit einem blauen Hintergrund bessere Ergebnisse hervorbrachten. Egal für welche Farbe – wichtig ist immer genügend warmes und blendfreies Licht. Eine Investition in entsprechende Lampen oder Jalousien zahlt sich langfristig immer aus. Ein wenig beachteter Teilbereich der Arbeitsumgebung ist nach wie vor die Raumluft. Ist sie zu trocken, zu warm oder zu stickig, leiden Konzentrationsfähigkeit und Motivation. Spezielle Raumluftgeräte schaffen Abhilfe und schaffen buchstäblich die beste Atmosphäre.

Das Auge arbeitet mit – Design und Produktivität

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum in den Büros der Spitzenkräfte oft moderne Kunst, stilvolle Möbel und architektonisch ansprechende Installationen zu bewundern sind? Das hat nicht nur mit dem Ego der Topmanager zu tun, sondern auch mit der Wirkung von Design auf die Produktivität. Umso ansprechender und stilvoller eine Umgebung eingerichtet wird, umso besser und lieber arbeitet man darin. Dabei muss es nicht immer teure Kunst sein. Schon ein stilvoller Kübel für Topfpflanzen wie auf pflanzkuebel-direkt.de oder ein inspirierendes Werk eines lokalen Malers können ausreichen, um dem Auge eine wohlwollende Alternative zum Blick auf die Arbeit zu ermöglichen.

Mehr Grün ist immer gut

Stichwort Pflanzen: Dass ein wenig Grün am Arbeitsplatz für Sauerstoff und eine nette Atmosphäre sorgt, ist hinlänglich bekannt, soll aber an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Tatsächlich könnten viele Büros hierzulande sogar noch mehr Grün vertragen, doch oft scheuen die Verantwortlichen die Extraaufgabe der Pflege. Dabei kann das Hegen und Pflegen der grünen Kollegen durchaus auch ein verbindendes Element innerhalb der Belegschaft sein. Wer den grünen Daumen hat, bekommt sicher auch mal ein anerkennendes Wort von den Büronachbarn. Alternativ gibt es eine große Anzahl von Pflanzensorten, die unterdurchschnittlich viel Pflege brauchen. Ab und zu mal eine Kanne Wasser und ein wenig Licht reichen manchen unverwüstlichen Arten bereits aus.

Wohlfühlfaktor Musik

In vielen Büros immer noch tabu, dabei aber längst ein nachgewiesener Positivfaktor für Produktivität und Motivation: Musik! Diverse Studien belegen, dass Musik am Arbeitsplatz sowohl die Konzentration fördert, als auch sozial verbindend wirkt. Letzteres ist in Zeiten von Teamwork und Gruppenarbeit ein nicht zu unterschätzendes Element. Musik ist als Teambuilding-Maßnahme außerdem sicher viel günstiger als die teuren Seminare, die man zu diesem Zweck buchen kann. Allerdings ist bei der Auswahl der Musikrichtung Vorsicht geboten. Vergreift man sich im Genre, kann das Ganze schnell nach hinten losgehen. Es sollte auch nicht das ganze Team gezwungen werden, die Lieblingsmusik des Büroleiters zu ertragen. Besser: leise klassische Musik, denn die ist ideal für Kopf und Seele.

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