Geld-Rettung bei Insolvenz: Ex-Behörden-Insider enthüllt bis zu 37.000 € Gründungskapital für neue Existenz

Geld-Rettung bei Insolvenz: Ex-Behörden-Insider enthüllt bis zu 37.000 € Gründungskapital für neue Existenz
Geld-Rettung bei Insolvenz: Ex-Behörden-Insider enthüllt bis zu 37.000 € Gründungskapital für neue Existenz
 

(Hamm, 24. März 2026) – Wenn der Arbeitgeber Insolvenz anmeldet, ist der erste Reflex meist der Anruf bei der Behörden-Hotline. Ein fataler Fehler, warnt Markus Tonn. „Wer unvorbereitet telefoniert, verbrennt sein Kapital im System“, so der ehemalige Mitarbeiter der Bundesagentur.

Das Problem:
Standard-Skripte der Hotline führen oft direkt in den Bezug von Arbeitslosengeld (ALG I), wodurch wertvolle Anspruchstage und Liquidität unwiederbringlich verloren gehen.

Die „Insolvenz-Startrampe“: Das 37.000-Euro-Geheimnis
Mit seinem System „Insolvenz-Startrampe“ zeigt Tonn einen Weg auf, der in den Ausbildungshandbüchern der Ämter kaum existiert. Durch die geschickte Nutzung von Insolvenzgeld gemäß § 165 SGB III können Gründer drei Monate voll bezahlte Freiheit gewinnen, um ihre Selbstständigkeit vorzubereiten – ohne ihr ALG-Konto auch nur anzurühren. In Kombination mit dem Gründungszuschuss und staatlich gefördertem Experten-Coaching (AVGS) ergibt sich ein kumulierter Kapitalwert von oft über 37.000 €. „Wir nutzen die Insolvenzphase als bezahlte Entwicklungszeit für die neue Existenz“, erklärt Tonn.

Sofort-Check: Den exakten Vorteils-Hebel berechnen
Einen genauen Insolvenzgeld-Anspruch können Interessierte ohne Anmeldung in nur zwei Minuten prüfen und den exakten Vorteils-Hebel berechnen unter: https://existenzgruendungsagentur.de/insolvenz-startrampe/

Insider-Hebel für C-Level und Minijobber
Besonders brisant: Auch angestellte Geschäftsführer ohne Sperrminorität und sogar Minijobber haben vollen Anspruch auf diese „unsichtbare“ Förderung. „Viele Geschäftsführer verlieren ihr hohes Netto-Einkommen in der Insolvenztabelle, dabei stünde ihnen das volle Insolvenzgeld als Startkapital für die eigene Beratung oder Firma zu“, so der IHK-Unternehmerpreisträger.

Die 3-Schritt-Rettung vor dem System:
1. Stopp-Signal: Bevor die Hotline angerufen wird, muss die Strategie stehen.
2. § 165-Hebel: Sofort auf die spezialisierte Insolvenzgeldabteilung bestehen.
3. Vorschuss-Option: Liquidität sichern durch § 168 SGB III, statt monatelang auf Zahlungen zu warten.

Pragmatische Hilfe bei Gehaltsausfall
Eine besonders prekäre Situation ergibt sich in Unternehmen, die wegen mangelnder Zahlungsfähigkeit Insolvenz anmelden mussten. Häufig stehen die Gehälter der Mitarbeiter bereits aus. Ein möglicher Vorschuss des Insolvenzgeldes schafft hier pragmatisch neue Liquidität, um private Zahlungsverpflichtungen einzuhalten. Auf der Website steht zudem ein kompakter User-Guide als PDF zum Download bereit.

Über existenzgruendungsagentur.de
Das Portal unter der Leitung von Markus Tonn (Ex-BA-Mitarbeiter und Businessplangutachter) ist auf die „Gründungs-Architektur“ in Krisensituationen spezialisiert. Mit der 3+1-Experten-Allianz (Insider-Wissen, Unternehmertum, Gutachter-Status plus KI-Analytik) transformiert das Unternehmen drohende Arbeitslosigkeit in kapitalstarke Marktpositionen.

Pressekontakt: Markus Tonn | TONNIKUM®
Lupinenweg 8, 59071 Hamm
E-Mail: markus.tonn@tonnikum.de
Web: https://existenzgruendungsagentur.de/insolvenz-startrampe/

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