Gerhart Baum nennt Wahl in Thüringen „unverzeihlichen Dammbruch“ – FDP-Mann „hätte Wahl nicht annehmen dürfen“

Köln. Der FDP-Politiker und ehemalige Bundesinnenminister Gerhart
Baum hat die Wahl des FDP-Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich in Thüringen mit
Stimmen der AfD als „unverzeihlichen Dammbruch“ bezeichnet. „Die AfD kommt jetzt
indirekt in eine Regierungsverantwortung, sie wird für die Unterstützung einen
Preis fordern. Unter diesen absehbaren Umständen hätte sich Kemmerich nicht zur
Wahl stellen dürfen und die Wahl auch nicht annehmen dürfen“, sagte Baum dem
„Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe). Die AfD sei keine demokratische
Partei. „Sie greift das System unserer Demokratie an, mit ihr macht man keine
Politik. FDP und CDU in Berlin sollten sich dazu jetzt klar positionieren.“

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