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Große deutsche Umfrage zu Schönheit im Alter: Über die Hälfte aller Frauen definieren Attraktivität über faltenfreie Haut (FOTO)


 


Eine aktuelle Umfrage der GfK im Auftrag der Deutschen
Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V. (DGBT e.V.;
n=1.000) zeigt: Jede fünfte Frau kann sich zukünftig eine
Schönheitsbehandlung mit Botulinum vorstellen, bei Fillern zur
Aufpolsterung von Falten sind es sogar rund zwei Drittel der
Befragten. Ältere Frauen über 50 Jahre stehen der Behandlung dabei
kritischer gegenüber als jüngere. Was alle Befragten eint, ist, dass
Schönheit mit zunehmendem Alter gleichbleibend wichtig ist. Die
Mehrheit definiert Attraktivität über eine jugendliche, faltenfreie
Haut. Anfangs scheint die Hürde, sich erstmals mit Botulinum
behandeln zu lassen, groß. Doch zwei von drei Frauen, die bereits
Erfahrung mit Botulinum haben, würden die Behandlung wiederholen. Die
beigefügte Infografik verdeutlicht die Ergebnisse der GfK-Umfrage auf
einen Blick.

Deutsche Frauen nach wie vor nicht gut informiert

100% der Befragten kennen Botulinum. 3,6% haben sich bereits
selbst einer Behandlung mit dem Wirkstoff unterzogen, wobei eher
Jüngere (unter 49 Jahren) auf diese Art der Faltenbehandlung setzten.
Bei Fillern waren es mit 6,5% fast doppelt so viele Frauen. Dennoch
hat Botulinum nach wie vor kein gutes Image. Dies liegt vor allem
daran, dass die deutschen Frauen schlecht informiert sind. So denken
rund 70% der Befragten, dass die langfristige Wirkung von Botulinum
nicht ausreichend erforscht sei. Fakt ist jedoch, dass der Wirkstoff
bereits seit Jahrzehnten in der Medizin eingesetzt wird und
umfassendes Wissen vorliegt. 66% der Befragten meinen sogar, dass
Botulinum die Nerven lahm lege. Richtig ist aber, dass der Wirkstoff
lokal zu einer Muskelentspannung führt, indem er vorübergehend die
Ausschüttung der Botenstoffe blockiert, die zur Anspannung dieser
Muskelpartie führen. Dem Nerv passiert dabei nichts. „Es überrascht,
dass die deutschen Frauen nach wie vor so wenig über Botulinum und
Filler wissen oder sogar falsch informiert sind. Daraus entstehen
viele Vorurteile. Unser Anliegen ist es deshalb, über die
Faltenbehandlung mit Botulinum und Fillern aufzuklären. Gleichzeitig
setzen wir auf eine fundierte Ausbildung der Therapeuten“, so Dr.
med. Boris Sommer, 1. Vorsitzender der DGBT e.V., Frankfurt am Main.
„Nur so lassen sich Vorurteile seitens der Patienten und
Unsicherheiten seitens der Ärzte vermeiden.“

Frühe Behandlung verhindert Faltenbildung

Rund 72% der befragten Frauen denken, dass man eine Behandlung mit
Botulinum so lange wie möglich hinauszögern sollte. Richtig ist
allerdings, dass eine frühzeitige Behandlung Falten gar nicht erst
entstehen lässt. Sind bereits tiefe Falten vorhanden, lassen sich
diese nur bedingt durch Botulinum ausgleichen, dies sollte ein gut
ausgebildeter Behandler wissen. Eine Kombination mit Fillern ist dann
möglicherweise die bessere Wahl.

Ein gut ausgebildeter Therapeut ist das A und O

Die aktuelle Umfrage zeigt, dass 58% der befragten Frauen Angst
vor einer starren Gesichtsmimik haben. Diese Sorge ist unbegründet.
Nur wer explizit eine starre Mimik wünscht, wird diese durch eine
gezielte Behandlung auch erhalten. Wichtig ist daher das
vertrauensvolle Gespräch mit dem Arzt. Eine hervorragende Ausbildung
ist auch Grundvoraussetzung dafür, das Risiko für Asymmetrien gering
zu halten, vor dem gemäß der Umfrage rund ein Drittel der Frauen
Sorge hat. Wichtig zu wissen: Bei einem gut ausgebildeten Behandler
ist das Risiko von Asymmetrien sehr gering. Sollten sie doch einmal
auftreten, was aufgrund der individuellen anatomischen Gegebenheiten
vorkommt, kann ein versierter Therapeut diese problemlos ausgleichen.
Tatsächlich ist Botulinum in der Faltenbehandlung bei korrekter
Anwendung eines der nebenwirkungsärmsten und effektivsten Präparate
überhaupt.

Objektive Information für Patienten und ein gutes Aushängeschild
für Behandler

Sicherheit und ein schönes Ergebnis bei der Faltenbehandlung
hängen im Wesentlichen von der Ausbildung und Erfahrung des
Therapeuten ab. Um einen hohen Therapiestandard zu gewährleisten,
veranstaltet die DGBT e.V. seit inzwischen über 10 Jahren unabhängige
Aus- und Fortbildungskurse für Ärzte. Ein standardisierter Curriculum
lehrt Therapeuten fundiertes Wissen rund um die Behandlung mit
Botulinum und Fillern. Ein solches Zertifikat in der Arztpraxis
bietet Interessierten daher eine gute Entscheidungsgrundlage.

Pressekontakt:
Dr. Anika Burkard
3K Agentur für Kommunikation GmbH
Feldbergstraße 35 – 60323 Frankfurt
Telefon: 0 69/97 17 11 29 – Fax: 0 69/97 17 11 22
E-Mail: anika.burkard@3k-kommunikation.de

Original-Content von: DGBT e.V., übermittelt durch news aktuell

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