Grundstücks-Vertrag mit Tesla in Brandenburg nimmt Formen an

Tesla hat sich mit Brandenburg nach Angaben der Landesregierung über den Kauf des Grundstücks geeinigt, der Vertrag stehe, so die Staatskanzlei. Tesla will in Grünheide bei Berlin von 2021 an den Kompakt-SUV Model Y herstellen. Der Baubeginn für die Fabrik soll im ersten Halbjahr 2020 sein. Inzwischen soll für das Projekt sogar eine eigene Aktiengesellschaft nach europäischem Recht gegründet worden sein.
Der weltgrößte E-Autobauer Tesla liegt in den letzten Zügen bei den Planungsunterlagen, die das Unternehmen für den Bau seiner sogenannten Giga-Fabrik im brandenburgischen Grünheide einreichen muss. Mit den Unterlagen dürfte dann endlich klarer werden, was die Region östlich von Berlin seit Bekanntwerden der Tesla-Pläne Mitte November in Aufregung versetzt. Musk will in der Brandenburger Heide ab der ersten Jahreshälfte 2020 seine Gigafactory Nummer vier bauen. Rund 4.000 Menschen sollen hier im Dreischichtsystem arbeiten. Das zieht natürlich wiederum auch Bedarfe bei der sozialen Infrastruktur nach sich: zum Beispiel Schul- und Kitaplätze.
Der Zeitplan ist ambitioniert, aber machbar, wenn es keine weiteren Verzögerungen wegen des Umweltschutz gibt. Musk fordert weiterhin eine Rücktrittsklausel, falls er das Projekt abbrechen möchte. Dies betrachten viel aber angesichts des gewaltigen Aufwands als Betrug.

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