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Gute Karten mit MIAnfc

Offenbach, 23. Oktober 2012. Jetzt gibt es den Allrounder für mobile Vertragsabschlüsse: MIAnfc – die Mobile Insurance Application. Zunächst entwickelt für die Versicherungsbranche, ersetzt die schlanke Anwendung stapelweise Vertragsunterlagen durch eine handliche NFC-Chipkarte, die kontaktlos Daten mit dem Smartphone oder Tablet austauscht. Die Nahbereichkommunikation macht“s möglich: Die innovative App- und Kartenlösung MIAnfc verarbeitet Barcodes sowie die nur scheckkartengroßen NFC-Karten. Damit gehört fehleranfälliges Eintippen der Vergangenheit an. Die zeit-, platz-, daten- und ressourcensparende Anwendung eröffnet dem Handel, der Versicherungsbranche und Promotion-Teams ganz neue Vertriebskanäle.

Eine Haftpflichtversicherung für den Vierbeiner im Zoofachhandel oder eine Reiseversicherung in der Warteschlange zum Check-in-Schalter am Flughafen abzuschießen, war bislang aus Zeit- und Platzgründen doch eher schwierig. Die neue Mobile Insurance Application, MIAnfc , eröffnet Versicherungen und anderen Branchen nun ungeahnte Vertriebswege.

Dank des internationalen Übertragungsstandards Near Field Communication (NFC) können inzwischen kontaktlos Daten über kurze Distanzen zwischen zwei Geräten ausgetauscht werden. Der Informationsaustausch erfolgt über ein elektromagnetisches Feld. „Bewegt man ein NFC-Gerät oder eine Chipkarte in dieses Feld, beginnt die Übertragung“, erläutert Andreas Maile, geschäftsführender Gesellschafter der Financial Management GmbH das Verfahren. NFC ist eine Weiterentwicklung der Funksysteme RFID und Bluetooth und hat den Vorteil, dass Geräte und Chipkarten sofort kommunizieren können, ohne sie zuvor aufeinander abzustimmen. Bisher fand die vergleichsweise junge Technik NFC vor allem im Micropayment, dem bargeldlosen Bezahlen kleinerer Summen, Anwendung. Darauf basierend hat der in Offenbach am Main ansässige Finanz- und Versicherungsprofi Financial Management eine mobile Anwendung entwickelt, die den weit komplexeren Abschluss ganzer Vertragswerke erlaubt.

Effektiv, unkompliziert und komfortabel

MIAnfc ist eine clientseitige App für Android, iOS, Windows Mobile / Phone und HTML5, die auf einem NFC-fähigen Smartphone oder Tablet installiert wird. Der Verkäufer, Makler oder Promotor loggt sich mit seiner NFC-Karte ein, indem er einfach seine Karte an sein Endgerät hält. Die Verifizierung erfolgt durch JSON-String (JavaScript Object Notation).
Über die Fotokamera des Gerätes wird nun entweder mit dem Strichcode die European Article Number (EAN) oder der QR-Code eingescannt und über den Client-Webservice der Preis abgefragt sowie übermittelt. Zur zweifelsfreien Zuordnung, beispielsweise bei einer Handyversicherung für ein Neugerät, wird die International Mobile Equipment Identity (IMEI) auf dem gleichen Wege ermittelt. Bei anderen Versicherungsarten kann dies auch die Manufacturer Serial Number (MSN) oder die Chipnummer aus dem Impfpass des Haustieres sein. Nun gibt der Käufer nur noch seine E-Mail-Adresse, das Kaufdatum und die erforderlichen Angaben zur Zahlung über PayPal oder Lastschrift ein. Eine vorcodierte NFC-Karte wird aktiviert und der Käufer ist ab sofort versichert. Die Vertragsbedingungen und Rechnung erhält er zudem per E-Mail im PDF-Format.

Sämtliche Schritte können alternativ natürlich per Eingabe erledigt werden, auch die Belegerstellung ist mit einem tragbaren Bluetooth-Bon-Drucker möglich. Wird nur ein Angebot erstellt, werden ebenfalls die erforderlichen Daten erfasst und ein Label mit Barcode / QR-Code auf das Produkt, Reiseticket oder die Rechnung geklebt. So kann der Kunde jederzeit und von überall aus über sein Smartphone oder Tablet den Vorgang später selbst abschließen.
MIAnfc ist vielseitig anwendbar und eine innovative Plattform für eine absolut flexible Produktgestaltung. Ein weiterer Vorteil ist die zentrale Datenverarbeitung und der Clou die Datensparsamkeit. Gut für die Umwelt: Mit der ressourcenschonenden Anwendung kann komplett auf Papierausdrucke verzichtet werden.

Kurze Distanzen für mehr Sicherheit

Der Abstand zwischen Gerät und Smartcard beträgt nur wenige Zentimeter und so bleiben unerwünschte Lauscher und Datendiebe außen vor. Denn NFC ist gezielt auf eine geringe Reichweite entwickelt worden, um das Ausspähen der übertragenen Daten zu erschweren. „Durch die extrem kurze Distanz sind unbeabsichtigte Verbindungen nahezu ausgeschlossen“, so Andreas Maile.
NFC arbeitet im Frequenzband von 13,56 MHz mit einer Übertragungsrate von maximal 424 kBit/s und einer Reichweite von zehn Zentimetern. Der Standard ist durch ISO 14443, 18092, 21481 ECMA 340, 352, 356, 362 beziehungsweise ETSI TS 102 190 genormt.

Eine Technik vor dem Durchbruch

Für das mobile Verfahren von MIAnfc sind ein Transmitter (Endgerät) sowie zwei passive HF-RFID-Tags (Karten) nötig. Dabei ist das NFC-Verfahren in puncto Energieübertragung schneller, weniger raumzehrend was die Größe der Antenne angeht und vor allem weniger störend angesichts der Feldstärke der Energieübertragung.

Attraktiv ist auch die Kostenseite: NFC-fähige Smartphones und Tablets sind bereits ab 199 Euro und die Karten für 0,50 Cent pro Stück erhältlich.
NFC gibt es bislang bei den neueren Smartphone-Modellen der Marken Huawei, Nokia, HTC, Samsung, Motorola und LG. Doch fast alle Mobilfunkhersteller haben bereits die NFC-Unterstützung ihrer Geräte angekündigt, sodass der neue Funkstandard schon bald überall im Alltag anzutreffen sein wird: am Fahrkartenautomat, im Parkhaus und nicht zuletzt am Flughafen oder im Zoofachhandel.

Erfahren Sie mehr unter http://www.mianfc.de

Bitte beachten Sie auch die beigefügte Infografik.

Druckfähiges Bildmaterial senden wir Ihnen gerne zu oder Sie laden es aus unserem Pressebereich im Internet unter: http://www.financialmanagement.eu/de/presse/bilder.html

Weitere Informationen unter:
http://www.financialmanagement.eu


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