Gute Vorsätze für mehr finanzielle Unabhängigkeit im neuen Jahr (FOTO)


 

Der Jahreswechsel naht – und damit auch die guten Vorsätze für
das neue Jahr. Ein Thema, das bei vielen Deutschen noch etwas stiefmütterlich
behandelt wird, ist die Geldanlage. Zwar sind viele Sparer mit ihren Erträgen
unzufrieden und sie sind sich dessen bewusst, dass die Zinsen nicht allzu bald
wieder ansteigen. Allerdings hält sie mangelndes Wissen und Risikoaversion davon
ab, mehr aus ihrem Geld zu machen. Dabei zeigt eine aktuelle Umfrage von J.P.
Morgan Asset Management, dass für mehr als drei Viertel aller befragten Frauen
und Männer finanzielle Unabhängigkeit sehr wichtig ist. “Angesichts des
anhaltenden Niedrigzinsumfelds ist es heute aber wichtiger denn je, gewohnte
Vorgehensweisen zu überdenken und über traditionelle Sparformen hinaus aktiv zu
werden”, betont Pia Bradtmöller, Leiterin Marketing und PR von J.P. Morgan Asset
Management in Deutschland und Österreich. Denn wenn Bankeinlagen kaum verzinst
werden, droht durch die Inflation eine schleichende Enteignung statt des
erhofften Kapitalwachstums. Deshalb ist es zum Vermögensaufbau heute
unerlässlich, auf die Ertragskraft der Kapitalmärkte zu setzen. “Sicherlich sind
Aktienanlagen stärkeren Schwankungen ausgesetzt als ein Sparbuch. Aber wer
einige Grundprinzipien der Geldanlage berücksichtigt, kann diesen gefürchteten
Schwankungen gelassener entgegensehen”, betont Bradtmöller.

1. Prinzip der Geldanlage: Risikostreuung ist wichtig

Für den Anlageerfolg ist eine Streuung über verschiedene Anlagen entscheidend.
“Wer alles auf eine Karte setzt, setzt sein Erspartes dem Risiko größerer
Schwankungen aus. Ein breit gestreutes Portfolio bietet dagegen unterschiedliche
Ertragschancen und ist dabei weniger schwankungsanfällig”, führt Pia Bradtmöller
aus. Ihr Tipp: Mischfonds, die flexibel die unterschiedlichen Anlagen
kombinieren, eignen sich hierfür besonders, denn sie nehmen Anlegern die Arbeit
der Allokation ab und eignen sich auch für Anlageeinsteiger.

2. Prinzip der Geldanlage: Schwankungen an den Börsen sind nicht ungewöhnlich

Zugegebenermaßen geht es an den Börsen auf und ab, doch eine Betrachtung über
längere Zeiträume zeigt, dass es in vielen Jahren trotz unterjähriger
Schwankungen ein positives Ergebnis gibt. Der europäische Aktienmarkt
beispielsweise ging in den Jahren zwischen 1980 und 2019 im Verlauf des
jeweiligen Kalenderjahres durchschnittlich 15,4 Prozent nach unten. Tatsächlich
haben Anleger aber in 30 der Jahre trotz der Schwankungen ein Plus erzielt und
die Märkte haben nur 9 Jahre mit einem Minus abgeschlossen. “Es lohnt sich also,
in schwankungsreicheren Marktphasen die Nerven zu behalten”, unterstreicht Pia
Bradtmöller.

3. Prinzip der Geldanlage: Die Zeit arbeitet für Anleger

An den Kapitalmärkten gibt es immer mal stürmische Zeiten. Über längere
Zeiträume hinweg werden Verluste aber seltener – deshalb ist eine langfristige
Perspektive so wichtig. Ein Blick auf die letzten 69 Jahre zeigt, dass man mit
einer Anlage, die je zur Hälfte aus Aktien und Anleihen besteht, über einen
kurzen Anlagezeitraum von nur einem Jahr eine große Bandbreite bis zu 49 Prozent
Gewinn verbuchen – oder aber bis zu 24 Prozent Verlust machen konnte. Dieses
Chance-Risiko-Profil verändert sich mit steigendem Anlagehorizont deutlich,
sodass schon bei einer mittleren Anlagedauer von 5 Jahren das annualisierte
Verlustrisiko signifikant zurückgeht und selbst im schlechtesten Fall bei -1
Prozent liegt, die Gewinnchancen liegen immer noch bei 24 Prozent. Und bei einem
10-jährigen Anlagezeitraum gab es mindestens ein Plus von 1 Prozent bis zu
maximal 17 Prozent. “Je länger also der Anlagezeitraum ist, desto geringer sind
die Ausschläge nach unten – deshalb ist es so wichtig, sich über den
Anlagehorizont bewusst zu werden. Dann kann das Geld, das für den Ruhestand
angelegt wird, in aller Ruhe am Kapitalmarkt arbeiten und die Renditen
erwirtschaften, die benötigt werden”, betont Bradtmöller.

4. Prinzip der Geldanlage: Durchgehend investiert zu bleiben zahlt sich aus

Anleger sollten sich nicht von Emotionen leiten lassen und bei Kursschwankungen
Ruhe bewahren. “Wer glaubt, cleverer zu sein, als der Markt, um nur die –guten
Zeiten– zu erwischen, kann dies oft teuer bezahlen. Denn Kurseinbrüche sind
schwer vorherzusagen und nach einer Abwärtsphase folgt häufig ebenso
unvermittelt ein steiler Kursanstieg. Wenn man diese wichtigen Tage verpasst,
wirkt sich das auf die Gesamtrendite häufig negativer aus, als die gesamten
Schwankungen mitzumachen”, so Pia Bradtmöller. Das sollte auch diejenigen
beruhigen, die befürchten, dass die Kapitalmarktanlage viel Arbeit bedeutet.

5. Prinzip der Geldanlage: Wer frühzeitig anlegt, wird belohnt

Die Zeit, in der das Geld am Kapitalmarkt angelegt ist, spielt auch aus einem
anderen Grund eine wichtige Rolle – diesen Effekt hat Einstein einst als “8.
Weltwunder” bezeichnet: “Je früher man mit der Geldanlage beginnt, desto besser
– der Zinseszinseffekt ist ein maßgeblicher Erfolgsfaktor. Wer die Erträge
seiner Geldanlage wieder anlegt, anstatt das Geld auf dem Konto liegen zu
lassen, hat die Chance, deutlich mehr mit seinem Geld zu erreichen”, erläutert
Bradtmöller.

Vielleicht ist also die ruhige Zeit “zwischen den Jahren” ein guter Zeitpunkt,
um sich Gedanken über die finanziellen Ziele zu machen – und wie diese erreicht
werden können. So lautet Pia Bradtmöllers Fazit: “Es gibt nach wie vor
Vorurteile und Wissenslücken rund um die Kapitalmärkte und Investmentlösungen.
Angesichts steigender Lebenserwartung, sinkender Renten und drohender
Strafzinsen auf Bankeinlagen wird es umso wichtiger, die Portfolios für die
Realitäten des heutigen Zinsumfelds zu präparieren. Dazu gehört auch, sich für
die Geldanlage Zeit zu nehmen und in die eigene finanzielle Bildung und
letztendlich in sich selbst zu investieren.”

Der Sparplan – Anlagedisziplin leicht gemacht

Eine einfache, flexible und bequeme Lösung – nicht nur für Anlageeinsteiger –
bieten breit gestreute Mischfonds, die dazu beitragen können, regelmäßige
Erträge zu generieren und gleichzeitig Schwankungen und Risiken zu minimieren.
Sehr sinnvoll ist es, dabei auf laufende Erträge (“Income”) zu achten, weil
diese langfristig einen wichtigen Anteil der Gesamtrendite ausmachen. Sie
ermöglichen bereits mit kleinen Einzahlungen, beispielsweise im Rahmen von
Sparplänen, ganz einfach erste Schritte bei der Wertpapieranlage. Ein weiterer
Vorteil des Sparplans ist laut Pia Bradtmöller, dass sich typische Anlegerfehler
vermeiden lassen. “Aufgrund der festen Sparrate kann der so genannte
Cost-Average-Effekt der Durchschnittskosten greifen: Da die Geldanlage über
einen längeren Zeitraum erfolgt, verteilt sich das Risiko besser, denn bei
fallenden Kursen erwirbt man mehr und bei steigenden Kursen entsprechend weniger
Anteile. So lässt sich das Problem des –Market-Timings–, also des richtigen
Einstiegszeitpunktes, vermeiden und für die Fondsanleger werden die gefürchteten
Marktschwankungen noch weniger relevant. Und dass der Betrag regelmäßig vom
Konto abgebucht wird, sorgt das ganze Jahr für Spardisziplin und hilft so, die
Neujahrsvorsätze auch tatsächlich durchzuhalten”, so Pia Bradtmöller
augenzwinkernd.

Weitere Informationen sind unter www.jpmorganassetmanagement.de/investinyou und
http://ots.de/kGh1kj zu finden. #investinyou

Über J.P. Morgan Asset Management

Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co verfolgt
J.P. Morgan Asset Management das Ziel, Kunden beim Aufbau stärkerer Portfolios
zu unterstützen. Seit mehr als 150 Jahren bietet die Gesellschaft hierzu
Investmentlösungen für Institutionen, Finanzberater und Privatanleger weltweit
und verwaltet per 30.09.2019 ein Vermögen von rund 1,9 Billionen US-Dollar. In
Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 30 Jahren und in Österreich
seit über 20 Jahren präsent, und mit einem verwalteten Vermögen von über 30
Milliarden US-Dollar, verbunden mit einer starken Präsenz vor Ort, eine der
größten ausländischen Fondsgesellschaften im Markt. Das mit umfangreichen
Ressourcen ausgestattete globale Netzwerk von Anlageexperten für alle
Assetklassen nutzt einen bewährten Ansatz, der auf fundiertem Research basiert.
Mit verschiedensten “Insights” zu makroökonomischen Trends und Marktthemen sowie
der Asset Allokation werden die Implikationen der aktuellen Entwicklungen für
die Portfolios transparent gemacht und damit die Entscheidungsqualität bei der
Geldanlage verbessert. Ziel ist, das volle Potenzial der Diversifizierung
auszuschöpfen und das Investmentportfolio so zu strukturieren, dass Anleger über
alle Marktzyklen hinweg ihre Anlageziele erreichen.

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Informationen stellen jedoch weder eine Beratung noch eine konkrete
Anlageempfehlung dar. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen
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Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern
nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum
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Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für
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Rendite von Anlagen können Schwankungen unterliegen, die u. a. auf den
jeweiligen Marktbedingungen und Steuerabkommen beruhen. Währungsschwankungen
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Wertentwicklung. Das Eintre.en von Prognosen kann nicht gewährleistet werden.
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Bei sämtlichen Transaktionen sollten Sie sich auf die jeweils aktuelle Fassung
des Verkaufsprospekts, der Wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor
Information Document – KIID) sowie lokaler Angebotsunterlagen stützen. Diese
Unterlagen sind ebenso wie die Jahres- und Halbjahresberichte sowie die
Satzungen der in Luxemburg domizilierten Produkte von J.P. Morgan Asset
Management bei der deutschen Informationsstelle, JPMorgan Asset Management
(Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Taunustor 1, D-60310 Frankfurt oder bei
Ihrem Finanzvermittler kostenlos erhältlich. Herausgeber in Deutschland:
JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Taunustor 1
D-60310 Frankfurt. Herausgeber in Österreich: JPMorgan Asset Management (Europe)
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Pressekontakt:

JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch
Annabelle Düchting
PR & Marketing Managerin
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Telefon: (069) 7124 25 34 / Mobil: (0151) 55 03 17 11
E-Mail: annabelle.x.duechting@jpmorgan.com
www.jpmorganassetmanagement.de/Presse
www.jpmorganassetmanagement.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/77366/4475286
OTS: J.P. Morgan Asset Management

Original-Content von: J.P. Morgan Asset Management, übermittelt durch news aktuell

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