Immunkompetenz oder Intensivbetten und Überwachung

Wäre die Immunkompetenz in der Bevölkerung flächendeckend vorhanden, hätten es Viren und Panikmacher schwerer.
Medien und Politik treiben die Menschen vor sich her, manche bis in die Intensivstation zum Beatmungsgerät und dort gibt es oft keine Hilfe mehr.
Corona Viren gab es schon immer und es wird sie immer wieder in Mutationen geben. Im Moment ist der Coronavirus SARS-CoV-2 da, weil Corona gesucht und auf das Virus getestet wird. Die Bewertung der Gefährlichkeit spaltet die Gesellschaft.
Ich persönlich teile die Meinung der Experten Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr.Stefan Hockertz wonach der Coronavirus SARS-CoV-2 einer Influenza vergleichbarist und die von der Politik getroffenen Maßnahmen sind überzogen und ruinieren mehr Menschen als das Virus selbst.

Immunkompetenz = Gesundheit
mmunkompetenz ist pflanzliche Ernährung- gesunder Darm und Spiritualität. So definiert es u.a. Dr. med. habil. Dr. K. J. Probst
Das Immunsystem ist dann kompetent, wenn es funktionsfähig ist. Das gilt nicht nur für das Corona-Virus, sondern im Hinblick auf alle Arten von Krankheiten und Umweltbelastungen. Ist das Immunsystem kompetent, also gesund bricht die Krankheit entweder gar nicht aus oder aber der Verlauf ist mild.
Immunkompetenz mit Händewaschen und Mundpflege unterstützen
ie Menge der Coronaviren, die ein Mensch abbekommt macht die Gefährlichkeit aus. Deshalb ist die Reduktion der Keime durch Händewaschen unumstritten sinnvoll.
ARS-CoV-2 verbreitet sich durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch. Es befällt vorwiegend den Respirationstrakt . Die Lunge hustet es aus oder es wird beim Atmen ausgeschieden.
Jedes Virus besitzt genetisches Material. SARS-CoV-2 in Form von RNA. Dieses Erbmaterial ist in eine Kapsel aus Proteinen eingeschlossen, das sogenannte Capsid. SARS-CoV-2 hat ein simples Capsid und eine zarte Membranhülle aus Lipiden. Die Proteine, die das Virus zum Andocken an Zellen braucht, sind in diese Hülle eingebettet. Diese Lipide holt sich das Virus dann aus der äußeren Zellmembran der infizierten Zelle.
Die Hülle der Coronaviren, die aus Lipiden und eingebetteten Proteinen besteht, ist zart und fragil. Ein Protein-Capsid kann recht stabil sein und erlaubt manchen Viren ein langes Überleben in freier Natur so bei Enteroviren, Rotaviren oder Adenoviren. Coronaviren sind viel weniger stabil. Ihre Umweltpersistenz ist gering weil das Virus außerhalb des Körpers nicht lange überlebt.
Mundpflege wie Händewaschen
Auch ohne klinische Studie bezüglich der Keimreduktion bei SARS-CoV-2 durch regelmäßigen Gebrauch der antibakteriell wirkenden Fingerzahnbürste gehe ich davon aus, dass das Pflegen des Mundraumes mit antibakteriell wirkenden Fingerzahnbürsten genau so wie das Händewaschen eine zusätzliche flankierende Schutzmöglichkeit ist. Das in der Mikrofaser fest verankerte Silber wirkt antibakteriell, antivral und keimtötend. Abgesehen und unabhängig von Corona sind von Plaque befreite Zähne, eine belagfreie Zunge und ein gepflegter Mundraum immer der Gesundheit förderlich.

Immunkompetenz durch Spiritualität
Stress und Angst sind Gift für das Immunsystem. Sie vermindern die Immunleistung, das zeigen unzählige wissenschaftliche Studien.
2020 wird suggeriert das Corona-Virus sei der ultimative Angriff auf die Gesundheit der Menschheit und versetzt Menschen in Stress und Panik.
Jeder Einzelne kann sich dem widersetzen, indem er seinem Immunsystem vertraut weil er es pflegt.
Ich glaube, dass alles immer möglich ist. Das große Ganze ist viel intelligenter als wir einzelnen Wesen und es gibt Möglichkeiten und es wird sie geben weil die Gesellschaft, die Menschheit kollektiv verantwortungsvoll lernen wird der Situation des Planeten entsprechend zu leben und zu agieren.
Lassen wir nicht zu , dass erst der Klimawandel die unausweichlichen Bruchstellen im System ungeordnet erzwingt.

Fakt ist: Auf Grund der Panikmache und den Coronaaktionen kommt es wirtschaftlich zu einer Rezession, zur Staatsverschuldungen und anschließend wäre die globale Geldvernichtung der radikale und richtige Weg.
Es gibt nur eine Erde mit ihren Ressourcen so wie sie ist. In einer endlichen Welt mit beschränkten Ressourcen kann es kein unendliches Wachstum geben.
Facit: Die Wachstumsgesellschaft ist wegen der Endlichkeit der Ressourcen so oder so vorbei vorbei. Der Kapitalismus ist nicht zu retten, denn ohne dynamisches Wachstum ist er nicht möglich.
Wie der Metabolismus beim lebenden Organismus verhält sich auch der Sozialmetabolismus.
Der Energieinput korreliert mit dem ökologischen Output. Alles was wir der Natur entnehmen wird „verstoffwechselt“.
Je mehr Zeug wir erzeugen desto mehr Energie brauchen wir. Unser Energieverbrauch ist heute der als hätten wir drei Erden zur Verfügung.
Das gedeiliche Zusammenleben wird künftig darin bestehen zu wissen welche Energie stopfen wir vorne für was und wofür rein.
Hier ist jeder einzelne gefordert. Der erste Schritt ist die eigene Gesundheit aktiv selbst in die Hand nehmen.

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