Innovation in 5 Modulen systematisch entwickeln

Innovation in 5 Modulen systematisch entwickeln
Systematisch innovieren: Problem erkennen–Ideen entwickeln–testen und lernen (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
 

Innovation gilt vielerorts als Zufallsprodukt kreativer Köpfe. In der Praxis jedoch entsteht nachhaltige Innovation nicht durch Zufall, sondern durch Methode: Wer Probleme klar definiert, Annahmen systematisch testet und Erkenntnisse konsequent umsetzt, verwandelt eine gute Idee in ein tragfähiges Ergebnis. Genau hier setzt Holger Hagenlocher, Berater, Coach und Dozent aus der Region Bodensee-Hegau, mit einem neuen, modularen Innovationskonzept an.

Von der Idee zur Umsetzung – strukturiert und wiederholbar

Viele Organisationen verfügen über Ideen, Innovationslabore und Workshops – scheitern aber an der Lücke zwischen Kreativ-Session und realem Alltag. Fehlende Strukturen, unklare Verantwortlichkeiten und mangelnde Priorisierung bremsen selbst gut gemeinte Innovationsinitiativen aus.

Hagenlochers Ansatz setzt an dieser Schwachstelle an: Innovation wird als systematischer Lern- und Umsetzungsprozess verstanden – nach dem Prinzip Problem Hypothese Test Lernen Umsetzung. Dieser Prozess ist branchenunabhängig anwendbar und skalierbar – für mittelständische Unternehmen ebenso wie für Startups, öffentliche Institutionen oder Forschungseinrichtungen.

Das modulare Konzept: Fünf Bausteine für nachhaltige Innovationskompetenz

Das Programm gliedert sich in fünf aufeinander aufbauende Module, die einzeln oder als vollständige Innovationsreise buchbar sind:

Modul 1 – Innovations-Mindset & Mechanik (2 Stunden): Gemeinsame Sprache, pragmatisches Innovationsverständnis und ein Trend/Gegenstrom-Impuls, der Spannungsfelder in konkrete Suchfelder überführt. Ergebnis: ein kompakter Innovations-Canvas als gemeinsame Arbeitsbasis.

Modul 2 – Problem Discovery & Bedarfsschärfung: Weg vom Lösungsreflex, hin zur echten Problemanalyse. Stakeholder-Perspektiven, Hypothesenbildung und klare Problem-Statements bilden die Grundlage für zielgerichtete Innovation.

Modul 3 – Ideation, Auswahl & Priorisierung: Strukturierte Kreativmethoden und Auswahlmechaniken wie Impact/Effort-Mapping helfen, aus einer Vielzahl von Ideen die richtigen Konzepte zu identifizieren und einen Test-Backlog aufzubauen.

Modul 4 – Validierung & MVP-Design: Hypothesen werden mit geeigneten Experimenten überprüft – durch Prototypen, Piloten oder Smoke Tests. Ziel ist schnelles, messbares Lernen, das eine fundierte Entscheidungsgrundlage schafft.

Modul 5 – Umsetzung, Skalierung & Change: Vom Pilotprojekt in den laufenden Betrieb – inklusive Rollout-Planung, Stakeholder-Management und organisationaler Verankerung, damit Innovation nicht im Projektmodus stecken bleibt.

Für Unternehmen, Gründende und Wissenschaft – flexibel und praxisnah

Das Konzept ist bewusst universell aufgebaut: Angepasste Beispiele, Übungen und Transferaufgaben machen es sowohl für Unternehmensführungskräfte und Teams als auch für Startups, Existenzgründende sowie Wissenschaftler und Studierende anwendbar.

Die Durchführung als Workshop, Seminar oder Coaching ist in Präsenz oder online möglich.

„Innovation ist kein Zufallsprodukt. Wer sie als wiederholbaren Prozess aufsetzt und konsequent am Problem startet, kommt schneller zu tragfähigen Lösungen – und reduziert gleichzeitig Risiko und Reibungsverluste“, erklärt Holger Hagenlocher.

Über Holger Hagenlocher

Holger Hagenlocher ist Berater, Coach und Dozent mit Sitz in der Region Bodensee-Hegau/Singen. Er begleitet Unternehmen, Institutionen und Gründende bei der strukturierten Entwicklung von Innovationskompetenz – von der Problemdefinition bis zur Skalierung. Außerdem ist er als Startup Scout und Innovation Matchmaker aktiv und führt so innovative Entwicklungen und Unternehmen zusammen.