IsoEnergy trifft auf mehr als 60 % U3O8


 

Der kanadische Uranexplorer IsoEnergy Ltd. (ISIN: CA46500E1079 / TSX-V: ISO) ist mit drei Projekten im kanadischen ‚Athabasca Basin‘, einem Hotspot für Uranvorkommen, bestens aufgestellt. Das bestätigen einmal mehr die jüngsten Bohrergebnisse von der ‚Hurricane‘-Zone.

In der hochgradigen ‚Hurricane‘-Zone, die ein Projektteil der ‚Larocque East‘-Liegenschaft ist, wurden im Rahmen des Winterbohrprogramms schon öfter Gehalte von bis zu 16 % U3O8 gemessenen. Diese eigentlich schon hervorragenden Gehalte konnten jüngst sogar noch einmal deutlich übertroffen werden. Denn die Auswertungen der neuen Bohrungen zeigten 33,9 % U3O8 über 8,5 m inklusive 57,1 % U3O8 über 5 m. Zudem wurden in einem weiteren Bohrloch 19,6 % U3O8 über 8,5 m durchteuft, in dem ein massiv mineralisierter Abschnitt mit 63,6 % U3O8 über 2,5 m enthalten ist. Diese extrem hohen Gehalte wurden in Tiefen von nur 326 m bis 338 m gefunden.

Die beiden Bohrlöcher wurden im Abstand von rund 75 m am westlichen Rand des Projektareals niedergebracht. Beide Fundstellen befinden sich unterhalb einer für das ‚Athabasca Becken‘ typischen massiven verwitterten Sandsteinschicht.

Für Steve Blower, Vizepräsident für die Exploration, stellt diese Dimension der Funde eine neue Sichtweise über die hochgradigen Mineralisierungen der ‚Hurircane‘-Zone dar. Diese anhaltend hohen Explorationserfolge lassen den Chefgeologen zu der Erkenntnis kommen, dass noch weitere Funde sehr wahrscheinlich sind, da die Grenzen bisher noch nicht annähernd erreicht wurden.

Auch für den Vorstand Craig Parry – https://www.youtube.com/watch?v=Y9F_5Cm3Gl8&t=6s – sind diese Traumergebnisse Ansporn genug, die Bohraktivitäten, um zunächst vier weitere Bohrlöcher fortzusetzen, um noch mehr Details über die sensationelle ‚Hurricane‘-Zone zu erhalten. Mit einem Barbestand von derzeit rund 5 Mio. CAD kann die Exploration zunächst noch unvermindert fortgesetzt werden.

Geplant ist nun, dass das erste Bohrgerät seine Arbeit in Richtung Projektgrenze fortsetzen wird, um zu versuchen, die Grenzen der hochgradigen Mineralisierung in Richtung Westen weiter auszuloten, während das zweite Bohrgerät eine mögliche Fortsetzung der Mineralisierung im östlichen Bereich untersuchen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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