Jähes Karriereende: Spitzensportler in der Corona-Krise (FOTO)


 

Die Corona-Krise hinterlässt ihre Spuren – auch im Sport. Es gibt Spitzen- und Leistungssportler, die sogar ihre Karriere beenden müssen, weil Sponsoren aus wirtschaftlichen Gründen abspringen.

Viele Spitzensportler verdienen weniger als Mindestlohn

Der durchschnittliche Stundenlohn von deutschen Spitzenathleten liegt bei 7,41 Euro. Das hat eine Studie der Stiftung Deutsche Sporthilfe 2019 ergeben. Damit liegt das Einkommen vieler Sportler deutlich unter dem Mindestlohn. Ihr Investment und Engagement zahlt sich oftmals erst im Falle eines Olympiasieges aus. Springen unerwartet die Sponsoren ab, wird die Lage schnell existenzbedrohend. Die frühere Kugelstoß-Weltmeisterin Christina Schwanitz beispielsweise hat in der Corona-Krise drei Sponsoren verloren.

Die Karriere nach der Karriere

Andreas Klement, Autor, Speaker, Sportlercoach und Leadership-Experte, rät deshalb jedem Leistungssportler, sich frühzeitig um einen „Plan B“ zu kümmern. Denn selbst ohne Pandemie ist der Zenit einer Karriere schnell überschritten: Schwimmer sind mit 21 Jahren am schnellsten, Leichtathleten mit 26. Selbst beim Schachspiel geht die Leistung mit 32 zurück, wie französische Forscher herausfanden. „Das Wichtigste ist, schon während der aktiven Sportlerkarriere an die Zeit danach zu denken“, so Klement. „Viele Athleten haben Probleme beim Sprung in dieses neue Leben. Die wenigsten von ihnen finden nach dem Sport gute Jobs in der Wirtschaft.“

Ein Coach kann helfen

Bei der Entwicklung einer zweiten Karriere können Coaches wie Andreas Klement sehr hilfreich sein. Martin Strobel beispielsweise, deutscher Handballspieler, Europameister und EHF-Pokal-Sieger, arbeitet mit Klement zusammen. „Durch Andreas habe ich die Parallelen zwischen Business und Sport anhand verschiedener Methoden und Modelle aus einem weiteren Blickwinkel kennengelernt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar“, erklärt er. Klement hilft jungen Sportlerinnen und Sportlern dabei, aus einer Idee ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Das Geschäftsmodell zeigt auf, warum, womit und wie der Sportler Geld verdienen wird, wenn die Karriere im Spitzensport vorbei ist. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Ob frisch aus der Jugend oder kurz vor dem Karriereende: Mit der Entwicklung eines zweiten Standbeins sollten sich Sportlerinnen und Sportler bereits während ihrer aktiven Karriere beschäftigen. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass solche Kompetenzen wichtiger sind denn je.

Über Leadership meets Sports – Andreas Klement

Andreas Klement begleitet und coacht als Athleten-Coach Welt- und Europameister und Olympiateilnehmer auf dem Weg in die Karriere nach der Karriere. Er ist Autor, Speaker, Moderator und Coach. Andreas Klement analysiert die Erfolgsmechanismen aus dem Sport, die zu herausragenden Leistungen und Erfolg führen.

Das Thema Leadership und Verbindung mit Spitzensport inspirierte Andreas Klement schon während seiner ganzen beruflichen Laufbahn. Andreas Klement hat sich auf die Suche begeben und die besonderen Erfolgsfaktoren entdeckt: Strategien der Champions. Er unterstützt Unternehmen bei ihrer Strategieentwicklung in Verbindung mit passenden Personalentwicklungskonzepten.

Er setzt dabei ganz auf Mitarbeiterorientierung: Je höher der Standardisierungsgrad in der Firma, desto individueller sollte man mit seinen Mitarbeitern umgehen. Deshalb bringt Andreas Klement zwei Dinge zusammen, die auf den ersten Blick gar nicht so viel gemeinsam haben: Leadership und Sport.

Pressekontakt:

Leadership meets Sports
Andreas Klement
Brinkhofstr. 102
58642 Iserlohn
Tel.: 0172 687 4 687
E-Mail: mailto:a.klement@andreasklement.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/150969/4777772
OTS: Leadership meets Sports

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