J.P. Morgan Asset Management zum Weltspartag: Einfach nur zu sparen reicht heute nicht mehr aus – vor allem Frauen stehen für ihre finanzielle Freiheit drei Dinge im Wege (FOTO)


 


Am 30. Oktober ist Weltspartag. Seit 1925 finden zu diesem Anlass rund um den
Globus viele Aktionen zur Förderung des Spargedankens statt. Auch heute ist
Sparen weit verbreitet – die Sparquote der Deutschen steigt laut
Bundesbankstatistik stetig. Eine aktuelle Umfrage von J.P. Morgan Asset
Management zeigt auf, dass mehr als drei Viertel aller befragten Frauen und
Männer finanzielle Unabhängigkeit sehr wichtig ist. “Angesichts des anhaltenden
Niedrigzinsumfelds lassen sich Anlageziele allerdings kaum erreichen, wenn
Sparer weiterhin vornehmlich auf kaum verzinste Einlagen setzen. Denn mit Mini-
oder sogar Negativzinsen lässt sich langfristig kein reales Kapitalwachstum
erzielen und Vermögen aufbauen”, betont Pia Bradtmöller, Leiterin Marketing und
PR von J.P. Morgan Asset Management. Die eingangs zitierte Studie “Frauen und
Geldanlage” zeigt, dass es besonders für Frauen einige Stolpersteine im Umfang
mit der Geldanlage gibt, die es mit guter Beratung aus der Welt zu schaffen
gilt.

1. Das finanzielle Selbstvertrauen von Frauen ist ausbaufähig

Während laut der Studie nur jede dritte Frau ihr Selbstwertgefühl insgesamt als
überdurchschnittlich einschätzt, ist es bei den Männern jeder zweite. Da
verwundert es nicht, dass sich ein ähnliches Muster beim Selbstbewusstsein im
Umgang mit Geld zeigt: Nur 34 Prozent der Frauen fühlen sich im Umgang mit Geld
sehr sicher, verglichen mit 46 Prozent der Männer. “Zwar sind alltägliche
Bankgeschäfte rund um Girokonten oder Kreditkarten für mehr als die Hälfte der
befragten Frauen heute selbstverständlich, doch wenn es um den Vermögensaufbau
geht, sieht es leider anders aus”, führt Bradtmöller aus. So fühlen sich rund um
das Thema Sparen und Sparprodukte noch 44 Prozent der Frauen fit. Bei der
Altersvorsorge schwindet das Selbstvertrauen bereits auf 27 Prozent – und nur 21
Prozent der Frauen fühlen sich beim Kauf von Anlageprodukten wie Fonds sicher.

Damit einher geht, dass Frauen auch angeben, über weniger Finanzkenntnisse zu
verfügen: “Nur jede fünfte Frau hat das Gefühl, sich in diesem Bereich gut
auszukennen, verglichen mit etwas mehr als einem Drittel der Männer. So halten
es 55 Prozent der Frauen für wichtig, sich finanziell weiterzubilden – ein guter
Ansatzpunkt für Finanzberater”, unterstreicht Bradtmöller.

2. Frauen stellen das Thema Geldanlage aufgrund stärkerer Auslastung hinten an

Die Befragung zeigt, dass sich viele Frauen im Alltag so stark ausgelastet
fühlen, dass sie sich weniger Zeit für den Vermögensaufbau nehmen als Männer.
“Es überrascht nicht, dass vor allem Frauen zwischen 30 und 39 Jahren das Thema
Geldanlage hinten anstellen, da viele in diesem Alter mit dem Spagat zwischen
Karriere und Familie beschäftigt sind”, so Bradtmöller. So gaben 52 Prozent der
Frauen mit Kindern an, sich zu wenig Zeit für Finanzthemen zu nehmen, während
Frauen ohne Kinder Anlageentscheidungen eine zumindest etwas höhere Priorität
einräumen – hier sind es 44 Prozent. “Dass 42 Prozent der Frauen finanzielle
Entscheidungen als Belastung empfinden zeigt, dass hier Handlungsbedarf
besteht”, betont Bradtmöller. Insgesamt räumen nur etwas mehr als 10 Prozent der
Frauen dem Wachstum ihrer Ersparnisse und Wertpapieranlagen Priorität ein.

Dabei nehmen die langfristigen finanziellen Bedürfnisse von Frauen zu: Sie
wünschen sich einen sorgenfreien Ruhestand, möchten die Ausbildung ihrer Kinder
finanzieren oder ihnen die eigene Wohnung ermöglichen, ein eigenes Unternehmen
gründen oder ihr Vermögen wachsen lassen. Dazu gilt es, zu handeln, statt es auf
kaum verzinsten Spareinlagen der schleichenden Enteignung durch die Inflation
auszusetzen.

3. Sicherheit ist wichtig

“Aufgrund der Belastung im Alltag und wenig Zeit für die finanzielle
Weiterbildung mag sich der sichere Weg als beste Entscheidung anfühlen”,
erläutert Bradtmöller. So gibt rund ein Drittel aller befragten Frauen an, dass
sie nicht gerne Risiken eingehen. Frauen, die bereits anlegen, haben ein etwas
anderes Verständnis vom Anlagerisiko und freunden sich eher damit an. Dennoch
gibt es bei der Risikobereitschaft Unterschiede zwischen Frauen und Männern: 51
Prozent der Anleger sind bereit, Risiken einzugehen. Diese Bereitschaft ist
jedoch nur bei 39 Prozent der Anlegerinnen vorhanden.

Da Frauen der Sicherheit einer Anlage Priorität einräumen, stimmt nur weniger
als ein Drittel der Frauen nicht der Aussage zu, dass es besser ist, Bargeld und
Sparprodukte zu halten, als diese zu investieren. “Das bedeutet, dass diese
Frauen sich die Chance entgehen lassen, ihr Vermögen zu vermehren und ihre
langfristigen finanziellen Ziele zu erreichen”, so Bradtmöller.

Es ist an der Zeit: Stärkere Portfolios für Frauen

So lautet Pia Bradtmöllers Fazit zum Weltspartag: “Da viele Frauen über
Bareinlagen und Sparprodukte verfügen, bietet sich ein enormes Potenzial, wenn
man sie darin unterstützt, langfristig mehr aus ihrem Geld zu machen.
Zweifelsohne sind mit Kapitalmarktinvestments auch Risiken verbunden. Wer
allerdings gar nicht investiert, riskiert langfristige Geldentwertung. So müssen
wir als Finanzbranche gemeinsam daran arbeiten, Frauen in Finanzthemen besser zu
informieren und dadurch positives Selbstvertrauen für Finanzentscheidungen zu
stärken. Dann können Frauen eigenes Vermögen und eine bessere Vorsorge aufbauen
und die Kontrolle über ihre finanzielle Zukunft übernehmen.”

Eine flexible und bequeme Lösung – nicht nur für Anlageeinsteigerinnen – bieten
beispielsweise breit gestreute Mischfonds mit Ausschüttungskomponente, die dazu
beitragen können, regelmäßige Erträge zu generieren und gleichzeitig
Schwankungen und Risiken zu minimieren. Sie ermöglichen bereits mit kleinen
Einzahlungen, so zum Beispiel im Rahmen von Sparplänen, ganz einfach erste
Schritte bei der Wertpapieranlage. Ein Vorteil des Sparplans ist, dass sich dank
der festen Sparrate typische Anlegerfehler vermeiden lassen: Da die Geldanlage
über einen längeren Zeitraum erfolgt, verteilt sich das Risiko besser, denn bei
fallenden Kursen erwirbt man mehr und bei steigenden Kursen entsprechend weniger
Anteile. So lässt sich das Problem des –Market-Timings–, also des richtigen
Einstiegszeitpunktes, vermeiden und für die Fondsanleger werden die gefürchteten
Marktschwankungen weniger relevant. Und dass der Betrag regelmäßig vom Konto
abgebucht wird, sorgt für Spardisziplin – nicht nur zum Weltspartag.

Zur Studie “Frauen und Geldanlage” von J.P. Morgan Asset Management: Die
Befragung wurde in Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweden sowie in den
gemeinsam untersuchten Ländern Deutschland/Österreich sowie Spanien/Portugal von
dem Research-Haus Kantar durchgeführt. Die Feldarbeit erfolgte zwischen dem 8.
und 31. Juli 2019 durch die Panel-Partner von Kantar mithilfe eines 75 Fragen
umfassenden Online-Fragebogens zur Selbsteinschätzung. Der Fragebogen wurde von
insgesamt 3.009 Frauen im Alter von 30 bis 65 Jahren beantwortet, die entweder
Kapitalanlagen oder Ersparnisse besitzen und über ein persönliches
Mindesteinkommen verfügten (die Höhe des Einkomens war dabei länderabhängig).
Darüber hinaus wurde eine Stichprobe von 601 männlichen Anlegern befragt, die
als Vergleichsmaßstab dient.

Weitere Informationen sind unter www.jpmorganassetmanagement.de/investinyou zu
finden.

#investinyou

Über J.P. Morgan Asset Management

Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co verfolgt
J.P. Morgan Asset Management das Ziel, Kunden beim Aufbau stärkerer Portfolios
zu unterstützen. Seit mehr als 150 Jahren bietet die Gesellschaft hierzu
Investmentlösungen für Institutionen, Finanzberater und Privatanleger weltweit
und verwaltet per 30.09.2019 ein Vermögen von rund 1,9 Billionen US-Dollar. In
Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 30 Jahren und in Österreich
seit über 20 Jahren präsent, und mit einem verwalteten Vermögen von über 30
Milliarden US-Dollar, verbunden mit einer starken Präsenz vor Ort, eine der
größten ausländischen Fondsgesellschaften im Markt. Das mit umfangreichen
Ressourcen ausgestattete globale Netzwerk von Anlageexperten für alle
Assetklassen nutzt einen bewährten Ansatz, der auf fundiertem Research basiert.
Mit verschiedensten “Insights” zu makroökonomischen Trends und Marktthemen sowie
der Asset Allokation werden die Implikationen der aktuellen Entwicklungen für
die Portfolios transparent gemacht und damit die Entscheidungsqualität bei der
Geldanlage verbessert. Ziel ist, das volle Potenzial der Diversifizierung
auszuschöpfen und das Investmentportfolio so zu strukturieren, dass Anleger über
alle Marktzyklen hinweg ihre Anlageziele erreichen.

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Verantwortung des Lesers. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und
Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern
nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum
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Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für
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Bei sämtlichen Transaktionen sollten Sie sich auf die jeweils aktuelle Fassung
des Verkaufsprospekts, der Wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor
Information Document – KIID) sowie lokaler Angebotsunterlagen stützen. Diese
Unterlagen sind ebenso wie die Jahres- und Halbjahresberichte sowie die
Satzungen der in Luxemburg domizilierten Produkte von J.P. Morgan Asset
Management bei der deutschen Informationsstelle, JPMorgan Asset Management
(Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Taunustor 1, D-60310 Frankfurt oder bei
Ihrem Finanzvermittler kostenlos erhältlich. Herausgeber in Deutschland:
JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Taunustor 1
D-60310 Frankfurt. Herausgeber in Österreich: JPMorgan Asset Management (Europe)
S.à r.l., Austrian Branch, Führichgasse 8, A-1010 Wien. 0903c02a8272324e

Pressekontakt:
JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch
Annabelle Düchting
PR & Marketing Managerin
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Telefon: (069) 7124 25 34 / Mobil: (0151) 55 03 17 11
E-Mail: annabelle.x.duechting@jpmorgan.com
www.jpmorganassetmanagement.de/Presse
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Original-Content von: J.P. Morgan Asset Management, übermittelt durch news aktuell

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