Ein Plus von 5,8 Prozent (mindestens 180 Euro pro Monat) liegt auf dem Tisch – Auftakt zu Verhandlungen mit umfassendem Angebot der Geschäftsführung an die Gewerkschaft ver.di

Ein Plus von 5,8 Prozent (mindestens 180 Euro pro Monat) liegt auf dem Tisch – Auftakt zu Verhandlungen mit umfassendem Angebot der Geschäftsführung an die Gewerkschaft ver.di

Die Tarifverhandlungen für die über 8.700 Beschäftigten im nicht-ärztlichen Dienst des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) begannen gestern in Gießen entgegen üblicher Gepflogenheiten mit einem umfassenden Angebot der Geschäftsführung in Höhe von 5,8 Prozent.

Das Tarifpaket umfasst die Erhöhung der Vergütungen für Angestellte und Auszubildende des UKGM, die Erhöhung von tariflichen Zulagen für besonde

Achtung: Zukünftiger amerikanischer Kupferproduzent steht in den Startlöchern!

Achtung: Zukünftiger amerikanischer Kupferproduzent steht in den Startlöchern!

75 Mio. USD Workplan, FS im 2. Halbjahr: Arizona Sonoran schärft die Startergrube und nimmt die nächste Hürde Richtung Bauentscheidung. Wird Cactus zur nächsten US-Kupfer-Schlüsselstory?
– Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Arizona Sonoran Copper Inc.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Arizona Sonoran Copper · Ersteller: SRC swiss resource capita

Leere Speicher: BSW kritisiert Gaslieferungen an die Ukraine / Reserven bald unter 20 Prozent? – Wagenknecht: „Wirtschaftsministerin sollte zurücktreten“

Leere Speicher: BSW kritisiert Gaslieferungen an die Ukraine / Reserven bald unter 20 Prozent? – Wagenknecht: „Wirtschaftsministerin sollte zurücktreten“

Osnabrück. Angesichts der sich einem Allzeittief nähernden Gasreserven hält das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) soeben angelaufene Gaslieferungen in die Ukraine für unverantwortlich. "Dass Deutschland Gas in die Ukraine liefert, während sich bei uns die Gasspeicher leeren, ist unglaublich. Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist heillos überfordert und sollte zurücktreten", sagte BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht der "Neuen Osnabrücke