SEVEST-Portfoliounternehmen Sauter Gruppe erwirbt Kurt Kauffmann Technische Federn

SEVEST-Portfoliounternehmen Sauter Gruppe erwirbt Kurt Kauffmann Technische Federn

Die Sauter Gruppe, ein Portfoliounternehmen eines von der SEVEST Management GmbH („SEVEST“) beratenen Funds, hat die Kurt Kauffmann Technische Federn mit ihren Gesellschaften und Standorten in Deutschland und Ungarn erworben. Mit diesem Schritt führt die Sauter Gruppe die Kompetenzen beider Unternehmen zusammen und schafft eine langfristige Grundlage für die weitere Entwicklung des gemeinsamen Geschäfts.
Führender Anbieter kundenspezifischer technischer Federl&oum

Aktionsplan

Aktionsplan

Entscheidend wird sein, ob die Hintermänner ihre Gewinne verlieren, ob Schrottvermieter aus dem Verkehr gezogen werden und ob Scheinarbeitgeber die Konsequenzen so sehr fürchten, dass sie ihr menschenverachtendes Geschäft an den Nagel hängen. Erst wenn es gelingt, die Netzwerke hinter der Ausbeutung zu zerschlagen, wird sich an den unhaltbaren Zuständen in vielen Städten etwas ändern. Sie schaden nicht nur den Betroffenen, sondern auch dem Vertrauen der Bü

Scheuer

Scheuer

Andreas Scheuer muss sich nun vor Gericht erklären, ob er im Bundestagsausschuss, der die Maut-Affäre aufarbeiten sollte, falsch ausgesagt hat. Selbst wenn Scheuer nun verurteilt werden sollte, heilt das diesen Skandalvorgang nicht. Es wäre vor dem Hintergrund dieses Falles höchste Zeit, dass grob fahrlässiges politisches Handeln wie im Fall von Andreas Scheuer auch juristisch sanktioniert wird und Politiker mit – auch finanziellen – Folgen rechnen und die Verantwortung

Die Frankfurter Rundschau kommentiert: Rechts liegt die Gefahr

Die Frankfurter Rundschau kommentiert: Rechts liegt die Gefahr

Während es derzeit gegen links sehr laut tönt, vermisst man den politischen Aufschrei gegenüber rechts. (…)

Natürlich ist es sehr erforderlich, von der Linken, speziell in Berlin, jetzt ein überzeugendes Handeln gegen die antisemitischen Strömungen in ihren Reihen zu verlangen. Auch muss nüchtern diskutiert werden, inwieweit die linken Vergesellschaftungspläne tatsächlich die Wohnungskrise mildern können. (…)

Vor allem aber darf die kritisc