Görlitz, 05. Juli 2011 (jk) – Das Internet als neue Unternehmensplattform hat das Klischee vom armen Schlucker, der nur durch eine schlaue Idee in kürzester Zeit zum Millionär wird, zurück in den Bereich des Glaubhaften geholt. Zumindest in einigen wenigen Fällen. Dass bei den folgenden, allesamt erfolgreichen Geschäftsideen aber auch immer ein gewisses Maß an gesundem Wahnsinn Voraussetzung war, ist kaum bestreitbar. Für alle, die sich den Sommer mit den
Görlitz, 17. Juli 2011 (jk) – Der Partner-Vertrag zwischen Franchise-Geber und -Nehmer ist mit keinem anderen Vertragsdokument vergleichbar und unterliegt auch keinem dementsprechenden gesetzlichen Leitbild. Rechtlich gesehen handelt es sich bei Franchise-Verträgen um einen Typenkombinationsvertrag, der Elemente des allgemeinen Zivilrechts, des gewerblichen Rechtschutzes, des Handels- und dem Gesellschaftsrechts, des Wettbewerbsrechts, des Kartellrechts sowie des Arbeits- und dem Sozia
Franchising ist deshalb so beliebt, weil es einen relativ sicheren und gleichzeitig vereinfachten Einstieg in die Selbständigkeit bietet. Ein guter Franchise-Geber nimmt seinen Partnern viel Vorarbeit ab, bringt wertvolle Erfahrungswerte ein und leistet entscheidende Unterstützung beim laufenden Betrieb. Dass dies Hilfestellungen sind, die gerade für Gründer mit einem begrenzten Zeitrahmen besonders interessant sind, wird oft unterschätzt. Denn Franchising ist nicht nur
Abgeltungssteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer – bei all den Steuerarten, von denen ein angehender Unternehmer im Laufe seiner Gründungsvorbereitungen hört, kann schon einmal der Eindruck eines undurchdringlichen Bürokratie-Dschungels entstehen. Und spätestens, wenn bei der Gewerbeanmeldung der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausgehändigt wird, ist in Sachen Steuern erstes Unternehmer-Know-how gefragt. Die Redaktion von www.foerder-abc.de h
18. Juli 2011 – Alle Dax-Konzerne werden von der
Bevölkerung mehrheitlich als wenig transparent wahrgenommen. Wie das
Wirtschaftsmagazin –Capital– (Ausgabe 8/2011, EVT 21. Juli) aus einer
repräsentativen Studie der Frankfurter Beratungsagentur Klenk &
Hoursch unter 3.000 Verbrauchern exklusiv zitiert, liegen zwischen
der Selbsteinschätzung der Unternehmen, die sich oft viel auf ihre
Offenheit einbilden, und der Wahrnehmung der Verbraucher Welten.
Mehr und mehr setzt sich ein neues Finanzkonzept auch in Deutschland durch – Non Performing Loans. Doch richtiges Investment sollte auch in dieser Hinsicht nur mit den richtigen Partnern geplant und durchgeführt werden.
Hamburg, 18. Juli 2011 – Die TPW Todt & Partner KG Wirtschaftsprüfungs- gesellschaft gründet Rechtsanwaltsgesellschaft und ändert ihre bisherige Firmierung.
"Wir haben uns zur Änderung der Rechtsform entschlossen, um unserem Wachstum, der gewachsenen Anzahl der Mandate und der zwischenzeitlichen Umsatzgröße von TPW auch hinsichtlich der Rechtsform Rechnung zu tragen", erläutert Martina Hertwig, Partnerin bei TPW, die Entscheidung. Zum 1. Juli er
Neuer Standard zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS 9 (Ersatz von IAS 39) anhaltend in der Diskussion. Schwerpunkte der Differenzen sind Impairment sowie Hedge Accounting nach IFRS 9.
Die neueste Auflage der erfolgreichen Studienreihe »Bank & Zukunft« zeigt neue Lösungsansätze für das Kundenmanagement von Banken auf. Im Mittelpunkt stehen dabei die Neugestaltung von Services und Leistungen sowie die Optimierung interner Strukturen und Prozesse.