GFT kommentiert: Banken können Beratungsqualität nur mit IT-Lösungen in den Griff bekommen

Stiftung Warentest wirft Deutschlands Banken vor, ihre Kunden bei der Kapitalanlage jämmerlich schlecht"zu beraten. Bei einem Test haben nur drei von 21 Instituten die Note"befriedigend"erreicht, sechs bekamen"mangelhaft". In diesem Jahr seien die Ergebnisse noch verheerender als 2009 ausgefallen, urteilt Stiftung Warentest. Fazit: Banken lernen nichts dazu.

Honorarberatung: vom Banker zum Info-Broker

Die aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest
zum Thema Anlageberatung hat die Banken alarmiert. Gleich sechs von
21 getesteten Geldhäusern bekamen ein "Mangelhaft", die Note "gut"
wurde gar nicht vergeben. Lassen sich Verstöße gegen gesetzliche
Dokumentationspflichten noch mit entsprechender Technik relativ
schnell abschalten, wiegt der Vorwurf einer generell schlechten
Qualität der Beratung umso schwerer. Der Ruf zum Wechsel von der
Provisions

Gruppe der Sparda-Banken weiterhin auf Wachstumskurs

Die Gruppe der Sparda-Banken hat auch im ersten
Halbjahr 2010 die positive Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt.
Unter anderem stieg die Anzahl der Mitglieder in der ersten
Jahreshälfte (Stichtag 30.06.2010) um über 44 Tausend netto bzw. 91
Tausend brutto, auf insgesamt 3,17 Mio. Ein Großteil der neuen
Mitglieder kommt dabei aufgrund von Weiterempfehlung zu den
Sparda-Banken.

"Die Gruppe der Sparda-Banken hat mit der anhaltend positiven
Entwicklung ihre Positi

Betriebsstromspiegel 2010: Mieter zahlen jährlich 100 Millionen Euro unnötig zu viel / Kostenloses Heizgutachten und BetriebsstromCheck decken Überzahlungen auf (mit Bild)

Betriebsstromspiegel 2010: Mieter zahlen jährlich 100 Millionen Euro unnötig zu viel / Kostenloses Heizgutachten und BetriebsstromCheck decken Überzahlungen auf (mit Bild)

560 Millionen Euro zahlen deutsche Mieter jährlich an ihre
Vermieter für den Betriebsstrom der Heizanlage. Das sind etwa 32 Euro
pro Haushalt. "100 Millionen davon können leicht eingespart werden,
wenn alle Gebäude auf dem aktuellen Stand der Technik wären", sagt
Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen
co2online GmbH. Der aktuelle Betriebsstromspiegel auf
www.heizspiegel.de hilft beim Einordnen der Betriebsstromk

KfW-Klimaschutzbeauftragter an der Spitze internationaler Autorengruppe zur Erstellung von Weltklimabericht

– Dr. Jochen Harnisch vom Weltklimarat nominiert für ehrenamtliche
Koordinierungsfunktion bei Erstellung des 5. Weltklimaberichts

Dr. Jochen Harnisch, Klimabeauftragter der KfW, ist vom
Weltklimarat (Intergovermental Panel on Climate Change, kurz: IPCC)
an die Spitze der internationalen Autorengruppe des fünften
Weltklimaberichts berufen worden. Er wird als so genannter
"Coordinating Lead Author" in der Arbeitsgruppe III Fragen des
internationalen Finanzier

„Wir-eG“ statt „Ich-AG“ / Die genossenschaftliche Grund-Idee erwacht aus dem Dornröschen-Schlaf / „Sparda-Bank Hamburg Stiftung“ hilft unverschuldet in Not geratenen Mitgliedern

Etwa ein Fünftel aller Deutschen ist Mitglied
einer Kreditgenossenschaft. Von den 16,4 Millionen Mitgliedern
entfällt rund ein Fünftel auf die Gruppe der Sparda-Banken. 227.000
Mitglieder hat die Sparda-Bank Hamburg eG, sie ist damit die
mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in ihrem Geschäftsgebiet
Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen.

"Trotz der großen statistischen Bedeutung der ‚Genossenschaft‘ als
Unternehmens-Rechtsform hat sich

Den Aufschwung in der Zeitarbeit mit Factoring meistern

Den Aufschwung in der Zeitarbeit mit Factoring meistern

(München, 27.07.2010) Seit wenigen Monaten entspannt sich der Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Erholung setzt sich fort und belebt. Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt auf hohem Niveau. Die größten Zuwächse sind derzeit in der Zeitarbeit zu verzeichnen, denn Unternehmen halten sich mit Neueinstellungen zurück und gleichen den wachsenden Bedarf an Arbeitskräften über Personaldienstleister aus. Der Markt musste in den vergangenen beiden Jahren deutlic

EANS-News: REpower Systems AG gibt vorläufiges Ergebnis des ersten Quartals
2010/11 (01.04.2010-30.06.2010) bekannt

UR 213,1 Millionen, EBIT EUR 1,5 Millionen
Auftragsbestand EUR 2,42 Milliarden

——————————————————————————–
Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
——————————————————————————–

Geschäftszahlen/Bilanz

Utl.: Umsatz EUR 213,1 Millionen, EBIT EUR 1,5 Millionen
Auftragsbestand EUR 2,42 Milliarden

Hamburg (euro

Den Aufschwung in der Zeitarbeit mit Factoring meistern

Den Aufschwung in der Zeitarbeit mit Factoring meistern

(München, 27.07.2010) Seit wenigen Monaten entspannt sich der Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Erholung setzt sich fort und belebt. Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt auf hohem Niveau. Die größten Zuwächse sind derzeit in der Zeitarbeit zu verzeichnen, denn Unternehmen halten sich mit Neueinstellungen zurück und gleichen den wachsenden Bedarf an Arbeitskräften über Personaldienstleister aus. Der Markt musste in den vergangenen beiden Jahren deutlic