Obwohl die Preise für Wohnungen in Köln im zweiten
Quartal 2012 erstmals seit dem dritten Quartal 2010 mit 2,11 Prozent
stark zurückgehen, liegen sie in der aktuellen Auswertung des Dr.
Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI) über dem Preisniveau von
Düsseldorf und Dortmund. Die Wohnungspreise in der Domstadt Köln
übertreffen mit 4,76 Prozent den Wert des Vorjahresquartals.
Auf dem Hausmarkt sieht die Rangfolge in der Region West anders
aus. Der D
Die Ausgangslage für das zweite Halbjahr 2012
könnte kaum besser sein. Das meint Thomas Grüner, Gründer und
Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Grüner Fisher Investments.
Anleger seien aktuell noch negativ beeinflusst durch die europäische
Schuldenkrise und die Fortschritte bei der Problemlösung sind sehr
langsam. Das bange Warten auf die Entscheidungen des
Bundesverfassungsgerichts zum Euro-Rettungsfonds ESM und dem
Fiskalpakt, die Sk
PwC-Studie: Volumen der "Non Performing Loans" hat sich von 2008
bis 2011 mehr als verdoppelt / Starker Anstieg in
Euro-Krisenstaaten / Verkauf von Kreditportfolien in Deutschland
bleibt schleppend
Das Volumen notleidender Kredite in den Bilanzen europäischer
Kreditinstitute ist 2011 auf über eine Billion Euro gestiegen. Nach
Berechnungen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC
standen Ende vergangenen Jahres "Non Performing Loa
Durch die Reform des
bankenaufsichtlichen Meldewesens wird die deutsche Bankenaufsicht
schon bald flächendeckend über quartalsweise Ertragsdaten aus
Finanzinstituten verfügen. Auf der Basis von Standardreportings
erhält die Bankenaufsicht eine verbesserte Informationsgrundlage
durch die die mikro- und makroprudentielle Aufsicht deutlich
verstärkt wird. Bereits zum 31. März 2012 sollen die Institute
erstmals ihre Ertragsdaten melden. Gefordert werden "Unt
Der weltweit führende Teppichfliesenhersteller veröffentlicht seine Umweltzahlen 2011 und definiert fünf Fragen, die Unternehmen sich auf dem Weg zu einer nachhaltigen Strategie stellen sollten
Investoren flüchten aus Angst vor Inflation in
Sachwerte / Aktien-Rally möglicherweise Ergebnis einer
eigendynamischen Blasenbildung / Kurssteigerungen "dürften jetzt
schon weit über die reale Wachstumsrate von Produktivität und
Effizienz von Unternehmen hinausgehen" / Neue Analyse der Geldpolitik
gefordert
Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen
Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), misstraut dem derzeitigen Aufschwung
an den Börsen. Investoren
.
– Erstmals seit zwei Jahren Wachstum in allen Umsatzarten in einem Quartal: Softwarelizenzen mehr als vervierfacht / Wartung +7,5% / Services +20,9%
– Erstmals seit zwei Jahren nachhaltige Umsatzsteigerung in den Zwischenperioden des Geschäftsjahres: +64% im dritten Quartal (Apr.-Jun.) / +2,5% nach neun Monaten (Okt.-Jun.)
– Kräftiges Ergebnis- und Margenwachstum im dritten Quartal bzw. nach neun Monaten
– Anhaltend positiver betrieblicher Cashflow un
.
– Aktienmärkten geht der Schwung verloren – Umsätze unterdurchschnittlich
– Spaniens Banken nehmen immer mehr Kredite bei der EZB auf – im Juli 375,5 Mrd. ?
Datenseitig richtet sich das Interesse heute ganz und gar in die USA. Mit dem Empire-State-Index steht die erste Stimmungsumfrage in der Industrie des laufenden Monats im Kalender. Die regionalen Umfragewerte schwankten zuletzt deutlich und gaben kein einheitliches, wenngleich per saldo leicht getrüb
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6-Monatsbericht/Halbjahresfinanzbericht
Utl.:
• Konzernumsatz mit 42,4 Mio. Euro unter Vorjahr: Kunden bestellen deutlich
vorsichtiger und kurzfristiger
• Attraktive Projekte mit neuen Kunden akquiriert