Eigentlich hatten die Republikaner inhaltliche
Akzente setzen wollen. Eigentlich wollten sie ihre erste TV-Debatte
nutzen, um im Wahlkampf ums Weiße Haus die konservative Alternative
zu Hillary Clinton zu skizzieren. Doch momentan dreht sich alles um
Donald Trump, den Immobilientycoon mit übergroßem Ego. Staunend
verfolgen die Amerikaner, wie der New Yorker Milliardär mit allen
Regeln des politischen Betriebs bricht. Und von dieser Debattennacht
wird wohl nur eines i
"Das erste Halbjahr hat die Erwartungen im
Außenhandel übertroffen. Die jüngste Belebung des Außenhandels mit
den EU-Staaten hat hier einen wichtigen Beitrag geleistet. So sind
diese Ausfuhren zuletzt im Juni um mehr als 12 Prozent gewachsen.
Gleichzeitig führt die Nachfrage aus den Drittländern ebenfalls zu
einem zweistelligen Wachstum der Ausfuhren, das mit 15,8 Prozent
sogar noch die Ausfuhren in die EU-Länder übertraf. Gerade diese
Entwic
Lübeck. Der Grünen-Agrarpolitiker Friedrich
Ostendorff hat die vom russischen Präsidenten Wladimir Putin
angewiesene Vernichtung von Lebensmitteln aus westlichen Ländern
scharf verurteilt. Ostendorff nannte eine solche Maßnahmen "zutiefst
unmoralisch". Den Lübecker Nachrichten (Freitag) sagte er: "Gute
Lebensmittel verbrennt man nicht. Eine solche schwachsinnige Aktion
auf Weisung des russischen Präsidenten kann ich nur auf das Schärf
Die Umweltorganisation Germanwatch begrüßt die
neuen Klimaziele der US-Regierung. "Der –Clean Power Plan– von
Präsident Barack Obama ist ein Meilenstein der US-amerikanischen
Klimapolitik", schreibt Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale
Klimapolitik bei der Organisation, in einem Gastbeitrag für die in
Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland"
(Freitagausgabe). "Der Plan, der für den Stromsektor klare
Reduktionsve
Wenn heute, 70 Jahre danach, die Friedensglocke
in Hiroshima läutet, bleibt nur Staunen. Darüber, dass die Atombombe
"Little Boy", die am 6. August 1945 um 8 Uhr, 15 Minuten und 17
Sekunden in 580 Metern Höhe über der japanischen Stadt explodierte,
nicht den Anfang vom Ende der Welt bedeutete. Zehntausende Menschen
starben an jenem 6. August. Zehntausende Menschen starben drei Tage
später, bei der Explosion der zweiten Atombombe über Nagasaki.
Nieman
Der Klamauk der republikanischen
Vorwahl-Kämpfer lässt fast vergessen, worum es geht: Die Entscheidung
über die Nominierung eines Kandidaten, der für das mächtigste Amt der
Welt antritt. Gemessen daran hat sich nicht nur Donald Trump
disqualifiziert. Das gesamte Bewerberfeld muss sich vorhalten lassen,
einen ernsthaften politischen Wettbewerb in ein unwürdiges Spektakel
verwandelt zu haben. Statt mit guten Ideen konkurrieren kindische
Männer mit bizarrem Ge
Die Bilder des Atombombenabwurfs auf Hiroshima – an
diesem 70. Jahrestag wirken sie so beklemmend wie lange nicht mehr.
Denn die Gefahr einer weltweiten nuklearen Katastrophe ist heute
wieder mindestens so konkret und allgegenwärtig wie in den
Jahrzehnten des Kalten Kriegs, als vor allem der Dauerkonflikt
zwischen den Supermächten USA und UdSSR den Frieden bedrohte. Die
heutige Welt hingegen ist übersät mit Pulverfässern von atomarer
Sprengkraft. Im Nahen Osten h&
"Der zukünftig deutlich bessere Marktzugang für
Produkte beider Regionen wird nicht nur der vietnamesischen
Volkswirtschaft neuen Schwung verleihen, sondern vor allem auch dem
deutschen Außenhandel neue Impulse geben. Vietnam ist mit seiner
stabilen Wirtschaft und seinem guten Bildungssystem nicht nur ein
überaus attraktiver Markt, sondern schon jetzt einer der wichtigsten
Handelspartner Deutschlands in Asien." Dies erklärt Anton F. Börner,
Prä
Barack Obamas "Clean Energy Plan" geht weit über
das hinaus, was sich Umweltschützer vor Jahresfrist noch erhofft
hatten. Er unterstreicht die Dringlichkeit, die der US-Präsident dem
Thema beimisst. Demnach müssen die Energieproduzenten in den USA den
Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Jahr 2030 um 32 Prozent verringern.
Da Nachrüstung im Fall der Kohleverbrennung teuer und aufwendig ist,
bedeutet der "Clean Energy Plan" de facto das Aus f&u
"Zu viele Kommentare zur Griechenlandkrise haben
sich damit beschäftigt, ob Griechenland den Euro verlassen sollte",
stellt Patrick Barron in seinem jüngsten Artikel auf www.misesde.org
fest. Dadurch sei das eigentliche Problem in den Hintergrund
getreten.
Exemplarisch setzt er sich mit drei klassischen Fehlargumenten
auseinander. Weder ist der Euro zu stark für Griechenland noch wird
sich die nach einem Euroaustritt einsetzende Währungsabwertung
langfris