BA-Presseinfo Nr. 45: Gemeinsam für Arbeit

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundesagentur für
Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege
(BAGFW)

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) haben
eine intensivere Zusammenarbeit bei der Personalrekrutierung und der
Stellenbesetzung in den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege
vereinbart.

Schon heute arbeiten die BA und die Verbände der Freien
Wohlfahrtspflege bei der beruf

Blick in die Zukunft / stellenanzeigen.de auf der Messe Zukunft Personal 2015 in Köln

Die Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de stellt
bei der Messe Zukunft Personal vom 15. bis 17. September 2015 am
Stand H.12 in der Halle 3.1. seine kompletten Lösungen rund um das
Personalmanagement vor. Der Stand steht unter dem Motto 20 Jahre
Innovation. Messebesucher erhalten einen Einblick in die Entwicklung
zu einer der erfolgreichsten Jobbörsen in Deutschland: dazu gehört
das Thema Mobile Recruiting (Responsive Design) und das neueste
Produkt, die "Video-S

Webinare zum IT-Sicherheitskatalog für Energienetzbetreiber

TÜV SÜD bietet drei kostenfreie Webinare zur ?IT-Sicherheit für die Energiebranche? und Schulungen zum Thema ?Informationssicherheits-Managementsystem gemäß ISO/IEC 27001 für Energienetzbetreiber? an. Damit reagiert der unabhängige Prüfkonzern auf die im Rahmen des Energiewirtschaftsgesetzes eingeführte Zertifizierungspflicht für kritische Infrastrukturen der Energiebranche.
Der IT-Sicherheitskatalog verlangt von Strom- und Gasnetzbetre

Die große Rentenlüge: Jeder vierte Deutsche geht davon aus, auch noch im Rentenalter jobben zu müssen

Das Statistische Bundesamt errechnet einmal im
Jahr die sogenannte "Armutsgefährdungsquote". 2014 lag diese Quote
unter Rentnern erstmals über der Durchschnittsquote für die
Gesamtbevölkerung. Dieses sozialpolitische Problem dürfte sich in den
kommenden Jahren noch verschärfen, zeigt eine aktuelle repräsentative
Umfrage des Vergleichsportals FinanceScout24.

Zwar glaubt über die Hälfte (54 Prozent) der 1.036 Befragten, dass
sie auch im