Deutliche Helligkeitseinbußen im 3D-Betrieb: PC-WELT testet aktuelle Großbildfernseher

Je fünf Geräte bis 47 bzw. ab 50 Zoll im Test /
Bild- und Tonqualität deutlich verbessert / Aber: Geräte mit
Polfilter sind im 3D-Modus um rund die Hälfte dunkler / Bei
Shutter-Technik sinkt Helligkeit teils sogar um mehr als 80 Prozent /
Aktuelle Full-HD-Modelle bleiben in den kommenden Jahren aber eine
gute Wahl / "PC-WELT-Test-Sieger" bis 47 Zoll ist LG 47LM960V,
"PC-WELT-Preis-Leistungs-Sieg" für Panasonic TX-L47WT50E / Bei
Geräten

US-Vizepräsident droht Teheran wegen Atomprogramm

US-Vizepräsident Joe Biden hat dem Iran wegen seines Atomprogramms gedroht. "Wir werden Iran daran hindern, eine Nuklearwaffe zu bekommen", sagte Biden der "Süddeutschen Zeitung". Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten bot Teheran allerdings diplomatische Gespräche und sogar direkte Verhandlungen an, weil es "Zeit und Spielraum" für erfolgreiche Diplomatie gebe. "Aber dieses Fenster wird nicht unbegrenzt offen stehen", schr&auml

Michelin North America expandiert in South Carolina

Columbia, South Carolina – 24. Januar 2013 – Die US-Tochter des französischen Reifenherstellers Michelin wird sein bestehendes Produktionswerk im US-Bundesstaat South Carolina erweitern. Die Investition in Höhe von 200 Millionen US-Dollar wird voraussichtlich 100 neue Arbeitsplätze schaffen.

“Ich bin stolz sagen zu können, dass die neue Erweiterung in diesem Werk einer der Dreh- und Angelpunkte ist, um Michelins Führungsposition in der Branche zu wahren und unsere Kun

Ischinger warnt vor möglicher Überforderung Frankreichs in Mali

Vor dem Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz an diesem Freitag hat ihr Vorsitzender, Wolfgang Ischinger, Kritik an der Mali-Politik der Bundesregierung geübt und gleichzeitig vor einer möglichen Überforderung Frankreichs gewarnt. Es sei "unklug" gewesen, "Handlungsoptionen und damit militärische Optionen kategorisch zu verwerfen, bevor man sie hundertprozentig ausschließen kann", sagte Ischinger im Gespräch mit der Online-Ausgabe der &q

Goethe-Institut und ZAV unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Für einen erfolgreichen Start auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind für ausländische Fachkräfte Sprachkenntnisse und das Wissen um kulturelle Unterschiede essenziell. Das Goethe-Institut und die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) verstärken ihre Zusammenarbeit, um interessierte Bewerber im Ausland noch gezielter darauf vorzubereiten, in Deutschland zu arbeiten. Hierzu unterzeichneten Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, und Monika Varnhagen

Streit um Studiengebühren: Bayern-FDP warnt CSU vor Koalitionsbruch

Die Generalsekretärin der Bayern-FDP, Miriam Gruß, hat die CSU davor gewarnt, die Studiengebühren im Freistaat auch gegen den Willen der Liberalen abzuschaffen. "Wir haben in Bayern einen Koalitionsvertrag. Den gilt es einzuhalten und das erwarte ich von allen Beteiligten der Koalition", sagte Gruß "Handelsblatt-Online". "So wie es auch umgekehrt von uns erwartet wurde und auch werden konnte." Im Bund hätten die Liberalen beispielsweise in

Tradedoubler sichert sich exklusiven Deal mit Lufthansa

Tradedoubler, Anbieter für Performance
Marketing-Lösungen und -Technik, weitet die strategische
Zusammenarbeit mit Europas größter Airline Lufthansa auf
internationaler Ebene aus. Die Affiliate Programme des Konzerns
werden nunmehr auch auf Nordeuropa, Österreich, die Schweiz und den
wichtigen Lufthansa-Heimatmarkt Deutschland ausgedehnt.

Grundlage für die erweiterte Zusammenarbeit war die erfolgreiche
Durchführung des Lufthansa Affiliate Programms

FREIE WÄHLER gegen europaweit einheitliche Vergaberegeln bei Dienstleistungskonzessionen – Aiwanger: Trinkwasser darf nicht der Spekulation zugeführt werden

In der aktuellen Debatte um die Gefahren einer
Privatisierung der Trinkwasserversorgung im Zuge der
EU-Konzessionsrichtlinie fordert der Vorsitzende der FREIE WÄHLER
Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger, das Wasser von der
Konzessionsrichtlinie "auf alle Fälle auszunehmen." Darüber hinaus
stelle sich auch ernsthaft die Frage, ob europaweit einheitliche
Vergaberegeln für Dienstleistungen nicht generell ein Irrweg seien,
so Aiwanger. "Warum soll sich die EU b