Heute endet die Frist für die Anbindung aller stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen an die Telematikinfrastruktur (TI). Doch nur ein kleiner Teil der Einrichtungen ist tatsächlich angeschlossen. Dass dies nicht am mangelnden Interesse liegt, zeigen die Ergebnisse der aktuellen Umfrage der BAGFW. Knapp 90 Prozent der befragten Einrichtungen haben sich bereits aktiv auf den Weg in die Telematikinfrastruktur gemacht.
Eine aktuelle Umfrage der BAGFW unter 1460 Einrichtungen
Eigentlich wäre es eine banale Sache: Über die Besetzung des Bundesverfassungsgerichts entscheiden die Parteien in Bundestag und Bundesrat, und diejenigen Parteien, die für die Zweidrittelmehrheit benötigt werden, nominieren je nach Fraktionsstärke die Kandidaten. Nur: Im bisherigen Schlüssel für das Vorschlagsrecht steht noch die FDP. Die gehört aber dem Bundestag nicht mehr an. Stattdessen brauchen Union und SPD die Stimmen von Grünen und Linksparte
Die Pflege steht vor gravierenden Reformen: Wie kann angesichts der gewaltigen demografischen Herausforderungen ihre Finanzierung langfristig gesichert, die Versorgung verbessert und die Prävention gestärkt werden? Zum Auftakt der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Pflegereform legt der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) einen Zehn-Punkte-Plan mit konkreten Reformvorschlägen vor – generationengerecht, finanzierbar und praxisnah.
Gemeinsame Presseerklärung
SmartHome Deutschland Initiative e.V.
WeberHaus GmbH und Co. KG
26.6.2025
WeberHaus tritt der SmartHome Initiative Deutschland bei
Die WeberHaus GmbH & Co. KG, einer der führenden Fertighaushersteller Deutschlands, ist der SmartHome Initiative Deutschland e.V. beigetreten. Die Initiative vernetzt Akteure aus Forschung, Entwicklung, Industrie, Groß- und Fachhandel, Handwerk, Versorgungswirtschaft sowie der Wohnungs- und Bauwirtschaft im Bereic
Anlässlich der Bekanntgabe der beschlossenen Erhöhungen des Mindestlohns durch die Mindestlohnkommission erklärt Sven Kramer, Tarifverhandlungsführer der Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) des Gesamtverbandes der Personaldienstleister (GVP) e.V.:
"Die von der Mindestlohnkommission beschlossenen Erhöhungen des gesetzlichen Mindestlohns auf 13,90 Euro ab dem 1. Januar 2026 in der ersten Stufe und auf 14,60 Euro ab dem 1. Januar 2027 in der zweiten Stufe sind
Die Entscheidung über die künftige Höhe des gesetzlichen Mindestlohns ist gefallen. Nach Angaben der Mindestlohnkommission, in der Gewerkschaften und Arbeitgeber vertreten sind, steht die Lohnuntergrenze für die Jahre 2026 und 2027 fest: Zum 1. Januar 2026 soll der Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde steigen, am 1. Januar 2027 ist eine weitere Erhöhung um 70 Cent auf 14,60 Euro vorgesehen.
Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Bauwirtsc
The Bloc, eine führende unabhängige Kreativagentur für das Gesundheitswesen, setzt ihre strategische Expansion in Europa fort und eröffnet ein Büro in London.