Klimawandel bedeutet nicht nur Hitze, Dürre und niedrige Pegelstände. Klimawandel bedeutet auch Starkregen und Hochwasser. Je wärmer unsere Erde wird, desto mehr Feuchtigkeit speichert die Luft. Das Wasser in der Atmosphäre entlädt sich dann in starken Regengüssen. Was das bedeutet, sehen wir immer häufiger. Auch bei uns in Deutschland.
Mit den aktuellen Überschwemmungen im Süden Deutschlands werden wir Zeugen des vierten großen Hochwasserereig
Ende Juni treffen sich zwei alte Männer in Atlanta in einem Fernsehstudio. Sie wollen Amerika davon überzeugen, dass nur sie es verdienen, nach der Präsidentschaftswahl im November die Schlüssel zum Weißen Haus überreicht zu bekommen. Besonderheit: Beide kennen sich dort aus. Aber nur einer von ihnen, und es ist nicht Amtsinhaber Joe Biden, darf dann als verurteilter Krimineller bezeichnet werden – wenn auch noch nicht letztinstanzlich: Donald J. Trump.
Kommt es zu Überschwemmungen und Starkregen, verlieren Hausbewohner nicht selten Hab und Gut. Schäden gehen schnell in die Milliarden – so wie im Ahrtal vor gut drei Jahren. Damals summierten sich allein die verursachten versicherten Schäden auf gut 8,2 Milliarden Euro. Grundsätzlich greift bei solchen Unwettern nur die sogenannte Elementarschadenversicherung. Doch in Deutschland hat nur gut die Hälfte aller Hausbesitzer einen solchen Versicherungsschutz.
Die in Berlin erscheinende Tageszeitung junge Welt hat eine Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die sie betreffende Berichterstattung des gleichfalls in Berlin erscheinenden Tagesspiegel eingelegt. Durch zwei Artikel, mit denen einer Großveranstaltung der Zeitung judenfeindliche Ausfälle unterstellt werden, sieht die junge Welt die publizistischen Grundsätze des Presserats vor allem nach den Ziffern 1 "Achtung vor der Wahrheit" und 2 "journalistische Sorgfalt
Die Digitalisierung, die finanzielle Bildung sowie die steigende Akzeptanz für Wertpapieranlagen stellen eine Konkurrenz für Anlageberater da. Doch ein kundenorientierter Trend ist erkennbar!
Knapp ein Jahr ist es her, dass die Bundesregierung die gesetzlichen Regelungen zur Fachkräfteeinwanderung vollständig reformiert hat. Zum 1. Juni geht nun auch das Herzstück der damaligen Reform an den Start: die Chancenkarte. Durch ein Punktesystem sollen Fachkräfte aus Drittländern leichter nach Deutschland kommen können. Sie müssen dafür keinen festen Arbeitsvertrag vorweisen und dürfen direkt nach der Einreise bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten
Der nächste Damm bricht: Angesichts der für die Ukraine prekären militärischen Lage mehren sich im Westen die Stimmen, die eine Freigabe gelieferter Waffen für den Einsatz gegen Ziele auf russischem Territorium fordern, vorneweg Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Mehrere Nato-Länder, darunter Großbritannien, Frankreich und der Neuling im US-geführten Pakt Schweden, wollen Kiew bereits freie Hand lassen. Die dem ukrainischen Militär auferlegt