Schwarz-Gelb erwartet geringere Defizite des Bundes

Union und FDP rechnen mit geringeren Defiziten des Bundes. "Wenn wir Glück haben, kommen wir an die 30-Milliarden-Euro-Schwelle heran", sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Norbert Barthle (CDU), mit Blick auf den Jahresabschluss 2012 der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe). Wegen der vorgezogenen Einzahlung in den dauerhaften Stabilitätsmechanismus ESM war zuletzt mit einer Nettokreditaufnahme des Bundes von 32,1 Milliarden Euro

Milliardenüberschuss: Grüne sehen keinen Grund zum Jubeln

Die Grünen sehen trotz des Überschusses in Höhe von 8,3 Milliarden Euro bei Bund, Länder und Gemeinden im ersten Halbjahr des laufenden Jahres keinen Grund zum Jubeln. "Man darf sich von den glänzenden Zahlen nicht blenden lassen", erklärte die Sprecherin für Haushaltspolitik der Grünen, Priska Hinz, am Donnerstag in Berlin. Der Überschuss resultiere aus "den konjunkturbedingten, temporären Mehreinnahmen der Sozialversicherungen&qu

Ökonomen warnen vor Weltwirtschaftskrise

Angesichts der jüngsten konjunkturellen Rückschläge in den großen Volkswirtschaften Japan und China, schlagen Ökonomen Alarm. "Die neuesten Zahlen auch für Deutschland verheißen in der Tat nichts Gutes. Eine Weltwirtschaftskrise kann derzeit nicht mehr ausgeschlossen werden", sagte der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, "Handelsblatt-Online". "Denn es zeigt sich immer mehr, d

Wissenschaftlicher Beirat bestärkt Bundesminister Rösler in seiner Haltung zum Mindestlohn

Wissenschaftlicher Beirat bestärkt Bundesminister Rösler in seiner Haltung zum Mindestlohn

Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat sich in einem Brief an den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, gegen die Einführung eines allgemeinen, flächendeckenden Mindestlohnes ausgesprochen. Der Brief wurde heute vom Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats, Professor Achim Wambach, im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt. In dem Brief äußert der Wissenschaftliche Beirat seine

„Ich will Europa“-Kampagne: Stiftungen setzen Zeichen für starkes Europa / Prominente und Bürger bekennen sich in der Stiftungskampagne öffentlich zur europäischen Idee

In der Kampagne bekennen sich bekannte
Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Kultur und Gesellschaft und
Bürger als Botschafter zu Europa. Dazu gehören zum Beispiel der
ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, die Präsidentin der
Humboldt-Viadrina School of Governance Gesine Schwan, der ehemalige
EU-Kommissar Günter Verheugen, Daimler-Chef Dieter Zetsche, der
Historiker Timothy Garton Ash ebenso wie Fußballer Philipp Lahm,
Geiger David Garrett, Volksmusik-Star

smava-Umfrage zu Dispokrediten: Verbraucher sprechen sich für 6,5 Prozent als maximalen Zinssatz aus

99 Prozent der Befragten finden die aktuellen
Dispo-Zinsen der Banken zu hoch – 90 Prozent fordern eine gesetzliche
Regelung.

Ein Dispokredit ist für viele Verbraucher unkompliziert. Dennoch
zahlen viele Verbraucher von Anfang an hohe Zinsen und zahlen mehr
als nötig. Denn Banken können sich gegenwärtig günstig Geld leihen,
geben dies aber nicht an ihre Kunden weiter. Aktuelle Studien und
auch die Verbraucherschutz-Ministerin Ilse Aigner kritisieren daher:
Die