Das Arbeitsverbot für Asylbewerber in Deutschland wird gelockert. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag-Ausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, soll Flüchtlingen der Zugang zum Arbeitsmarkt bereits neun Monate nach ihrer Ankunft gestattet werden. Bislang liegt die Frist bei einem Jahr. Darauf hätten sich die zuständigen Minister der EU-Staaten geeinigt. Die Bundesregierung hatte zunächst für eine Beibehaltung der geltenden Regelung p
Die Lokführer und die Deutsche Bahn haben sich im Tarifkonflikt geeinigt. Die Lokomotivführer erhalten insgesamt ein Plus von 7,3 Prozent. Rückwirkend ab 1. Juli 2012 werden die Löhne um 3,8 Prozent erhöht, zum 1. November 2013 noch einmal um 3,5 Prozent. Von Letzterem fließen 1,1 Prozent in die betriebliche Altersvorsorge. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 1. Juni 2014. "Das war ein hartes Stück Arbeit", sagte der Bundesvorsitzende der Gewe
Sollte Griechenland Staatsbankrott anmelden müssen, würde das Deutschland mindestens 45 Milliarden Euro kosten. Das ergeben die Berechnungen von Matthias Kullas, Ökonom beim Centrum für Europäische Politik, berichtet die "Welt" (Dienstagsausgabe). Und diese 45 Milliarden Euro wären nur der deutsche Anteil an den bisher ausgezahlten Krediten aus dem ersten und zweiten Hilfspaket. Die Summe könnte sich noch erhöhen, wenn andere Euro-Krisenländ
Die gesetzlichen Krankenkassen üben Kritik an den Plänen von Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zur Ausweitung der Krebsvorsorge. "So wie der Gesetzentwurf jetzt ist, wird dadurch für die Krebspatienten nichts besser", sagte der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Am Dienstag findet in Berlin eine Expertenanhörung zu einem Gesetz statt, mit dem Bahr Reihenuntersuchungen zu
Die Spitze der Unionsfraktion reagiert zurückhaltend auf die Forderung von Bundestagspräsident Norbert Lammert, die Wahl der Bundesverfassungsrichter transparenter zu gestalten. Der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Michael Grosse-Brömer, warnte jetzt vor überhasteten Änderungen. Grosse-Brömer sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe), in "der aktuellen öffentlichen Diskussion" dürfe "die
Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat zusätzliche Hilfen für Griechenland ausgeschlossen. Der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) sagte Seehofer: "Über ein neues Hilfspaket sollten wir überhaupt nicht reden und Gelder aus dem beschlossenen Hilfspaket dürfen nur fließen, wenn Griechenland alle Bedingungen vollständig erfüllt." Europa sei mit den beschlossenen Hilfspaketen für Griechenland bereits
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) plant einen Krisen-Gipfel zur Energiewende im Kanzleramt. Wie die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) berichtet, findet das Treffen am 28. August als Nachfolge zum letzten Energie-Gipfel in Meseberg statt. Nach Informationen der Zeitung sollen die steigenden Energiepreise Kernthema des Treffens sein.
In diesem Jahr gehen der öffentlichen Hand in Deutschland rund 65 Milliarden Euro Steuern und Sozialabgaben verloren. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf eine Berechnung des renommierten Forschers Friedrich Schneider, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Johannes-Kepler-Uni in Linz. Demnach würden 2012 in Deutschland durch Schwarzarbeit rund 50 Milliarden Euro Steuern und Sozialabgaben verloren gehen. Hinzu kämen noch weit
Die Frage, ob Griechenland noch zu retten sei,
treibt seit Monaten die europäische Öffentlichkeit um. Die ständigen
Berichte über Reformstau, Unwillig- und -fähigkeit, ständig neuen
Geldbedarf und zweifelhafte Eliten haben mittlerweile bewirkt, dass
ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro-Raum populär geworden ist.
Möglich ist das, auch wenn es keine formellen Regularien dafür gibt
und niemand genau weiß, was dann wirklich passiert. Es g
Im Tarifstreit wollen sich die Deutsche Bahn und die Lokführer-Gewerkschaft GDL möglichst schnell einigen. "Wir sind verhalten optimistisch, was den heutigen Tag angeht", sagte der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde am Montag in Berlin. Sollten die Gespräche am Montag, die derzeit noch andauern, scheitern, drohten die Lokführer mit Warnstreiks in der Urlaubssaison. Die Lokführer-G