Gegen den massiven Widerstand der Deutschen Bundesbank hat der Haushaltsausschuss des Bundestags einen kritischen Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zu den Goldreserven angefordert. Wie die "Bild"-Zeitung (Montagausgabe) berichtet, hat der Haushaltsausschuss diesen Beschluss am vergangenen Mittwoch gefasst. "Der Beschluss ist einstimmig gefallen", sagte der CSU-Haushälter Herbert Frankenhauser der Zeitung. In dem Bericht rügt der Rechnungshof nach Information
Der Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Altmaier, hat sich vom schlechten Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen entsetzt gezeigt. "So ein dramatisches Ergebnis hatten wir in unseren schlimmsten Befürchtungen nicht vorhergesehen. Das hat die CDU in NRW nicht verdient", sagte der CDU-Politiker gegenüber dem Nachrichtensender "Phoenix". NRW sei traditionell eine gute Umgebung für die CDU
Vielleicht ist es ja wirklich an der Zeit, die
Frauen ranzulassen. In Berlin, in NRW, wo auch immer. Weil der Typ
Merkel/Kraft das Lebensgefühl der Menschen so gut trifft. Wird
schon werden, lautet ihre zentrale Botschaft, wir kümmern uns drum.
Und wo die Problemlage unübersichtlich ist, also eigentlich überall,
da bleiben wir erst mal vorsichtig, riskieren nicht so viel. Früher
war Politik das Versprechen auf eine bessere Zukunft. Heute übt
offenba
Ein Jahrzehnt lang gerieten die Dax-Konzerne immer stärker in ausländische Hand: Dieser Trend scheint jetzt gebrochen. Das berichtet das "Handelsblatt" in seiner Montagsausgabe. Als die rot-grüne Bundesregierung Beteiligungsverkäufe ab dem 1.1.2002 von der Steuer befreite, begann die Deutschland AG sich aufzulösen. Die Banken und Industriekonzerne verkauften ihre gegenseitigen Beteiligungen an der freien Börse: Die Aktien gingen selten in deutsche und fast
Der Vorsitzende der Piratenpartei, Bernd Schlömer,
sieht seine Partei nach dem Einzug in den nordrhein-westfälischen
Landtag, angekommen im Parteiensystem. "Der Wahlerfolg in NRW ist der
Lohn für tollen Einsatz und viel Engagement. Die Piratenpartei ist
nun endgültig im Parteiensystem angekommen", sagte er dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagausgabe).
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Der Medienkonzern Bauer, zu dem unter anderem die Zeitschriften "Bravo", "Tina" und "TV Movie" gehören, will mit Zukäufen weiter wachsen. "Im Ausland beobachten wir den Markt sehr genau. Wenn die Bedingungen stimmen, kaufen wir dazu", sagte Konzernchefin Yvonne Bauer dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Erst am Freitag hatte Bauer die Premium-Zeitschriften "Cosmopolitan", "Joy" und "Shape" gekauft. "Co
In der SPD verschärfen sich die Forderungen nach einem härteren Oppositionskurs gegenüber der Bundesregierung. In einem Antrag für den Parteikonvent Mitte Juni verlangen die Jusos, den Fiskalpakt in seiner jetzigen Form abzulehnen, berichtet "Der Spiegel" vorab. "Die darin angelegte fiskalpolitische Koordinierung ist der falsche Weg", heißt es in dem Papier. So fordern die Jusos eine "Beschäftigungsgarantie für junge Menschen", ei
Margret Suckale, Personalvorstand beim Chemiekonzern BASF, lehnt eine gesetzliche Frauenquote ab. "Ich bin kein Freund der gesetzlichen Quote. Ich glaube, der Weg der 30 Dax-Unternehmen ist richtig – die freiwillige Selbstverpflichtung. So bekommen wir mehr Frauen in Führungspositionen", sagte Suckale im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Sie ist eine der wenigen Frauen im Vorstand eines Dax-Konzerns. Sie fordert, die Rahmenbedingungen in Deu
Oskar Lafontaine ist offenbar bereit, wieder Parteivorsitzender der Linken zu werden, knüpft dies allerdings an die Erfüllung von Bedingungen. Dies erfuhr das ARD-Hauptstadtstudio aus Parteikreisen. Um welche Bedingungen es sich handelt, ist allerdings nicht bekannt. Lafontaine hatte mehrfach erklärt, sich zu einer Kandidatur erst nach den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen erklären zu wollen. Das war in der Partei, vor allem in den ostdeutschen Land
Ein Euro-Austritt Griechenlands würde ein tiefes Loch in den deutschen Bundeshaushalt reißen. Nach einer Berechnung der Dekabank würden auf den deutschen Steuerzahler Kosten von mindestens 86 Milliarden Euro zukommen, berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe). So müsste Deutschland seinen geleisteten Beitrag an dem ersten Rettungsprogramm für Griechenland in Höhe von 15,2 Milliarden Euro abschreiben. Aus dem europäischen Rettungsschirm si