Europas Luftfahrtunternehmen warnen nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" vor einem Handelskrieg. Die seit Jahresbeginn gültige einseitige Einbeziehung der Luftfahrtgesellschaften in den Emissionshandel (ETS) bei Flügen in und ab der EU habe "bereits zu ersten konkreten Strafmaßnahmen" von Ländern geführt, die sich gegen das ETS aussprechen, heiße es in einem gemeinsamen Brief der Vorstandvorsitzenden von Airbus, Lufthansa, Air Berlin
Nach dem Erfolgsjahr 2011 ist in der deutschen Bahnindustrie die Euphorie verfolgen. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" unter Berufung auf Daten des Bahnberatungsunternehmens SCI. Der Geschäftsklimaindex für die Branche, der regelmäßig von dem renommierten Unternehmen erhoben wird, sei erstmals wieder gesunken. Demnach haben im ersten Quartal dieses Jahres nur elf Prozent der Befragten eine verbesserte Geschäftslage seit den letzten drei Monaten festste
Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber streiten über die Netzanbindung der Offshore-Windparks. Besonders in die Kritik gerät dabei der Übertragungsnetzbetreiber Tennet. Die anderen drei Betreiber – Amprion, 50Hertz und EnBW – befürchten, dass sie für die aktuellen Probleme bei Tennet in Mithaftung genommen werden und rufen die Bundesnetzagentur zu Hilfe. "Wir werden uns nicht an der Sozialisierung der Tennet-Probleme beteiligen. Das ist schlicht nicht zum
Amokläufe wie jener vom Sonntagmorgen nahe Kandahar
lassen sich nicht ausschließen, nicht wegtrainieren, in keiner Armee
der Welt. Doch in Afghanistan wirken sie, wenn sie denn geschehen,
weit schlimmer nach als anderswo. Denn jeder Zivilist, den ein
ausländischer Soldaten in Afghanistan auf dem Gewissen hat, bringt
das ohnehin schwache Vertrauen in die Besatzungsmacht ins Wanken. Es
braucht nur einen Menschen, der grundlos erschossen wird, und anderer
Stelle zerfällt d
Brandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig wird
zunehmend zur Heldenfigur alter wie neuer Rechter und macht einen
Regierungswechsel praktisch unmöglich. Die CDU wird klären müssen, wo
bei ihr die Grenze nach rechts verläuft und wie sie mit den Kräften
dort umgeht. Ob die Partei eine Landesvorsitzende wie Saskia Ludwig
einfangen kann, wird dabei entscheidend sein – nicht allein für
Brandenburg und die Hauptstadtregion, sondern auch für die
Bundespolitik.
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sieht keine Zukunft mehr für Syriens Machthaber Baschar al-Assad. In einem Interview mit der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) sagte Westerwelle: " Eine politische Zukunft für Assad kann es nach dieser Gewalt gegen das eigene Volk nicht mehr geben. Uns geht es um eine Lösung, die die Gewalt beendet, den Menschen hilft und politischen Wandel möglich macht." Am Montag werden sich die UN erneut mit dem Fall Sy
Kofi Annan, der von der UNO ernannte Sondergesandte
für Syrien, hat seine Visite dort allen »Gastgebern« ziemlich
aufdrängen müssen. Präsident Assad desavouierte ihn, bequemte sich
dann doch, ihn zu empfangen – um ihm mitzuteilen, dass er mit
Terroristen, so nennt er die bewaffnete Opposition, nicht verhandle.
Hier treffen sich Assads Ansichten mit denen seiner Gegner im Exil.
Auch sie wollen keine Verhandlungen – und demzufolge keine Feuerpause
-, verlangen
Bundesumweltminister Norbert Röttgen hält es für vorstellbar, dass es zukünftig ein eigenständiges Energieministerium geben könne. "Jetzt wo wir die Energiewende haben, wo Erneuerbare aufs engste mit Netzausbau, Speichertechnologien verbunden sind, glaub ich, ist Zusammenlegung von Kompetenzen absolut diskussionswürdig", sagte Röttgen der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Allerdings sehe er dafür keine Chance mehr in dieser Legisla
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat klargestellt, dass sie nach der geplanten Verfassungsänderung weder Universitäten übernehmen noch Bundesuniversitäten gründen will. "Definitiv nein. Es geht nicht um ein Übernahmeangebot", sagte sie im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Es bringt weder der Forschung noch den Studenten etwas, wenn nur der Träger wechselt. Die Länder müssen an Bord bleiben&q
Deutschlands größte Krankenkasse AOK hat eine Beitragssatzsenkung in der gesetzlichen Krankenversicherung abgelehnt. "Ich halte es für verfehlt, jetzt den Beitragssatz zu senken", sagte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe). "Wer klug ist, hält das Geld zusammen", sagte Graalmann weiter. Die Sparpakete aus der Gesundheitsreform liefen 2013 aus, danach würden die Ausgaben