Studie: Kreditinstitute setzen auf soziale Netzwerke

Rund zwei von fünf Banken planen in den nächsten Monaten, neue Social-Media-Projekte auf Xing, LinkedIn, Facebook oder YouTube zu starten. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Branchenkompass Kreditinstitute" des Beratungsunternehmens Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Ganz vorne dabei sind demnach die Sparkassen: 69 Prozent von ihnen arbeiten bereits an kurzfristigen Projekten. Ab 2013 wollen sich weitere 35 Prozent der Kreditinstitute engag

SPD will NPD nicht über Grundgesetzänderung von Parteienfinanzierung abschneiden

Die CSU wird mit ihrem Vorhaben scheitern, die NPD über eine Grundgesetzänderung von der staatlichen Parteienfinanzierung abzuschneiden. Der SPD-Innenexperte Michael Hartmann sagte der "Süddeutschen Zeitung", diese Pläne der CSU seien verfassungswidrig, die SPD würde einen entsprechenden gesetzlichen Vorstoß deshalb im Bundestag und im Bundesrat ablehnen. "Wir können und werden da nicht mitmachen", so Hartmann. Für eine Grundgesetzes&a

Grüne gegen SPD-Pläne zum Aussetzen der Rente mit 67

Die Grünen lehnen die Forderung der SPD nach einem Aussetzen der Rente mit 67 ab. Im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe) wandte sich die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Brigitte Pothmer, entschieden gegen den von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles angekündigten Gesetzentwurf, die Einführung der Rente mit 67 an die Erfüllung einer 50-prozentigen Erwerbstätigenquote bei älteren Arbeitn

Der Tagesspiegel: Steinbrück gegen Aussetzung von Rente mit 67

In der Debatte um die Rente mit 67 íst
Ex-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) von der Linie seiner Partei
abgerückt. "Die Antwort auf den mathematischen Druck der Demografie
kann nicht die ersatzlose Suspendierung der Rente mit 67 sein", sagte
Steinbrück dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel"
(Donnerstagsausgabe).

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SPD-Fraktionsvize Schäfer fordert Rücktritt von Bundespräsident Wulff

SPD-Fraktionsvize Axel Schäfer hat den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff gefordert. "Der Bundespräsident ist aus meiner Sicht aufgrund seines Verhaltens nicht mehr tragbar. Es ist an der Zeit, Konsequenzen zu ziehen", sagte Schäfer der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Die SPD hat sich bislang bewusst zurückgehalten, den Rücktritt des Bundespräsidenten zu fordern", erklärte der SPD-Fraktionsvize weiter.

Merkel vertraut auf weitere Aufklärung durch Bundespräsident Wulff

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vertraut darauf, dass Bundespräsident Christian Wulff in der Affäre um seinen umstrittenen Privatkredit und den Anruf bei der "Bild"-Zeitung weitere Aufklärung liefern wird. Das sagte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter am Mittwoch in Berlin. Die Kanzlerin habe demnach volles Vertrauen, dass Wulff alle Fragen beantworten werde. Streiter betonte zudem, dass Merkel die Arbeit des Bundespräsidenten weiterhin sch&au