Wulff veröffentlicht Urlaubsliste

Bundespräsident Christian Wulff hat eine Liste mit privaten Urlaubsreisen veröffentlicht, bei denen er der Gast von Freunden war. Laut der von den Anwälten Wulffs am Sonntag verbreiteten Liste verbrachte der amtierende Bundespräsident während seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident insgesamt sechs Urlaube zwischen 2003 und 2010 in den Räumlichkeiten von Freunden. Unterdessen hält der DDR-Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer (SPD) die

Der Tagesspiegel: Schorlemmer hält Kritik an Wulff für übertrieben

Der DDR-Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer (SPD)
hält die Kritik an Bundespräsident Christian Wulff (CDU) für
übertrieben. "Bisher sei nicht erkennbar, dass der Kreditgeber einen
Vorteil erlangte", sagte Schorlemmer dem Tagesspiegel am Sonntag.
Eine Ungeschicklichkeit sei es gewesen, aber kein Verbrechen.
Schorlemmer: "Es war eine Sünde, aber eine lässliche Sünde."

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CDU-Generalsekretär Gröhe sichert Wulff Unterstützung zu

Die CDU hat dem wegen eines Privatkredits unter Druck geratenen Bundespräsidenten Christian Wulff volle Rückendeckung zugesichert. "Der Bundespräsident hat sich umfassend erklärt. Ich habe volles Vertrauen in seine Aussagen", sagte Generalsekretär Hermann Gröhe der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe). "Christian Wulff ist zu Recht ein in der Bevölkerung hoch geschätzter Bundespräsident." Zugleich attackierte Gröh

FDP-Politiker Koppelin: Wulff-Kritiker beschädigen Amt des Bundespräsidenten

In der Debatte um den umstrittenen Privatkredit für Christian Wulff ist die FDP dem Bundespräsidenten zur Seite gesprungen. Wulff habe zwar einen Fehler gemacht, sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bundestag, Jürgen Koppelin, dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Bei der Kritik daran müsse man jedoch darauf achten, das Amt des Bundespräsidenten nicht zu beschädigen. "Dieser Punkt ist bereits stark überschritten", sagte

Der Tagesspiegel: Koppelin: Wulff-Kritiker beschädigen Amt des Bundespräsidenten

In der Debatte um den umstrittenen Privatkredit für
Christian Wulff ist die FDP dem Bundespräsidenten zur Seite
gesprungen. Wulff habe zwar einen Fehler gemacht, sagte der
stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bundestag, Jürgen
Koppelin, dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Bei der
Kritik daran müsse man jedoch darauf achten, das Amt des
Bundespräsidenten nicht zu beschädigen. "Dieser Punkt ist bereits
stark überschritte

Der Tagesspiegel: Thüringer Terrorzelle: Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz räumt Fehler bei Beobachtung ein

Berlin – Der Präsident des Bundesamtes für
Verfassungsschutz, Heinz Fromm, gibt Fehler bei der Beobachtung der
drei Thüringer Rechtsextremisten zu, die als Terrorgruppe
"Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)" zahlreiche Gewalttaten
verübt haben. Dass im Jahr 2003 die Polizei die Fahndung nach dem
Trio einstellte, hätte für den Verfassungsschutz "kein Grund sein
müssen, sich nicht weiter um die Verschwundenen zu kümmern", sagte

Der Tagesspiegel: Linken-Chefin verdächtigt Wulff „gefälliger politischer Entscheidungen“

Die Linken-Vorsitzende Gesine Lötzsch verdächtigt
Wulff, der ihm vom Unternehmerehepaar Geerkens gewährte Privatkredit
könnte mit "gefälligen politischen Entscheidungen" verknüpft gewesen
sein. "Der Kredit wird wohl nicht ohne Grund über einen anonymen
Bundesbankscheck abgewickelt worden sein", sagte Lötzsch dem in
Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Montagausgabe).

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Der Tagesspiegel: Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz: Problem rechtsextremer Gewalt wäre durch NPD-Verbot „mitnichten gelöst“

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz
(BfV), Heinz Fromm, warnt vor übertriebenen Erwartungen an ein
NPD-Verbot. Das Problem der rechtsextremen Gewalt "wäre mitnichten
gelöst", sagte Fromm im Interview des Tagesspiegels (Montagsausgabe).
Außerdem bedeute der stetige Zuwachs beim Personenpotenzial der
gewaltbereiten Neonazis, dass der Rechtsextremismus in Deutschland
"tendenziell aktionistischer und militanter" werde, sagte der

Der Tagesspiegel: Bankier Rudloff sieht Europa vor „gewaltiger Kreditklemme“ – EZB mussÜberleben des Euro sichern

Auch nach dem Euro-Gipfel sieht Hans-Jörg Rudloff,
einer der führenden europäischen Investmentbanker, die
Währungsgemeinschaft weiterhin vor Existenz bedrohenden
Schwierigkeiten. "Vorerst muss die EZB das System liquide halten, um
das Überleben des Euro zu sichern", sagte der
Verwaltungsratspräsident von Barclays Capital dem Tagesspiegel
(Montagausgabe).

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Newsroom, Telefon: 030-2

Westerwelle würdigt verstorbenen tschechischen Ex-Präsidenten Havel

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat den am Sonntag verstorbenen tschechischen Ex-Präsidenten Vaclav Havel gewürdigt. "Vaclav Havel war ein Wegbereiter der europäischen Wiedervereinigung. Er war die Seele der Revolution in Tschechien. Ohne ihn und ohne seine mutigen Worte wäre der demokratische Aufbruch in Mittel- und Osteuropa undenkbar gewesen", erklärte Westerwelle in Berlin. "Ich verneige mich vor diesem großen Streiter für