Börsen-Zeitung: Parität nicht in Sicht, Marktkommentar von Stefan Schaaf

Der Euro war unter den großen Währungen lange so
etwas wie der Problembär – nicht nur wegen der Staatsschuldenkrise,
sondern zuletzt auch wegen der für kontinentaleuropäische
Verhältnisse sehr aggressiven geldpolitischen Lockerung. Der Fall des
Euro-Kurses von 1,40 Dollar vor noch gut einem Jahr auf Werte von nur
noch knapp über der Parität spricht Bände. Doch zuletzt konnte die
Gemeinschaftswährung diese negative Rolle trotz des Kurses des

Frankfurter Rundschau: Mehr EU, nicht weniger

Cameron hat sich mit seiner Strategie keinen
Gefallen getan. Nun muss der einstige EU-Befürworter als EU-Kritiker
durch Europa reisen und mit Regierungschefs irgendetwas aushandeln,
mit dem er sein Wahlvolk zufriedenstellen kann, um dann vor dem
geplanten EU-Referendum für einen Verbleib des Königreiches in der
Union werben zu können. Damit überzeugt er niemand, sondern verstärkt
den Ärger seiner Landsleute über "die" Politiker. Stattdessen

Fraport-Hauptversammlung: Aktionäre erhalten Dividende von 1,35 Euro je Aktie

Aktionäre entlasten Vorstand und Aufsichtsrat /
Dividendenerhöhung um 10 Cent je Aktie

Auf der 14. ordentlichen Hauptversammlung der Fraport AG stimmten
die Aktionärinnen und Aktionäre dem Dividendenvorschlag von 1,35 Euro
je Aktie zu. Damit steigt die Dividende für das Geschäftsjahr 2014 um
10 Cent je Aktie. Zuletzt war die Dividende für das Geschäftsjahr
2010 erhöht worden.

Außerdem entlasteten die Anteilseigner den Vorstand (99,85

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 01.06.2015 bis 05.06.2015

Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 01.06.2015 bis 05.06.2015 (die
Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Montag, 01.06.2015
– Verbraucherpreisindex (Inflationsrate) und HVPI,
vorläufiges Ergebnis, Mai 2015 , im Laufe des Tages

Dienstag, 02.06.2015
– Monatliche Arbeitsmarktstatistik (Zahl der Erwerbstätigen und
Erwerbslosen), April 2015
– Außenhandel mit den G7-Staaten, Jahr 2014
– Zahl der Woche (11:00 Uhr): Zu

Einzelhandelsumsatz im April 2015 real um 1,0 % höher als im April 2014

Sperrfrist: 29.05.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im April 2015
nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
real 1,0 % und nominal 1,3 % mehr um als im Vorjahresmonat. Beide
Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Im Vergleich zum März 2015 lag
der Umsatz im April kalender- und saisonbereinigt (Ve

Tarifverdienste im 1. Quartal 2015: + 2,7 % zum Vorjahresquartal

Die Tarifverdienste in Deutschland sind im
ersten Quartal 2015 um durchschnittlich 2,7 % gegenüber dem
Vorjahresquartal gestiegen. Berücksichtigt wurden tarifliche
Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie
Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen.
Im gleichen Zeitraum blieben die Verbraucherpreise nahezu
unverändert.

Bei der Entwicklung der monatlichen Tarifverdienste einschließlich
Sonderzahlungen bestehen

Börsen-Zeitung: Weniger wäre mehr, Kommentar zum Brexit von Andreas Hippin

David Cameron hat ein Problem: Es konnte ja
keiner ahnen, dass seine Konservativen bei den Unterhauswahlen Anfang
des Monats die absolute Mehrheit holen würden. So erfreulich das für
die Tories auch gewesen sein mag, die angekündigte Volksabstimmung
über den Austritt aus der Europäischen Union lässt sich nun nicht
mehr unter Verweis auf einen unwilligen Koalitionspartner auf den
Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben.

Der britische Premierminister ist natür

Frankfurter Rundschau: Aus der Mitte ein Nein

Ausgerechnet Nebraska. Ausgerechnet der
Bundesstaat, dem man in Amerika nachsagt, stockkonservativ zu sein,
hat jetzt Schluss gemacht mit der Todesstrafe. Die Entscheidung der
demokratischen und republikanischen Abgeordneten, ihren Gouverneur zu
überstimmen und Hinrichtungen aus dem Strafgesetzbuch zu streichen,
ist nicht nur richtig. Sie könnte auch die Debatte in den USA
beeinflussen, die als letzte westliche Demokratie Straftäter
hinrichtet. Die Todesstrafe schreckt nicht

Umfrage Datenräume: Geschwindigkeit ist wichtigste Funktion der Transaktions-Software

Virtuelle Datenräume sind nicht mehr aus der
Transaktionslandschaft wegzudenken. Alle großen Unternehmensverkäufe
– und zunehmend auch mittelständische Transaktionen – werden mit
Hilfe dieser Softwarelösung abgewickelt. Aber welche Funktionen sind
den Nutzern wirklich wichtig? Dies geht aus einer aktuellen Umfrage
hervor, die der Secure Cloud-Anbieter Drooms unter 1.000 Anwendern
seiner Datenraum-Software durchgeführt hat. Auf Platz eins lag das
Thema Geschw