Konsequentes Corporate Design praktiziert die Henkell & Co.-Gruppe als international führender Schaumweinproduzent auch bei der Messe „Alles für den Gast“ in Salzburg. Das zunächst für die Getränke-Fachmessen „ProWein“ in Düsseldorf und „Vinexpo“ in Bordeaux von Isinger + Merz entworfene und gebaute Standkonzept wurde erstmalig nun auch auf den Salzburger Stand übertragen.
Manager wollen am liebsten nach ihrer
individuellen Leistung bezahlt werden. Das ergab eine aktuelle Studie
zum Thema "Unternehmensattraktivität für Führungskräfte" der Baumann
Unternehmensberatung mit 300 Führungskräften. 60 Prozent der
Befragten sprachen sich für ein Gehalt mit ausgeprägter oder
moderater Erfolgskomponente aus. 44 Prozent von ihnen erklärten
zudem, der Erfolgsanteil solle sich in erster Linie an der
persönlichen
Erwachsene verbrachten 2012/2013
durchschnittlich rund 24,5 Stunden je Woche mit unbezahlter Arbeit
und rund 20,5 Stunden mit Erwerbsarbeit. Nach ersten Ergebnissen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) aus der Zeitverwendungserhebung
2012/2013 arbeiteten Frauen mit rund 45,5 Stunden insgesamt 1 Stunde
mehr als Männer. Dabei leisteten Frauen zwei Drittel ihrer Arbeit
unbezahlt, Männer weniger als die Hälfte.
Im Vergleich zur vorangegangenen Erhebung 2001/2002 ist der
die Frankfurter Rundschau veröffentlicht in ihrer Montagausgabe
einen Beitrag des DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann, in dem er die
Pläne der EU-Kommission zum Bürokratieabbau als "großangelegtes
Deregulierungs-Programm" kritisiert. Die folgende Zusammenfassung ist
mit Sperrfrist Montag, 18.5., 2 Uhr zur Veröffentlichung frei. Für
Rückfragen wählen Sie bitte die 069-2199-3222.
Die Frankfurter Rundschau kommentiert das
Flüchtlingsdrama in Asien:
Ausgerechnet am Beispiel der Volksgruppe der Rohingya, die zu den
am schlimmsten verfolgten Ethnien der Welt gehört, demonstrieren
Thailand, Birma, Malaysia und Indonesien ihren Mangel an Gemeinsinn
und Achtung der Menschenwürde. Birma ist seit rund 1000 Jahren die
Heimat der muslimischen Rohingya. Sie werden drangsaliert und
diskriminiert, wo es nur geht. Aber da sie offiziell keine Bürger
Birmas
Der Renditeanstieg, der sich seit Ende April am
europäischen Rentenmarkt vollzogen hat, ist beeindruckend. Warfen
zehnjährige Bundesanleihen am 29. April im Tagestief noch 0,17% ab,
konnte am 7. Mai am vorläufig höchsten Punkt dieses Jahres kurzzeitig
fast das Fünffache eingestrichen werden, nämlich 0,80%. Die
prozentualen Steigerungsraten sind natürlich enorm und fallen noch
stärker aus, wenn man sie auf den Tiefpunkt dieses Jahres bezieht.
Das Reko
Die Frankfurter Rundschau schreibt zum
gescheiterten Putsch in Burundi:
Nun steht der verfassungswidrigen dritten Amtszeit des Krösus–
Pierre Nkurunziza gar nichts mehr im Wege. Schlimmer noch: Die zu
erwartende Reaktion Nkurunzizas könnte die gesamte Region wieder
einmal in Flammen aufgehen lassen. Das Präsidialamt ließ bereits
durchblicken, dass es den Widerstand für eine Verschwörung der
Tutsi-Minderheit hält. Lässt der Präsident nun se
Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 18.05.2015 bis 22.05.2015
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)
Montag, 18.05.2015
– Seeverkehrsatlas, Jahr 2014
– Erste Ergebnisse der Zeitverwendungserhebung, 2012/2013
Dienstag, 19.05.2015
– Erwerbstätigkeit, detaillierte Ergebnisse (Erwerbstätigenzahl,
Arbeitszeit und -volumen; nach Wirtschaftszweigen WZ 2008), 1.
Quartal 2015
– Aussaatflächen, April 2015
– Zahl de
In Deutschland waren Ende März 2015 in den
Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten
5,3 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
rund 63 000 Beschäftigte und somit 1,2 % mehr als im März 2014.
Die Zahl der im März 2015 geleisteten Arbeitsstunden nahm im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,4 % auf 739 Millionen Stunden zu.
Dabei ist zu berüc