Finanzmärkte bevorzugen konservative
Regierungen. Sie gelten als unternehmens- und investorenfreundlich,
ihnen werden solidere Staatsfinanzen und weniger Umverteilung
zugetraut. Und wenn es oft auch linke Regierungen sind, die harte
Strukturreformen durchdrücken, man denke nur die "Agenda 2010" in
Deutschland oder die jüngsten Arbeitsmarktreformen in Italien, so ist
das Zutrauen von Investoren zu konservativen oder
liberal-konservativen Regierungen doch in aller Re
Über Nacht hat sich in Britannien die politische
Landkarte geändert: Camerons konservative Partei regiert nun mit
einer Mehrheit. Seinem Tory-Block, der vor allem in England
dominiert, steht in Schottland ein ebenso eindrucksvoller Block der
Nationalisten von der SNP gegenüber. Nimmt man den Wahlkampf zum
Maßstab, sind die Zeichen für ein friedliches Zusammenleben der
beiden alten britischen Nationen nicht sonderlich hoffnungsvoll. Seit
dem schottischen Unabhä
Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 11.05.2015 bis 15.05.2015
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)
Montag, 11.05.2015
– Umsatzindex im Verarbeitenden Gewerbe, März 2015
– Behinderte Menschen, Jahr 2013
– Unternehmen im Außenhandel, Jahr 2014
Dienstag, 12.05.2015
– Insolvenzen (Unternehmens- und Verbraucherinsolvenzen), Februar
2015
– Zum Internationalen Tag der Familie (15.05.): Arbeitszeit von
Müttern und
Sperrfrist: 08.05.2015 08:00
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Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2015 preis-,
saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,5 % niedriger als im Vormonat.
Für Februar 2015 ergab sich nach Korrektur ein gegenüber dem Vormonat
unverändertes Produktionsvolumen (urspr
Sperrfrist: 08.05.2015 08:00
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Im März 2015 wurden von Deutschland Waren im Wert von 107,5
Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,5 Milliarden Euro
importiert. Sowohl für die Ausfuhren als auch für die Einfuhren ist
das der jeweils höchste gemessene Monatswert. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebniss
So richtig Spaß macht der Blick auf Siemens
dieser Tage nicht. Dies gilt nicht zuletzt für die Investoren. Bei
Veröffentlichung der Halbjahreszahlen hätten sie dem Konzern die rote
Laterne im Deutschen Aktienindex in die Hand gedrückt, wenn nicht bei
der Allianz eine üppige Dividendenzahlung fällig geworden wäre. Aber
auch die Beschäftigten betrachten ihren Arbeitgeber mit gemischten
Gefühlen. Kaum ist das Abbauprogramm von 7800 Stellen ausv
Umbauen ist bei Siemens nichts Seltenes. Bei
einem Technologie-Giganten gibt es immer Baustellen. Deshalb
verwundert es nicht, wenn Konzernchef Joe Kaeser jetzt den Abbau
weiterer 4500 Stellen ankündigt. Was aber wirklich irritiert: Kaeser
betont, dass nun der "strukturelle Umbau" des Konzerns abgeschlossen
sei. Hier tritt eine Denkweise zutage, die beim Führungspersonal von
Siemens immer wieder zu erkennen ist: Man will mal richtig aufräumen,
um dann Ruhe zu haben
Wenn Wünsche wahr werden, wird manchmal ein
Alptraum draus. Dies widerfährt gerade Benjamin Netanjahu, der eine
stramm rechte Koalition wollte. Kaum dass er sie hat, scheint er sich
nach liberalen Geistern zu sehnen. Denn seiner Regierung fehlt das
Feigenblatt, dank dessen es früher ein Leichtes war, den eigenen
Friedenswillen zu bekunden und an den besetzten Gebieten
festzuhalten. Mit der alten Arbeitsteilung – die einen reden über
eine Zwei-Staaten-Lösung, die an
Knapp 70 Prozent der Deutschen fehlt aktuell
noch Vertrauen, das Steuer ihres Fahrzeugs komplett digitaler Technik
zu überlassen. Insbesondere Hacker-Angriffe auf die Auto-IT sorgen
bei den meisten für Sicherheitsbedenken. Eindeutig positiv bewertet
dagegen die große Mehrheit den Nutzen digitaler Fahrzeuge für den
Unfallschutz. Gut 80 Prozent finden es wichtig, dass vernetzte Autos
künftig Unfall- und Gefahrenstellen schneller an die anderen
Verkehrsteilnehmer wei
Sperrfrist: 07.05.2015 08:00
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Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war
nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
März 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,9 % höher als im
Vormonat. Für Februar 2015 ergab sich, wie bereits im Vormonat
gemeldet, ein Rückgang von 0,9 % gegenü