Führungskräfte kritisieren Höhe der Vorstandsvergütungen im DAX

Gemäß der aktuellen Vergütungsberichte verdiente
der Vorstandsvorsitzende eines DAX-Konzerns im Jahr 2014 im Schnitt
6,6 Millionen Euro. Damit ist die Vergütung der Konzernchefs im
vergangenen Jahr erneut um durchschnittlich 4 Prozent gestiegen. 50,4
Prozent der Führungskräfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz
halten das aktuelle Vergütungsniveau im DAX für nicht angemessen.
Dies hat das Manager-Barometer der internationalen Personalberat

Großhandelspreise im März 2015: – 1,1 % gegenüber März 2014

Sperrfrist: 14.04.2015 08:00
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Die Verkaufspreise im Großhandel waren im März 2015 um 1,1 %
niedriger als im März 2014. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, hatte im Januar 2015 die Jahresveränderungsrate –
2,6 % betragen, im Februar 2015 waren es – 2,1 %. Gegenüber dem
Vormonat Februar 2015 verteuerten sich die auf Gro&

Versicherungen: Jeder zweite Deutsche wünscht sich Schadenregulierung per Smartphone

Gut jeder zweite Verbraucher in Deutschland will
Versicherungsschäden künftig interaktiv über Smartphone und Co.
regulieren. Wichtiger Grund: Zwei Drittel der Kunden graut vor dem
"Papierkrieg", wenn sie einen Schadenfall beim Versicherer nach
klassischer Methode geltend machen müssen. Die Mehrheit hält zudem
die Dokumentationsarbeiten für zu aufwendig und wünscht sich dafür
moderne Online-Angebote. Das zeigt die aktuelle
bevölkerungsr

Börsen-Zeitung: Papier gegen Schlaglöcher, Kommentar zur Investitionslücke von Ulli Gericke

Die Logik ist bestechend: Auf der einen Seite
reißt die Investitionslücke hierzulande immer weiter auf, weil der
Staat kein Geld hat, um all die Schlaglöcher zu stopfen, die
inzwischen für Lkw gesperrten Brücken zu reparieren oder Schulen zu
sanieren. Auf der anderen Seite suchen durch die Niedrigzinspolitik
der Europäischen Zentralbank (EZB) geschädigte Versicherungen und
Pensionskassen dringend nach rentablen Anlagemöglichkeiten. Was liegt
also n&

Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Betreuungsgeld

"Dass das Betreuungsgeld auf Nachfrage stößt und
nicht der Vollflop ist, den viele Kritiker erwartet haben, ändert
nichts daran, dass es eine falsche Verlockung ist. In die Falle
tappen oft Frauen, die vergleichsweise wenig verdienen und schlecht
ausgebildet sind. Auch nehmen viele Mütter mit ausländischem Pass das
Geld. Das ist schade, denn der Besuch von Kitas hilft Kindern mit
ausländischen Wurzeln, besser Deutsch zu lernen und aussichtsreicher
in Schu

VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH stellt Bildmaterial für Journalisten kostenfrei zur Verfügung (FOTO)

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Die VITRONIC Dr.-Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH stellt
Journalisten eine Auswahl aktueller Pressefotos in den
Bilddatenbanken zur Verfügung. Die Bilder können bei Veröffentlichung
im redaktionellen Kontext honorarfrei verwendet werden. Die
Pressefotos können ab sofort in folgenden Bilddatenbanken kostenfrei
abgerufen werden:

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http://www.presseportal.de/pm/65418?keygroup=bild
http://www.picturemaxx.com

Pressekont

Umfrage zum Lebensgefühl der Metropolregion FrankfurtRheinMain

Eine vom Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain mitinitiierte
Online-Umfrage überprüft das "Lebensgefühl FrankfurtRheinMain".
Namhafte regionale Akteure rufen zur Teilnahme auf.

Wie lebt es sich hier? Diese und weitere Fragen möchten die
Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) und das
Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain von Bürgern beantwortet wissen:
in der aktuellen Online-Umfrage "Lebensgefühl FrankfurtRheinMain."

Börsen-Zeitung: Die tägliche Rekordjagd, Marktkommentar von Kai Johannsen

Fast kein Tag vergeht derzeit an den
europäischen Finanzmärkten, an dem nicht ein Rekord vermeldet werden
kann. Da ist zunächst der Zinsbereich. Die zehnjährige Bundrendite
fiel in der abgelaufenen Woche bis auf 0,14%. Die Zinsexperten der
Commerzbank titelten hierzu am Freitag: "Der ,Null—Wasserpegel
erreicht den Vorgarten zehnjähriger Bundesanleihen." Ganz recht. Um
im Bild zu bleiben: Da die Bundkurve insgesamt immer weiter fällt,
schwappt die

Frankfurter Rundschau: Kommentar zu den Asylkosten

"Sigmar Gabriel ist vorgeprescht. Er sagt, der
Bund müsse mehr tun, um die Städte und Gemeinden bei den Kosten der
Unterbringung von Flüchtlingen zu entlasten, und er müsse dazu
beitragen, dass die Kommunen ihre Pflichtaufgaben wahrnehmen können –
vom Unterhalt der Kindergärten bis zum Straßenbau. Es ist kein
Zufall, dass Gabriel das in der Nähe von Tröglitz gesagt hat, wo
gerade ein Haus gebrannt hat, in dem Asylbewerber unterkommen sollen