16 000 Tonnen Gänsefleisch aus Polen importiert

WIESBADEN – In der Weihnachtszeit gehört der
Gänsebraten traditionell auf die deutsche Speisekarte. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kommt deutlich mehr
Gänsefleisch aus dem Ausland als aus Deutschland auf den Markt: Im
Jahr 2013 wurden 24 500 Tonnen Gänsefleisch im Wert von 88,4
Millionen Euro eingeführt. Die wichtigsten Lieferländer waren Polen
mit etwa 16 000 Tonnen, gefolgt von Ungarn mit etwa 7 000 Tonnen und
Österreich mit etwa 1

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes vom 29.12.2012 bis 02.01.2015

Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes vom 29.12.2012 bis 02.01.2015 (die Veröffentlichungen
erfolgen in der Regel um 08:00 Uhr)

Montag, 29.12.2014
– Alkoholunfälle an Neujahr, Jahr 2013

– Öffentliche Haushalte: Vierteljährliche Kassenergebnisse des
öffentlichen Gesamthaushaltes, 1.-3. Quartal 2014

Dienstag, 30.12.2014
– Zahl der Woche (11:00 Uhr): Import von Feuerwerk, Jahr 2013

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statis

Börsen-Zeitung: Resterampe, Kommentar zur Telekom von Heidi Rohde

Die Deutsche Telekom füllt ihre Resterampe. Mit
dem geplanten Verkauf der Online-Aktivitäten zieht der Bonner Konzern
die längst überfällige Konsequenz aus seinen ebenso teuren wie
erfolglosen Bemühungen um Innovation im Portal- und Contentbereich,
die zuvor schon einige Komplettabschreibungen – unter anderem für
Musicload – gezeitigt hatten. Dass andere für T-Online oder den
Werbevermarkter Interactive Media mehr Ideen haben, bezeichnen
Spötter

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Flughafensicherheit

Die Frankfurter Rundschau schreibt zu den
Sicherheitsmängeln am Frankfurter Rlughafen:

Am Frankfurter Flughafen hat es nicht nur einzelne
Sicherheitspannen gegeben. Der Fehler lag im System. Sicherheit ist
zur Ware geworden. Es gibt Ausschreibungen, bei denen die Anbieter
möglichst günstige Preise aufrufen. Wo früher einmal gut ausgebildete
Polizisten oder zumindest Angestellte des Flughafens ihren Dienst
verrichteten, sind jetzt Mitarbeiter von privaten Firmen t&aum

Importpreise im November 2014: – 2,1 % gegenüber November 2013

Sperrfrist: 22.12.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Einfuhrpreise waren im November 2014 um 2,1 % niedriger als im
November 2013. Im Oktober 2014 und im September 2014 hatten die
Jahresveränderungsraten – 1,2 % und – 1,6 % betragen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die
Importpreise gegenüber Oktober 2014 um 0,8 %.

Den größten E

Reallohnindex im 3. Quartal 2014 um 1,8 % höher als im 3. Quartal 2013

Der Reallohnindex in Deutschland ist nach den
Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung vom dritten
Quartal 2013 bis zum dritten Quartal 2014 um 1,8 % gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der
höchste Anstieg seit dem zweiten Quartal 2011 (+ 1,9 %). Im dritten
Quartal 2014 waren die Nominallöhne um 2,6 % höher als im
Vorjahresquartal, die Verbraucherpreise legten im selben Zeitraum um
0,8 % zu. Zu dem Verdienstzuwachs t

Leichter Anstieg der Viehbestände im November 2014

Nach vorläufigen Ergebnissen der
Viehbestandserhebung zum 3. November 2014 stiegen die Viehbestände in
Deutschland moderat an. Wie das Statistische Bundesamt weiter
mitteilt, gibt es rund 28,2 Millionen Schweine in Deutschland. Der
Schweinebestand ist damit seit Mai 2014 leicht um rund 136 600 Tiere
beziehungsweise 0,5 % gestiegen. Bei den Rinderbeständen zeigte sich
ein leichter Zuwachs um 0,3 % auf rund 12,7 Millionen Tiere. Die Zahl
der Schafe erhöhte sich seit der le

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Russland-Sanktionen

Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Debatte
über die Russland-Sanktionen:

Der ehemalige Finanz-Staatssekretär Heiner Flassbeck hat die Lage
in einem griffigen Satz zusammengefasst: "Wer sich jetzt die Hände
reibt, wird sich am Ende die Augen reiben." Gut, dass der deutsche
Außenminister es ähnlich zu sehen scheint. In einem Umfeld, in dem
manche Verbündeten im Umgang mit Russland nichts als Härte kennen,
mag die Warnung vor weiterer Eska

Börsen-Zeitung: Vorweihnachtliche Vola, Marktkommentar von Stefan Schaaf

Typischerweise beruhigt sich das Geschehen an
den Finanzmärkten in den Tagen vor dem Weihnachtsfest. Es ist dann
oft zu lesen, Investoren begännen ihre Bücher für das Jahr zu
schließen. In diesem Jahr kann man nur hoffen, dass Investoren ihre
Bücher an den vergangenen Tagen noch offen hatten. Denn die letzte
komplette Handelswoche vor der Weihnachtspause und dem bei vielen in
der Finanzbranche folgenden obligatorischen Ski-Urlaub hatte es in
sich. Statt vorw